Österreichisches Doktorand_innensymposion der Architektur

Donnerstag, 21.10.2021 - Freitag, 22.10.2021
Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, Fakultät für Architektur
alle sechs österreichischen Universitäten, die ein Architekturstudium anbieten

Am 21. und 22. Oktober 2021 wird das vierte Doktorand_innensymposion für Architektur stattfinden, das Doktorand_innen aller sechs österreichischen Universitäten, die ein Architekturstudium anbieten, zusammenbringt. Doktorand_innen, die sich bereits in einem fortgeschrittenen Stadium ihrer Doktorarbeit befinden, können sich mit einem Paper für eines der vier Themenpanels bewerben, während Doktorand_innen, die sich noch relativ am Anfang ihrer Arbeit befinden, an der Posterpräsentation teilnehmen können. Die Panels decken die Felder Theorie und Geschichte von Architektur, Technologie, Raum und Stadt ab:

– Entwurf/Medien/Technologie
– Raumwahrnehmung/Raumerfahrung
– Geschichte
– Stadt/Urbanismus/Landschaft

Es können Doktorand_innen aus den theoretischen und historischen Fächern sowie aus den technologisch oder planerisch ausgerichteten Fächern teilnehmen, wenn sie einen deutlichen Bezug oder Schnittstellen zu den historischen und/oder theoretischen Fächern haben. Eingeladen sind aber auch Doktorand_innen geisteswissenschaftlicher und künstlerischer Fächer, die zu Architekturthemen promovieren.

Das zweitägige Symposion wird aus vier thematischen Panels bestehen – Entwurf/Medien/Technologie; Raumwahrnehmung/Raumerfahrung; Geschichte; Stadt/Urbanismus –, die von internationalen Peers begleitet und moderiert werden. Die Doktorand_innen sollen für die Panels ein ca. 10-seitiges Vortragsmanuskript / Dokumentation vorbereiten, das vorab als gesammelter Reader an die anderen Panelteilnehmer_innen verschickt wird. Auf Basis des Papers und einer kurzen Präsentation (ca. 15 min), in der entweder die wesentlichen Argumente des Papers präsentiert werden oder auf ein Aspekt detaillierter eingegangen wird, wird der Beitrag zusammen mit den Peers und den anderen Teilnehmer_innen diskutiert. Auf diese Weise soll gewährleistet werden, dass die Doktorand_innen ein möglichst intensives und konstruktives Feedback auf ihre Arbeit bekommen. Zusätzlich wird ein Keynote-Vortrag und eine abschließende Diskussionsrunde am ersten Tag Gelegenheit für weiteren Austausch geben. Begleitet wird das Symposion auch von einer Posterpräsentation von Doktorand_innen, die sich noch eher am Anfang ihrer Arbeit befinden.

Detailinformationen können Sie hier finden: