ar.tuwien | Fakultät für Architektur und Raumplanung: Kalender
Gastvortragende
Kooperationen
Standort
Preise / Auszeichnungen
Spezialgebiete
Mission Statement
Über uns
Einrichtungen
Einrichtungen
Dekanat
Institute / Department
Mission Statement
Forschungsgebiete
Forschungsnavigation
Jobangebote
Forschungs-Highlights
Personen
Kontakt
Abschluss Masterstudium
Stipendien
Studienberatung
Studienplan
Abschluss Masterstudium (Dipl.-Ing.)
Studienbeginn
Abschluss Bachelorstudium (BSc)
Stipendien
Studienbeschreibung
Studienberatung
Stipendien
Studienbeginn
Studienberatung
Studienbeginn
Studienbeschreibung
Studienbeschreibung
Abschluss Masterstudium (Dipl.-Ing.)
Standortwechsel "alte" WU
Abschluss Bachelorstudium (BSc)
Stipendien
Studieren und Forschen im Ausland
Standortwechsel "alte" WU
Stipendien
Studienberatung
Incomings
Studienberatung
Semesteranfang SS 2017
Master StudienanfängerInnen
Semesteranfang SS 2017
Bachelor StudienanfängerInnen Architektur
Mission Statement
Dienstleistungen der TU Wien
Wegweiser
Zeichensaalverwaltung
Alternative Suchmaschinen
Kommissionelle Prüfungen
Twoday
Virtual Campus
Diss/PhD
Bibliothek
Studienberatung
Building-Science - Master
Studien- und Prüfungsabteilung
BSCW AR
Mediabase
Geräte, Labors, Werkstätten und Dienstleistungen
Raumplanung - Master
iRecord
Fachschaften
Raumplanung - Bachelor
TUWEL
Teaching Support Center
TISS
Bibliotheken
Neue Features
Beiträge an die Redaktion
International Students
Architektur-Master
Architektur-Bachelor
FAQs
Servicestellen & Einrichtungen
Links
Downloads
Personen
Jobangebote
Studienprojekte
aktuelle LVA Termine
Onlinedienste
 
 
 
November 2015 
 
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
44
      
1
45
2
3
4
5
6
7
8
46
9
10
11
12
13
14
15
47
16
17
18
19
20
21
22
48
23
24
25
26
27
28
29
49
30
           
 
Dezember 2015 
 
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
49
 
1
2
3
4
5
6
50
7
8
9
10
11
12
13
51
14
15
16
17
18
19
20
52
21
22
23
24
25
26
27
53
28
29
30
31
     
 
Januar 2016»
 
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
53
    
1
2
3
01
4
5
6
7
8
9
10
02
11
12
13
14
15
16
17
03
18
19
20
21
22
23
24
04
25
26
27
28
29
30
31
             
 
 
Vortrag
Di
3
18:00
Architekturwettbewerbe
Di, 3. November
18:00 - 20:00
Hörsaal 7 Schütte-Lihotzky
 

Im Rahmen des Moduls 'Architekturwettbewerbe' lädt die Abteilung Gebäudelehre zum zweiten Gastvortrag in dem Architektinnen und Architekten über die Vor- und Nachteile von Architekturwettbewerben sprechen:

- Anne Catherine Fleith, feld72

- Sonja Gasparin, Gasparin & Meier

- Bettina Götz, Artec Architekten

 

weblink

 
 
Vortrag
Di
3
19:00
ZUKUNFT STADT #7
Di, 3. November
19:00
TVFA-Halle, Erzherzog-Johann-Platz 1
 

Kolloquium zur Praxis der Stadtentwicklung

ACTOPOLIS
Angelika Fitz

 

Bereits zum siebten Mal lädt der Fachbereich Örtliche Raumplanung (IFOER) 
der TU Wien zur Vortragsreihe, dieses Jahr als Beitrag zum future.lab im Rahmen 
des Förderschwerpunkts Öffentlicher Raum.

Internationale Gäste aus Forschung und Praxis befassen sich mit dem
öffentlichen Raum als wichtigem Politik- und Handlungsfeld in unseren Städten
und eröffnen darüber den Diskurs zu einer „gefährdeten Spezies von Raum“.

 

weblink

 
 
 
 
 
Thema
Mi
4
18:30
Stadtplanung zwischen öffentlichen und privaten Interessen
Mi, 4. November
18:30
Wien Museum
 

Das Wien Museum - wie die TU Wien Teil des "Kunstplatzes" Karlsplatz -  veranstaltet unter seinem neuen Direktor Matti Bunzl einen Diskussionsabend zum Thema "Stadtplanung zwischen öffentlichen und privaten Interessen", der auch für Studierende in Architektur und Raumplanung interessant sein sollte.


Über Konflikt, Kontrolle und Kooperation in der Stadtplanung sprechen Matti Bunzl (Direktor Wien Museum), Gabu Heindl (Architektin und Architekturtheoretikerin) und Andreas Nierhaus (Kurator für Architektur, Wien Museum).

Der Abend widmet sich Geschichte und Gegenwart der Stadtplanung am Beispiel Wiens: Welche Konfliktfelder entstehen zwischen öffentlichen und privaten Interessen? Wie viel Kontrolle brauchen Architektur und Stadtentwicklung? Wie könnte Kooperation abseits des neoliberalen Public-Private-Partnership-Modells neu definiert werden?


Gabu Heindl hat neben vielen anderen Projekten gemeinsam mit Susan Kraupp die „Donaukanal Partitur“ entwickelt (2012–2014), in der Gestaltungsleitlinien für den Wiener Donaukanal entwickelt wurden.
Andreas Nierhaus hat zuletzt im Wien Museum die Ausstellung „Der Ring. Pionierjahre einer Prachtstraße“ kuratiert, in der der „Masterplan“ für dieses Areal eine zentrale Rolle spielt.

weblink

 
 
 
 
 
Thema
Do
5
19:30
„Was Sie schon immer über Diplomarbeiten wissen wollten …“
Do, 5. November
19:30
Erzherzog-Johann-Platz 1, 1040 Wien
 

Petra Panna Nagy, Yin Shi

Wie finde ich mein Diplomarbeitsthema? Wie fange ich am Besten an zu schreiben? Mit welchen Tools arbeite ich am Besten? Ist es normal, dass ich manchmal am Rande der Verzweiflung bin? Eine Diplomarbeit anfangen ist keine leichte Sache … darüber Reden hilft – Erfahrungsberichte von AbsolventInnen für „noch“ Studierende.
Im Rahmen dieser Begleitveranstaltung zur Archdiploma 2015 erhalten angehende DiplomandInnen die Möglichkeit, AbsolventInnen zum Prozess und Workflow, zu Organisation und möglichen Problemen, die während dem Verfassen der Arbeit aufkommen können, zu befragen. Bei dieser Veranstaltung geht es nicht darum, wie man seine Arbeit perfekt präsentiert oder wie das Endprodukt schlussendlich geworden ist, sondern um alles andere – Gedanken, Ängste, Sorgen, oder gar Irrwege, die rund um das Thema Diplomarbeit aufkommen können. AbsolventInnen, die diese Erfahrungen bereits gemacht haben, stehen dafür bei der Veranstaltung Rede und Antwort. Nicht nur Tipps und Tricks aus jüngster Erfahrung sollen weitergegeben, die „noch“ Studierenden sollen in erster Linie mental motiviert und unterstützt werden.
Bis zu 15 schnell reagierende Studierende, die sich über Email oder vor Ort anmelden, haben die außergewöhnliche und erstmalige Gelegenheit teilzunehmen. Nach einem kurzen Warm-up können die Studierenden ihre Fragen selbst oder anonym stellen.


Termine, Voranmeldung und mehr auf Facebook
Email: WissenDiplomarbeiten(a)gmail.com

 
 
 
 
 
Gastvortrag
Mo
9
12:15
Between Collaboration and Contestation: New Urban Common Worlds and Public Space in Post-Growth Tokyo
Mo, 9. November
12:15 - 13:30
Hörsaal 7, Karlsplatz 13
 

When Walter Lippmann famously called the public a phantom in 1925, he meant to stress it’s fragile, provisional nature — ceasing to exist, once no longer upheld, or re-assembled. Similarly, public space has a performative and ephemeral quality; only existing in such instances when a public sphere is temporally supported, or even convened into being by a physical setting. In such a moment a public space turns into more than just a state-owned setting of accidental, amorphous sociability and begins to take on a broader collective, sometimes political relevance. This presentation is interested in the transformative potential of such public spaces and urban common worlds and it examines the large spectrum of such newcommons in Tokyo, having recently sprung up in the form of collective houses, artist, or activist communities, creative neighbourhoods but also through new forms of counter-hegemonic protests. Here people are testing new modes of sharing time, goods, skills and spaces beyond state and market — prefiguring new models of post-consumerist society often in privately owned settings. Although neither explicitly political, nor fully public, arrangements like these create new affordances, and social capital that may later become pertinent; transforming society in many small, quotidian, pragmatic steps.

 

Christian Dimmer

Christian Dimmer is assistant professor for urban design at the University of Tokyo. As adjunct professor for urban studies he teaches also courses in Sustainable Urbanism, Planning Theory, Theories of Public Space, and Global Urbanism at Tokyo’s Waseda as well as Sophia University. Christian is partner of the architectural practice Frontoffice Tokyo and co-founder of the post-disaster civil society organisation Tohoku Planning Forum.

 

weblink

 
 
Vortrag
Mo
9
13:00
Georg Friedrich Haas
Mo, 9. November
13:00 - 15:00
EI2 Pichelmayer HS, Gußhausstr.
 

1 Frage - 5 Antworten: WIE ENTSTEHT NEUES?
Georg Friedrich Haas / Musik
VO im Rahmen des Moduls Emerging Fields in Architecture

 

„Schon früh war mir zweierlei bewusst: Die zwölf Töne, die ein Klavier pro Oktave aufweist, sind mir zu wenig. Ich brauche engere Intervalle, feinere Abstufungen. Und ich will Ausdruck komponieren, emotionale Musik, die berührt und ergreift“, sagt Georg Friedrich Haas über sein Schaffen. Nach wie vor werden die Werke des ausgewiesenen Kenners mikrotonaler Konzepte von Komponisten wie Wyschnegradsky, Hába, Nono und Grisey oft über ihre mikrotonalen Elemente beschrieben. Eine bestimmte Technik kann für ihn jedoch nur Mittel zum Zweck sein: „Ich habe kein Vertrauen in Beziehungen, die sich nur durch den Notentext und nicht durch die unmittelbare sinnliche Wahrnehmung erschließen“, erklärt er und verwehrt sich gegen eine von der Musik ablenkende Einordnung in kompositionstechnische Schubladen.

 

weblink

facebook-Event

Georg Friedrich Haas- Biografie

 
 
 
 
 
Vortrag
Di
10
18:00
Spezialgebiete der Gebäudelehre
Di, 10. November
18:00 - 20:00
Hörsaal 7 Schütte-Lihotzky
 

Die Abteilung Gebäudelehre lädt zum ersten Beitrag im Rahmen der Vorlesungsreihe „Spezialgebiete der Gebäudelehre“. Zum Thema der Veranstaltung dem ‚Adidas Headquarter‘ in Herzogenaurach, Deutschland, sprechen:

- Ulrich Aspetsberger, Martin Haller
und Günter Katherl, Caramel
Architekten

- Jan Umlauf, Werkraum Wien Ingenieure

- Wieland Moser, TB Käferhaus GmbH

Moderation: Dr. Christian Kühn

 

weblink

 
 
Thema
Di
10
19:00
Architektonischer Salon – Diplom Review
Di, 10. November
19:00
Erzherzog-Johann-Platz 1, 1040 Wien
 

Olivia Strolz und Anna Hagen

Ein Salon als Geselligkeitsform des 18. – 20. Jahrhunderts diente der Zusammenkunft interessierter Personen zum Austausch von Meinungen über Kunst, Literatur, Wissenschaft und Politik. Gleichzeitig ist der Salon ein Synonym für Ausstellungsräume und Ausstellungen. Exposition und Diskussion sind die grundlegenden Zwecke einer solchen Veranstaltung.
Der Architektonische Salon soll in der oft schwierigen und herausfordernden Phase der Diplomarbeit einen geschützten Rahmen für den kollektiven Austausch, Motivation und Suderei bieten. Eine Insel abseits einsamer Abende am Bildschirm, Differenzen mit BetreuerInnen, Momenten schierer Verzweiflung und Antriebslosigkeit.
Gemeinsam wollen wir uns motivieren und Hilfestellung leisten, dem Frust freien Lauf lassen und uns gegenseitig wieder anspornen.
Du bist auf der Suche nach Feedback von Gleichgesinnten? Möchtest deine Arbeit Probe präsentieren? Hängst fest im Entwurf und siehst vor lauter Linien keine Wände mehr?
Dann bist du hier genau richtig! Nutze die Chance zum Austausch im informellen Rahmen und erfahre wie hilfreich eine neue Perspektive sein kann.
Wenn du gerne etwas präsentieren möchtest melde dich unter: hagen.strolz(a)gmail.com.
Die Veranstaltung richtet sich an Studierende der beiden Studienrichtungen Architektur und Raumplanung.

 
 
 
 
 
Gastvortrag
Mi
11
11:00
Public candidate hearing: City of Vienna Visiting Professorship 2017
Mi, 11. November
11:00 - 12:30
Hörsaal 14, Karlsplatz 13
 

Inventive Methodology for Urban Research

The lecture is part of the selection process of the City of Vienna Visiting Professorship 2017, annual issue Urban culture, public space and the future – Urban Equity and the Global Agenda.

 

The city is a complex assemblage of materialities, actors, narratives, and discourses. From this perspective, the urban might be seen as an ongoing negotiation of local as well as transnational ideas and practices played out in public spaces.  Classical methods of social science and urban studies are no longer sufficient to adequately address the contemporary city. New approaches are necessary to examine, analyze and interpret urban configurations and transformations, collective imaginations, and complex relationships of networks, exchange, and power. It is imperative to reflect critically upon methods, to go beyond the disciplinary boundaries of the social sciences, to invent methods that generate and facilitate a new perspective on urban public spaces in global and post-colonial contexts.

Grounded in qualitative urban methodology, I am employing different tools (e.g. mapping and sound recordings), and drawing upon contemporary art practices (e.g. re-readings and performative interventions) in order to unearth and configure potentials of public space. In my talk, I discuss these new methodological approaches and how I have applied them in the setting of the contemporary global metropolis, using examples from my recent and ongoing research projects in Istanbul, Bogotá, Novosibirsk and Berlin.

 

Dr. Kathrin Wildner is an urban anthropologist. She has done ethnographic fieldwork in New York City, Mexico City, Istanbul, Bogotá and new urban periferies. As an urban researcher, she teaches, publishes and participates in transdisciplinary projects and international exhibitions.

She is a founding member of metroZones – Center for Urban Affairs and  was the coordinator of arts and sciences within the interdisciplinary research and art project The Global Prayers Congress: Faith in the City (2010-2014). Between 2013-2015 she was Visiting Profesor at the Masters Program „Spatial Strategies “ (Raumstrategien) at the Art Academy Weißensee, Berlin. Since 2012, she has held the position of professor of Cultural Theory and Practice at HafenCity University, Hamburg, where she is responsible for the “Urban Publics” component of the “Performing Citizenship” PhD Program.

Recent publications include Global Prayers. Contemporary Manifestations of the Religious in the City, Zürich 2014 (mit J. Becker, K. Klingan, S. Lanz), Stadtforschung aus Lateinamerika. Neue urbane Szenarien: Öffentlichkeit – Territorialität – Imaginarios, Bielfeld 2013; (with A. Huffschmid), Transnationalism and Urbanism, New York 2012 (with S. Krätke and S. Lanz, Urban Prayers, Berlin 2011 (with metroZones), Public Istanbul – Spheres and Spaces of the Urban, Bielefeld 2008 (with F. Eckhardt).

 

weblink

 
 
 
 
 
Thema
Do
12
19:00
EINLADUNG ZUR ANTRITTSVORLESUNG
Do, 12. November
19:00
Kuppelsaal
 

„Solches versus Ismen“ - Arch. Dipl.-Ing. Ernst Beneder

 

Wir laden Sie herzlich zur Antrittsvorlesung „Solches versus Ismen“ von Arch. Dipl.-Ing. Ernst Beneder.

Wir freuen uns, Ernst Beneder als interimistischen Leiter des Departments of Spatial and Sustainable Design begrüssen zu dürfen. Ernst Beneder begleitet das Institut seit einigen Jahren als Gastprofessor und zeichnet sich durch seine Nähe zu nachhaltiger Architektur und Design aus.

Ernst Beneder studierte Architektur an der Technischen Universität Wien und am Tokyo Institute of Technology. Seit 1987 ist er Architekt in Wien, seit 1996 in einer Arbeitsgemeinschaft mit Anja Fischer. Er erhielt Gastprofessuren an der TU Wien, University of Illinois, Ecole d’architecture de Versailles, Universidad Tecnica FSM Valparaiso und der Tokyo University of Science.

Er ist in den verschiedensten Architekturinstitutionen tätig (Vorsitz ORTE Architekturnetzwerk NÖ und Österr. Ges. f. Architektur), war in zahlreichen Jurys vertreten (zuletzt Vorsitz in der Auswahlkommission für den Parlamentsumbau in Wien), in Gestaltungsbeiräten schaffend (Feldkirch, Krems, Steyr, Eisenstadt, Wels, Wörgl Innsbruck) und ist im Architekturbeirat der BIG aktiv.

Ernst Beneder erhielt diverse Preise und Auszeichnungen, unter anderem den Otto Wagner Städtebaupreis, Central Glass Tokyo, Pilgrampreis, Wiener Stadterneuerungspreis, Würdigungspreis des Landes Niederösterreich, Kulturpreis der Stadt Waidhofen/Ybbs, Holzbaupreise in NÖ und OÖ, Architekturpreis der Österreichischen Zementindustrie, mehrfach Auszeichnung für Vorbildliches Bauen in NÖ, best architects.

 

homepage

weblink

 

weitere Informationen unter:

Anton Kottbauer, Ass.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn.

anton.kottbauer@tuwien.ac.at

Tel.: 01 588 01 – 253 315

 
 
Thema
Do
12
19:00
Buchpräsentation "Mondikolok 1:1!"
Do, 12. November
19:00 - 21:00
TFVA Halle
 

BUCHPRÄSENTATION – Mondikolok 1:1 – Bau einer Gesundheitseinrichtung im Südsudan

Von der Grundlagenforschung bis zur Fertigstellung: Im Rahmen der Realisierung des Healthcare-Centres in Mondikolok (Südsudan) haben sich David Kraler und Christoph Lachberger intensiv mit der Baukultur der Kuku-People auseinandergesetzt und eine Alternative zur üblichen Bauweise von Gesundheitseinrichtungen im Kontext der Entwicklungszusammenarbeit erarbeitet. Gemeinsam mit der einheimischen Bevölkerung wurde auf Grundlage des noch vorhandenen traditionellen Know-hows aus lokalen Materialien wie Lehm und Holz eine Gesundheitseinrichtung gebaut, die eine zeitgemäße und ökologisch vertretbare Weiterentwicklung der traditionellen Bauformen darstellt. Die größte Herausforderung stellt dabei ein massives Termitenproblem dar – schließlich sind Termitenschäden an den traditionellen Lehmhütten einer der Hauptgründe, dass vor Ort immer öfter mit industriell gefertigten Materialien wie Zement, Wellblech und Stahl gebaut wird.Im Buch „Mondikolok 1:1 – Bau einer Gesundheitseinrichtung im Südsudan“ wird der gesamte Arbeitsprozess des bereits abgeschlossenen Projekts aufgearbeitet: Lokale Baukultur, vor Ort vorhandene natürliche Materialien und Wissen der Einheimischen werden als Potentiale gesehen, auf deren Basis Entwurf und Bausystem entstehen. Die Einbindung von David Kraler und Christoph Lachberger geht dabei jedoch weit über das klassische Aufgabengebiet des Architekten hinaus: Sie arbeiten selbst am Bau mit, probieren unterschiedliche (Lehm-)Bautechniken eigenhändig aus und entwickeln ganze Bauteile zum Teil an Prototypen im Maßstab 1:1. Dadurch erhalten sie nicht nur eine intensive Beziehung zu Material, Bautechnik und Gebäude, sondern vor allem auch zu den Arbeitern und zur Community von Mondikolok.

 
 
 
 
 
Vortrag
Mo
16
18:00
Architecture in Antarctica
Mo, 16. November
18:00
HS7, Schütte-Lihotzky TU Wien
 

Hugh Broughton
'Building sustainable Architecture in Antarctica'
VO im Rahmen des Moduls Emerging Fields in Architecture (in english)

 

weblink

 
 
 
 
 
Studienabschluss
Di
17
Diplomprüfung Raumplanung
Di, 17. November

 

Am 17.11.2015 und Sondertermine am 18.11.2015 finden die Diplomprüfungen der Studienrichtung Raumplanung und Raumordnung statt.

 

zur Prüfungseinteilung

 

Videobeamer Testtag

 
 
Vortrag
Di
17
19:00
Sauerbruch Hutton- Medium als Botschaft
Di, 17. November
19:00
Kuppelsaal, TU Wien, Karlsplatz 13
 

Prof. Matthias Sauerbruch

Matthias Sauerbruch ist Architekt, Gründungspartner von Sauerbruch Hutton. Von 1985 bis 1990 lehrte er an der AA. 1995 bis 2001 war er Professor an der TU Berlin, von 2001 bis 2007 Professor an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, anschließend Gastprofessor an der Harvard Graduate School of Design und der Universität der Künste Berlin. Matthias Sauerbruch ist Gründungsmitglied der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen, gehört dem Baukollegium Zürich sowie dem Kuratorium der Stiftung Bauhaus Dessau an. Er ist Honorary Fellow des American Institute of Architects und Mitglied der Akademie der Künste Berlin.


Sauerbruch Hutton

ist ein preisgekröntes internationales Studio für Architektur, Städtebau und Design. Es wurde 1989 von Louisa Hutton und Matthias Sauerbruch in London gegründet und ist seit 1991 in Berlin ansässig. Sauerbruch Hutton gehören zu den wichtigsten und erfahrensten Vertretern des nachhaltigen Bauens. Ihr integrierter Planungsansatz verbindet Funktionalität und ökologische Performance mit Sinnlichkeit und Intuition. Zu den wichtigsten Projekten von Sauerbruch Hutton zählen die GSW Hauptverwaltung in Berlin, das Museum Brandhorst in München und das Umweltbundesamt in Dessau. Das Büro plant und baut momentan Projekte in ganz Europa, darunter das M9 Museum für das 20. Jahrhundert in Venedig.

 

Flyer

weblink

organisiert von: Gestaltungslehre und Entwerfen

 
 
 
 
 
Thema
Do
19
19:00
book presentation: "modern architecture in Iran"
Do, 19. November
19:00 - 21:00
HS 7 Schütte Lihotzky
 

Negar Hakim, Ph.D. (Editor)
Mohammad Reza Ghaneei:

modern architecture in Iran

7:00 pm
Welcome: Erich lehner, Andrea Rieger-Jandl
Introduction: Negar Hakim
Discussion: Mohammad Reza Ghaneei

8:00 pm Music (Rahi Sinaki), Refreshments

Mohammad Reza Ghaneei (born in Isfahan in 1953) has long enjoyed local architectural recognition as one of the few iranian architects to simultaneously follow two very different architectural approaches on the Iranian architectural scene: the modernist impulse and a desire to preserve the traditional construction methods.
This is how he came to win the Memar Award for rightly placing tradition
at the centre of his design approach. And in fact, the preservation of the
midseventeenth century house where his office is located – a project
praised by UNESCO – shows how familiar the architect is with traditional
construction materials and technologies as well as being able to reproduce
them.
The works chosen for this book are an attempt to provide a reflection of
the long intellectual journey of an Iranian architect. The journey which
began in the middle of the second half of the twentieth century by
borrowing and abstracting certain major elements from the history of
construction in Iran, to be later followed by a quest for the essence of
Persian architecture and finally culminating in the 21st century in a more
modern creation of what Mohammad Reza Ghaneei calls “poetic space.” In
all his works, the architect has strived to produce contemporary Iranian
architecture of an innovative quality.

 

weblink

 
 
 
 
 
LVA Event
Fr
20
14:00
BERLIN :: HOME NOT SHELTER
Fr, 20. November
14:00
TU BERLIN, orangelab
 

Ein Zuhause und nicht nur Unterkünfte für Geflüchtete und Zugewanderte zu schaffen ist die Aufgabenstellung im Projekt „HOME NOT SHELTER“ der TU Berlin, der TU Wien, der TU München, der Universität Hannover, der Jade Hochschule Oldenburg und der Hans Sauer Stiftung. Bei einer Auftaktveranstaltung des Projekts im Oktober standen Traditionen und Formen studentischen Zusammenlebens sowie Ansätze gemeinschaftlichen Wohnens im Mittelpunkt. Das Folgetreffen am 20. und 21. November 2015 im orangelab in Berlin richtet den Blick auf das soziale und interkulturelle Miteinander in den Häusern. Dazu soll das Wissen und die Erfahrung von Flüchtlingsinitiativen, Kulturprojekten, aber auch Co-Working-Spaces, kollektiv betriebenen Werkstätten oder alternativen Wohnprojekten nutzbar gemacht und in die Entwurfsarbeit aufgenommen werden.

 

weblink

Flyer

 
 
 
 
 
Studienabschluss
Mo
23
Diplomprüfung Architektur und Building Science and Technology
Mo, 23. November

 

Vom 23.11. - 26.11.2015 finden die Diplomprüfungen der Studienrichtung Architektur und Building Science and Technology statt.

 

zur Prüfungseinteilung

 

Videobeamer-Testtag

 

 
 
Vortrag
Mo
23
12:00
Arch is a tool to improve lives
Mo, 23. November
12:00
HS7, Schütte-Lihotzky TU Wien
 

Anna Heringer
'Architecture is a tool to improve lives'
VO im Rahmen des Moduls Emerging Fields in Architecture 

 

weblink

 
 
Vortrag
Mo
23
18:00
Logic of Discovery
Mo, 23. November
18:00
HS7, Schütte-Lihotzky TU Wien
 

1 Frage - 5 Antworten: WIE ENTSTEHT NEUES?
Will Alsop ‘It’s a Miracle'
VO im Rahmen des Moduls Emerging Fields in Architecture (in english)  

 

weblink

 
 
Vortrag
Mo
23
19:00
ZUKUNFT STADT #7
Mo, 23. November
19:00
Prechtlsaal, Karlsplatz 13, Stiege 1, EG
 

Kolloquium zur Praxis der Stadtentwicklung

STADTKULTUR: IM RAUMKAMPFMODUS?
Wolfgang Kaschuba, Berlin

 

Bereits zum siebten Mal lädt der Fachbereich Örtliche Raumplanung (IFOER) 
der TU Wien zur Vortragsreihe, dieses Jahr als Beitrag zum future.lab im Rahmen 
des Förderschwerpunkts Öffentlicher Raum.

Internationale Gäste aus Forschung und Praxis befassen sich mit dem
öffentlichen Raum als wichtigem Politik- und Handlungsfeld in unseren Städten
und eröffnen darüber den Diskurs zu einer „gefährdeten Spezies von Raum“.

 

weblink

 
 
 
 
 
Vortrag
Di
24
19:00
ZUKUNFT STADT #7
Di, 24. November
19:00
Ehemaliger HB1, Karlsplatz 13, Stiege 3, 4.OG
 

Kolloquium zur Praxis der Stadtentwicklung

DAS GUTE UND DAS ÖFFENTLICHE
Markus Bader, raumlabor Berlin

 

Bereits zum siebten Mal lädt der Fachbereich Örtliche Raumplanung (IFOER) 
der TU Wien zur Vortragsreihe, dieses Jahr als Beitrag zum future.lab im Rahmen 
des Förderschwerpunkts Öffentlicher Raum.

Internationale Gäste aus Forschung und Praxis befassen sich mit dem
öffentlichen Raum als wichtigem Politik- und Handlungsfeld in unseren Städten
und eröffnen darüber den Diskurs zu einer „gefährdeten Spezies von Raum“.

 

weblink

 
 
 
 
 
Vortrag
Do
26
17:00
EWARD & future.lab Vortragssreihe: Energy and resource conservation
Do, 26. November
17:00 - 19:00
FH Hörsaal 2, Wiedner Hauptstr. 8, Turm B, gelb, 2. Stock
 

Dr. Anja Christanell

Austrian Institute for Sustainable Development (ÖIN), Vienna (AT)

“Energy poverty in Austria and Europe”

 

Vortragsreihe  "Energy and resource conservation: Affordability, ability and willingness to pay"

im Rahmen des EWARD Doktoratskollegs (Energy and Resource Aware Urban and Regional Development).


weblink

Flyer

 
 
Vortrag
Do
26
18:00
Spezialgebiete der Gebäudelehre
Do, 26. November
18:00 - 20:00
Hörsaal 7 Schütte-Lihotzky
 

Die Abteilung Gebäudelehre lädt zu einem weiteren Vortrag im Rahmen der Vorlesungsreihe 'Spezialgebiete der Gebäudelehre'. Zum Thema dieser Veranstaltung, der neuen Postzentrale in Wien - Landstrasse, sprechen:

- Thomas Weber- SSW Architekten / feld72
- Julia Reisenbichler- Österreichische Post AG
- Thomas Hochreiter

- Arge Östu-Stettin Habau

 

weblink

 
 
 
 
 
Vortrag
Mo
30
12:00
Building Space Modules
Mo, 30. November
12:00
HS7, Schütte-Lihotzky TU Wien
 

Enrico Gaia
'Building Space Modules'
VO im Rahmen des Moduls Emerging Fields in Architecture (in english)

 

weblink

 
 
 
 
 
Vortrag
Di
1
18:00
Spezialgebiete der Gebäudelehre
Di, 1. Dezember
18:00 - 20:00
Hörsaal 7 Schütte-Lihotzky
 

Die Abteilung Gebäudelehre lädt zur dritten Veranstaltung im Rahmen der Vorlesungsreihe 'Spezialgebiete der Gebäudelehre'. Über das neue HOERBIGER Headquarter in Wien sprechen:

- Jakob Dunkl, Querkraft Architekten
- Peter Steinrück, HOERBIGER GmbH
- Peter Resch, Werkraum Wien Ingenieure

Moderation: Dr. Christian Kühn

 

 

Weblink

 
 
Vortrag
Di
1
19:00
ZUKUNFT STADT #7
Di, 1. Dezember
19:00
Ehemaliger HB1, Karlsplatz 13, Stiege 3, 4. OG
 

Kolloquium zur Praxis der Stadtentwicklung

STADT MACHEN!
Angelus Eisinger, Zürich

 

Bereits zum siebten Mal lädt der Fachbereich Örtliche Raumplanung (IFOER) 
der TU Wien zur Vortragsreihe, dieses Jahr als Beitrag zum future.lab im Rahmen 
des Förderschwerpunkts Öffentlicher Raum.

Internationale Gäste aus Forschung und Praxis befassen sich mit dem
öffentlichen Raum als wichtigem Politik- und Handlungsfeld in unseren Städten
und eröffnen darüber den Diskurs zu einer „gefährdeten Spezies von Raum“.

 

weblink

 
 
 
 
 
Vortrag
Do
10
17:00
EWARD & future.lab Vortragssreihe: Energy and resource conservation
Do, 10. Dezember
17:00 - 19:00
FH Hörsaal 2, Wiedner Hauptstr. 8, Turm B, gelb, 2. Stock
 

Prof. Dr. Reinhard Madlener

Institute of Future Energy Consumer Needs and Behavior, RWTH Aachen University (GE)

“The importance of the rebound effect in energy saving policies”

 

Vortragsreihe  "Energy and resource conservation: Affordability, ability and willingness to pay"

im Rahmen des EWARD Doktoratskollegs (Energy and Resource Aware Urban and Regional Development).


weblink

Flyer

 
 
Vortrag
Do
10
18:00
Spezialgebiete der Gebäudelehre
Do, 10. Dezember
18:00 - 20:00
Hörsaal 7 Schütte-Lihotzky
 

Die Abteilung Gebäudelehre lädt zu einer weiteren Veranstaltung im Rahmen der Vorlesungsreihe 'Spezialgebiete der Gebäudelehre'. Über den ‚Erste Campus‘ der auf dem Gelände des ehemaligen Südbahnhofs in Wien entsteht, sprechen:

- Dieter Henke, Henke Schreieck Architekten
- Steffen Sailer, Gmeiner Haferl Zivilingenieure
- Josef Gamperl, Altherm Engineering
- János Kárász, Auböck + Kárász Landscape Architects

Moderation: Dr. Christian Kühn
  

Weblink

 
 
 
 
 
Vortrag
Sa
12
19:00
HOME NOT SHELTER ! -Debatte
Sa, 12. Dezember
19:00 - 22:00
Festsaal der TU-Wien
 

ÖFFENTLICHE DEBATTE > HOME not SHELTER! gemeinsam wohnen statt getrennt leben
..................................................................................................................................................

Integrative Wohnstrukturen für Geflüchtete und Zuwanderer. Am 12.12. findet dazu eine Diskussionsrunde an der TU Wien statt.

Wer die Heimat verlassen muss und in fremde Länder flieht, braucht mehr als bloß Schutz vor Wind und Wetter. Wie man nicht nur Notunterkünfte, sondern ein echtes Zuhause schaffen kann, soll im Projekt HOME not SHELTER! untersucht werden. Beteiligt sind die TU Berlin, die TU München, die Universität Hannover, die Jade Hochschule Oldenburg sowie die TU Wien. Initiiert und großzügig unterstützt wird das Projekt von der Hans Sauer Stiftung aus München.
Die große Diversität der zugewanderten Menschen, aber auch die Unsicherheiten bezüglich Umfang und Dauer des Aufenthalts verlangen differenzierte architektonische Lösungen. HOME not SHELTER! richtet aufgrund seiner Projekthistorie dabei den Blick auf eine ganz spezielle Aufgabe, die Entwicklung neuer gemeinsamer Wohnformen für Studierende und Flüchtlinge - ohne dabei die Grundherausforderung aus den Augen zu verlieren: die Schaffung leistbaren Wohnraums für sozial benachteiligte Menschen.
Bei der Auftaktveranstaltung des Projekts im Oktober 2015 im Frankfurter Kunstverein und im Deutschen Architekturmuseum standen Traditionen und Formen studentischen Zusammenlebens sowie Ansätze gemeinschaftlichen Wohnens im Mittelpunkt. Das Folgetreffen am 20. und 21. November 2015 im “orangelab” in Berlin richtete den Blick dann speziell auf architektonische Strategien, wie Integration durch Architektur befördert werden kann sowie auf das soziale und interkulturelle Miteinander innerhalb eines gebauten Umfelds. In Wien schließlich wird es darum gehen, zumindest programmatisch auch Richtung Realisierungsversionen zu denken. Die Debatte ist deshalb breit angelegt und versucht Input von VertreterInnen aus den Bereichen Architektur und Stadt, Politik, Soziologie sowie der Bauträgerschaft einzufangen.

Folder

Weblink

 
 
 
 
 
Vortrag
Mo
14
18:00
Logic of Discovery
Mo, 14. Dezember
18:00
HS7, Schütte-Lihotzky TU Wien
 

1 Frage - 5 Antworten: WIE ENTSTEHT NEUES?
Hans Weigand 'Kunst'
VO im Rahmen des Moduls Emerging Fields in Architecture

 

weblink

 
 
 
 
 
LVA Event
Di
15
16:00
Modul Visuelle Kultur
Di, 15. Dezember
16:00
Karlsgasse 11, Hochparterre
 

Das Institut für Kunst und Gestaltung 1, Zeichnen und visuelle Sprachen,
lädt zur Abschlusspräsentation des Moduls Visuelle Kultur ein.
 
Am Dienstag, 15.12.2015, ab 16:00 Uhr
, präsentieren in den 
Institutsräumlichkeiten in der Karlsgasse 11, Hochparterre,
Studierende des Moduls Visuelle Kultur die im Rahmen der
Lehrveranstaltungen erarbeiteten Inhalte und Projekte.
 
Umtrunk anschließend!

Das Modulprogramm 2015/16 beschäftigt sich mit 'Bau-Kapital' als Teil einer globalen Entwicklung, in der Entscheidungen über unser gesellschaftliches Zusammensein, über städtische Bauvorhaben und Infrastrukturen immer mehr zur Domäne von Finanzinstitutionen und Beratungsunternehmen werden. Mit welchen kulturellen Referenzen, Technologien und Spekulationen ist Architektur in dieser Entwicklung beteiligt? Und welche Art von Kultur entsteht, wenn die gebaute Umwelt nicht nur ein Behälter für die Produktion von Waren, sondern selbst eine investitionsreiche Ware ist?

 

Weblink

 
 
 
 
 
Vortrag
Mi
16
19:00
ZUKUNFT STADT #7
Mi, 16. Dezember
19:00
TVFA-Halle, Erzherzog-Johann-Platz 1
 

Kolloquium zur Praxis der Stadtentwicklung

MAKING PEOPLE VISIBLE IN PUBLIC SPACE
Helle Søholt, Kopenhagen

 

Bereits zum siebten Mal lädt der Fachbereich Örtliche Raumplanung (IFOER) 
der TU Wien zur Vortragsreihe, dieses Jahr als Beitrag zum future.lab im Rahmen 
des Förderschwerpunkts Öffentlicher Raum.

Internationale Gäste aus Forschung und Praxis befassen sich mit dem
öffentlichen Raum als wichtigem Politik- und Handlungsfeld in unseren Städten
und eröffnen darüber den Diskurs zu einer „gefährdeten Spezies von Raum“.

 

weblink

 
 
 
 
 
Vortrag
Do
17
18:00
Spezialgebiete der Gebäudelehre
Do, 17. Dezember
18:00 - 20:00
Hörsaal 17
 

In Kooperation mit der Abteilung Industriebau und interdisziplinäre Bauplanung, lädt die Abteilung Gebäudelehre zu einem Vortrag über die neue ÖAMTC Zentrale in Wien. Es sprechen: - Christoph Pichler und Hannes Traupmann, Pichler Traupmann Architekten - Christian Eckerstorfer, FCP – Fritsch, Chiari + Partner  

Weblink

 
 
Vortrag
Do
17
19:00
A Conversation on Cyprus Vernacular Architecture
Do, 17. Dezember
19:00 - 21:00
Hörsaal 14A, Stiege 3/3. Stock
 

A Conversation on Cyprus Vernacular Architecture

Ibrahim Numan

Contemporary debate denotes the importance of migratory flows in understanding of place identity of the Urban Vernacular architecture of Cyprus.
Throughout human history, patterns of human movement reflect the conditions of an ever-changing world and, in turn, influence the cultural landscapes of the places they leave and the places they settle. In this regard, the clues of the past, present, and future of that place and generations of its people are traced to identify those cultural imprints and markers. All mainly include ethnic fabric, spoken languages, religious institutions, traditions and the architecture.
Understanding of the past gains importance by reading meanings and uses behind existing and non-existing forms of urban vernacular, by decoding memories upon experiences and so by mapping meanings in the cultural landscape of the towns.
The impacts on the urban vernacular of Cyprus can easily be observed in Nicosia old town. Firstly, the city-shape of Nicosia, which defined the limits of the city through a geometrical approach, is conveyed by the Renaissance enceinte. Secondly, the street pattern established in the Lusignan period exhibits medieval characteristics which were later amended and structured by Turkish-Islamic urban concerns. In contrast with ideal city images of the Renaissance era, an organic street pattern was maintained throughout the city’s history. Finally, historic Nicosia became a typical Ottoman city embedded within a post-medieval walled Latin city with its prevailing house form which are entirely derived from the Ottoman urban vernacular.
In conclusion Cyprus establishes a good case in observing the ever changing vernacular architecture.

 

 

 
 
 
 
 
Vortrag
Di
12
19:00
ZUKUNFT STADT #7
Di, 12. Januar
19:00
Ehemaliger HB1, Karlsplatz 13, Stiege 3, 4.OG
 

UPDATE

 

Die für den 12.01.2016 geplante Abschlussveranstaltung der Reihe Zukunft Stadt#7 ist nunmehr für März diesen Jahres anberaumt. 

Der genaue Termin wird noch bekanntgegeben – weitere Informationen folgen zeitgerecht vor der Veranstaltung.

Aktuelle Informationen zur Reihe Zukunft Stadt finden Sie immer auch unter: www.facebook.com/zukunftstadt

 

 

Kolloquium zur Praxis der Stadtentwicklung

ZUKUNFT STADT POSITIONEN
Abschlussveranstaltung

 

Bereits zum siebten Mal lädt der Fachbereich Örtliche Raumplanung (IFOER) 
der TU Wien zur Vortragsreihe, dieses Jahr als Beitrag zum future.lab im Rahmen 
des Förderschwerpunkts Öffentlicher Raum.

Internationale Gäste aus Forschung und Praxis befassen sich mit dem
öffentlichen Raum als wichtigem Politik- und Handlungsfeld in unseren Städten
und eröffnen darüber den Diskurs zu einer „gefährdeten Spezies von Raum“.

 

weblink

 

 

 
 
 
 
 
Ausstellung
Mi
13
17:00
Ausstellungseröffnung kulturhauptstadt2024.at
Mi, 13. Januar
17:00
Architekturzentrum Wien, Museumsplatz 1, 1070 Wien
 

17:00 Uhr Präsentation der Projekte, die im Rahmen der LVA zur Kulturhauptstadt 2024 entstanden sind

18:30 Uhr Podiumsdiskussion mit sechs ExpertInnen unterschiedlicher Disziplinen

19:00 Uhr Eröffnungsreden von Dietmar Steiner (Direktor Az W) und Elisabeth Leitner (Projektinitiatorin, TU Wien)

 

Ausstellung täglich 10-19 Uhr vom 14. Jänner 2016 - 1. Februar 2016

Ausstellungsführungen: So 17.01., 24.01. und 31.01.2016, jeweils 15 Uhr
Eintritt frei!

 

weblink

 
 
Vortrag
Mi
13
18:00
Arbeitsraum Bildung: Impulsgespräche 03 + Buchpräsentation: "Kreative Störfälle"
Mi, 13. Januar
18:00
Bildungszentrum Kenyongasse Eingang: 1070 Wien Stollgasse 8b/2. Stock, Neue Internatskapelle
 

Arbeitsraum Bildung: Impulsgespräche 03  – 18:00 Uhr

Gäste: Manfred Blohm und Christine Heil

 

Pause mit Brot und Wein – 19:30 Uhr

 

Buchpräsentation: „Kreative Störfälle“ – (Un)gewöhnlicher Dingumgang in ästhetischen Bildungsprozessen – 20:00 Uhr

Lesung von Rahel Rosa Neubauer

 

weblink

 
 
 
 
 
Vortrag
Do
14
16:00
Vea Kaiser / Logic of Discovery
Do, 14. Januar
16:00 - 18:00
HS 7, Karlsplatz 13
 

Vorlesung im Rahmen des Moduls Emerging Fields in Architecture

weblink

 
 
Vortrag
Do
14
17:00
EWARD & future.lab Vortragssreihe: Energy and resource conservation
Do, 14. Januar
17:00 - 19:00
FH Hörsaal 2, Wiedner Hauptstr. 8, Turm B, gelb, 2. Stock
 

Prof. Dr. Stefanie Hille

Institute for Economy and the Environment (IWOE), University of St. Gallen (CH)

“Socio-economic, psychological, and behavioral determinants leading households to switch to green electricity”

 

Vortragsreihe  "Energy and resource conservation: Affordability, ability and willingness to pay"

im Rahmen des EWARD Doktoratskollegs (Energy and Resource Aware Urban and Regional Development).


weblink

Flyer

 
 
 
 
 
Studienabschluss
Di
19
Diplomprüfung Raumplanung
Di, 19. Januar

 

Am 19.01.2016 finden die Diplomprüfungen der Studienrichtung Raumplanung und Raumordnung statt.

 

zur Prüfungseinteilung

 

Videobeamer-Testtag

 
 
Gastvortrag
Di
19
18:30
Eva Maria Froschauer: Vom Sammeln und Ausstellen als Praxis des Entwerfens
Di, 19. Januar
18:30 - 19:30
HS 7 Schütte Lihotzky, Karlsplatz 13, Stiege 7, EG
 

Eva Maria Froschauers Arbeitsthese geht davon aus, dass Sammeln eine Arbeits- und Kulturtechnik ist, welche die Disziplin der Architektur und das Entwerfen immer schon mit konstituiert hat: so mag das Sammelgut der Architektur aus vorbildlichen Zeichnungen, Reisenotaten, antikisierenden Gipsen oder temporären Kartonmodellen, aus anregenden oder erinnernden Artefakten – einer „collection particulière“ – bestanden haben und heute noch bestehen. 

Doch verharrt das Sammeln nicht nur im materiellen Anhäufen, ebenso zeigt es vor, es stellt aus, es vermittelt – etwa indem das Gesammelte zum Inhalt von Architekturmuseen, zu Medien der Lehre und zum Thema von Ausstellungen gemacht wurde und wird. In manchen Fällen ist oder wird überdies der Architekt selbst zum „Ausgestellten“. Die Person wird Teil des Ensembles gesammelter Dinge/Objekte. Es werden solche exhibierten Arrangements zu faszinierenden Hausmuseen, lebendigen Archiven, durchkomponierten studiolos oder einfach zu „Schaulagern“ des Arbeitsmaterials.
Im Vortrag soll es darum gehen Architekten in ihrem „Gehäuse“ aus Gesammeltem, inmitten ihrer Dinge zu zeigen: Wie haben sie sich darin positioniert oder verstanden? Was sagen diese Anordnungen aus und was vermitteln sie? Wer oder was ist hier das ausgestellte Subjekt/Objekt? Und wie hängt dies alles mit dem Entwerfen zusammen?

 

Weblink

Flyer

 
 
 
 
 
Thema
Do
21
Abschlussfeier Architektur und Raumplanung
Do, 21. Januar

Kuppelsaal
 

Am 21. Jänner 2016 findet die Abschlussfeier der Absolventinnen und Absolventen der Diplomprüfungstermine von Oktober und November 2015 in der Studienrichtung Architektur, Building Science and Technology und Raumplanung statt.

 

Teilnehmer Liste um  10:00 Uhr 

(Dekan Univ.Prof. Dipl.-Ing. Rudolf Scheuvens)
(Vizestudiendekan Assistant Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Thomas Dillinger)
(O.Univ.Prof. Dr.iur. Franz Zehetner (Festredner)

 Teilnehmer Liste um  13:00 Uhr

 

(Dekan Univ.Prof. Dipl.-Ing. Rudolf Scheuvens)
(Vizestudiendekan Ao.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Helmut Schramm)
(Dipl.-Ing. Dr.techn. Gabriel Wurzer (Festredner)

Alle Absolventinnen und Absolventen treffen sich pünktlich vor dem Seminarraum Kuppelsaal (Herr Penthor Georg wird Sie empfangen) die Angehörigen nehmen Platz im Kuppelsaal (freie Platzwahl).

Ein Fotograf der Bildagentur ZOLLES wird vor Ort sein, Sie können die Bilder unter folgenden Link online bestellen: www.tuwien.onlinearchiv.at

 
 
Ausstellung
Do
21
18:00
Entwürfe für Floridsdorf
Do, 21. Januar
18:00
VHS Floridsdorf, Angerer Straße 14, 1210 Wien
 

Die Abteilung Gebäudelehre und Entwerfen lädt zur Ausstellung ‚Entwürfe für Floridsdorf‘ in der VHS Floridsdorf und den Räumlichkeiten der GB*21, Gebietsbetreuung Stadterneuerung.

Gezeigt werden selektierte Entwürfe für ein Veranstaltungs- und Kulturzentrum im 21. Bezirk, die während des Sommersemesters 2015 im Studio Gebäudelehre von Studierenden an der TU Wien in Kooperation mit der GB*21 erarbeitet wurden.

 

Ausstellungseröffnung:

Donnerstag, 21.01.2016, 18:00 Uhr

VHS Floridsdorf, Angerer Straße 14, 1210 Wien

 

Ausstellungszeiten:

Do, 21.01.2016 bis Mo, 29.02.2016

 

VHS Floridsdorf, Foyer im 1. Stock, Angerer Straße 14, 1210 Wien:

Mo - Fr 08:00 bis 21:00 Uhr

 

Räumlichkeiten der GB*21, Matthäus-Jiszda-Straße 3 / EG, 1210 Wien:

Mo u. Di: 09:00 bis 12:00 und 13:00 bis 17:00 Uhr

Do: 13:00 bis 19:00 Uhr

Fr: 09:00 bis 12:00 Uhr

 

Flyer

 
 
Gastvortrag
Do
21
19:00
Die traditionellen Häuser von Kerkük
Do, 21. Januar
19:00
Hörsaal 14a, Hauptgebäude, Stiege 3, 3. Stock
 

Der Fachbereich Baugeschichte::Bauforschung der Technischen Universität Wien und das IVA – Institut für Vergleichende Architekturforschung laden Sie in Kooperation mit der Fatih Sultan Mehmet Vakıf Üniversitesi und dem Yunus Emre Enstitüsü – Türkisches Kulturzentrum Wien im Rahmen der Vortragsreihe “Vernakuläre Architektur in Anatolien“  herzlich zu folgendem Vortrag ein:


Prof. Dr. Suphi Saatçi
Die traditionellen Häuser von Kerkük

 

Die turkmenischen Siedlungsgebiete im Irak strecken sich von Telafer bis Mendeli. Die wichtigsten Zentren in diesen Gebieten sind Kerkük, Erbil, Telafer und Tuzhurmatu. Die Turkmenen leben seit tausend Jahren im Mesopotamien. Im Irak lebten sie der chronologischen Reihe nach unter folgenden turkmenischen Herrschaften: Seldschuken, Atabegs, Celayirs, Karkoyunlus, Akkoyunlus und bis 1918 innerhalb des ottomanischen Reiches.
Die wichtigsten Städte Kerkük, Erbil und Musul bekamen ab dem 12. Jahrhundert ein türkisches Stadtbild. Die wichtigste turkmenische Stadt und das kulturelle Zentrum der reichen turkmenischen Tradition im Irak ist Kerkük. Die Burg ist das interessanteste historische Denkmal der Stadt. Sie stellt mit ihren Denkmälern, engen Straßen, traditionellen Häusern sowie ihrer Struktur eine reiche antike Stadt dar.
Die soziale Struktur der Turkmenen ist ebenso wichtig wie ihre architektonischen Denkmäler. Dies spiegelt sich im originellen Stil ihrer Häuser, deren wichtigste Beispiele sich innerhalb der Burg finden lassen wieder. Von den über 700 Häusern sind leider nur noch wenige erhalten.

weblink

 
 
Gastvortrag
Do
21
19:00
50 years after
Do, 21. Januar
19:00
TVFA Halle, Gußhausstr. 30 / Erzherzog-Johann-Platz 1, 1040 Wien
 

Revisiting the Grandeur of the Agencies of Making in European Urban Design and Housing Discourse of the 1960s

 

The urban design and housing discourse of the post-war reconstruction era in Europe is considered a spatial manifesto that moved into a phase of consolidation and intensification in the 1960s. Five presentations by international experts will introduce selected examples of European urban development and large-scale housing from this period, with the goal of challenging today’s urban-planning practices and exposing the “formative potentials” of the time: How were planning and appropriation, intention and everyday practice, standardisation and deviation intertwined? Which social, political, and economic structures were behind the urban development projects, and can they be transferred to present-day planning and building strategies? Under which conditions could the tremendous energy invested in planning, which facilitated experimentation with radical renewal, “meaningfully” return to contemporary planning culture?

 

Speakers: Tom Avermaete (Antwerp), Maren Harnack (Frankfurt a. Main), Owen Hatherley (London), Michelle Provoost (Rotterdam), Stalker / Francesco Careri, Giulia Fiocca, Lorenzo Romito (Rome)

Moderated by: Michael Zinganel (Vienna)

Curated by: Daniela Herold, Michael Rieper, Bernd Vlay

 

 

weblink

 
 
 
 
 
Studienabschluss
Di
26
Diplomprüfung Architektur und Building Science and Technology
Di, 26. Januar

 

Vom 26.01. - 28.01.2016 finden die Diplomprüfungen der Studienrichtung Architektur und Building Science and Technology statt.

 

zur Prüfungseinteilung

 

Videobeamer-Testtag

 
 
LVA Event
Di
26
09:00
Wohnthesen Leopoldstadt
Di, 26. Januar
09:00 - 18:00
Prechtlsaal, Erdgeschoss, Stiege 1, Karlsplatz 13, 1040 Wien
 

Schlusspräsentation des Entwerfens Wohnthesen Leopoldstadt am 26.01.2016 - 09:00 – 18:00 und  27.01.2016  - 09:00 – 18:00 im Prechtlsaal

Am Mittwoch findet im Anschluss das Apero und die Katalogpräsentation der Publikation: Wohnthesen Leopoldstadt statt.

 

Es diskutieren zum Thema:

Urban Prospects: Thesen für den Bodenseeraum, Anette Spiro, Boris Podrecca, Markus Peter, Thomas Hasler, Gian-Marco Jenatsch

 

Präsentiert werden die Entwürfe der Gruppen:

TheaterHaus – Ivica Brnic / StadtHaus – Christoph Haidacher / KunstHaus – Mladen Jadric / KulturHaus – Ines Nizic / KurHaus – Daniel Sutovsky 

 
 
LVA Event
Di
26
13:00
Modul Integrales Kommunikationsdesign und Visualisierung
Di, 26. Januar
13:00
Seminarraum 1, Karlsgasse 11
 

Aussen Medien Reset

Präsentation des Moduls für Integrales Kommunikationsdesign und Visualisierung

Das Semesterthema ist die kritische Auseinandersetzung mit dem öffentlichen Raum und seinen Medien.
Eine Jury wird eine Aussen-Medien-Initiative auswählen, welche eine finanzielle Unterstützung zur Realisierung erhält.

 

weblink

 
 
LVA Event
Di
26
17:00
FOTOGRAFISCHES SEZIEREN PERFORMATIVER RÄUME
Di, 26. Januar
17:00
TVFA-Halle Erzherzog Johann-Platz 1 / Gusshausstraße 30, 1040 Wien
 

Das HB2-MediaLab lädt ein zur Abschlusspräsentation der Lehrveranstaltung

"FOTOGRAFISCHES SEZIEREN PERFORMATIVER RÄUME"

Im Wintersemester 2015/16 haben sich Studierende im Medium der Fotografie und des Animationsfilms mit dem ORF-Zentrum Küniglberg (1968-1976, Arch.: Roland Rainer) auseinander gesetzt.

Gezeigt werden sieben Kurzfilm-Animationen.

 
 
 
 
 
LVA Event
Mi
27
18:00
Vermessung der Stadtlandschaft
Mi, 27. Januar
18:00
TVFA Halle Erzherzog-Johann-Platz 1
 

STUDIO STB + GDLA 15/16 Schlussplenum+Ausstellung

 

Unter dem Titel „Vermessung der Stadtlandschaft“ haben 528 Studierende in 21 Gruppen je 1 km2 des Wiener Stadtgebiets bearbeitet. Wir zeigen eine Schau aller Projekte, die auf 21 Quadranten über die gesamte Stadt verteilt liegen.

 

Professor Christoph Luchsinger und Professor Richard Stiles präsentieren in einem Vortrag die spannendsten Ergebnisse des Semesters.

 

Die Lehrveranstaltung bildet eine Versuchsreihe, um spezifische, aber auch verallgemeinerbare Eigenheiten des Wiener Stadtgefüges zu erforschen. Aufbauend auf einer Analyse der räumlich-physischen und ökologischen Beschaffenheit sowie der sozialen Bedingungen der Orte wurden sehr unterschiedliche Projekte entwickelt. Entstanden sind Aussagen über Zielbilder und Entwicklungsszenarien einer dynamisch wachsenden Stadtlandschaft und ihrer konkreten Ausformung.

 

Programm
27.01.2016: Ausstellungseröffnung 18.00 Uhr
18.15-19.15 Uhr Kommentar zum Semester
anschließend BARABEND in der fachschaft::architektur

28.01.2016: Abbau und Abholung der Projekte 15.00-16.00 Uhr
OPEN HOUSE 9.00-15.00 Uhr: Besichtigung aller Projekte bei weiterem Interesse

 

weblink

 
 
 
 
 
LVA Event
Do
28
18:00
Ausstellung Dreidimensionales Gestalten
Do, 28. Januar
18:00
Modelliersaal, Hauptgebäude, Stiege 1, 4.Stock, Karlsplatz 13, 1040 Wien
 

Im Wintersemester 15/16 setzte sich die Lehrveranstaltung „Dreidimensionales Gestalten“ mit dem Thema Rhythmus auseinander. Die meisten Menschen kennen diesen Begriff aus dem Bereich der Musik. Allerdings zeigt eine Beschäftigung mit Architektur bzw. Architekturtheorie, dass es eine sehr enge Verbindung, z.B. über die Proportions- und Harmonielehren, zwischen der „Zeitkunst“ Musik und der „Raumkunst“ Architektur in der abendländischen Tradition gibt. Rhythmus wird dabei in beiden Disziplinen als eine Ordnungsstruktur gesehen, die sich, aus der pythagoräischen Tradition kommend, in Zahlenverhältnissen ausdrücken lässt. Aus den mehr als 700 Arbeiten in diesem Semester wird eine Auswahl von ca. 100 Arbeiten gezeigt.

 

Ausstellungseröffnung: Do, 28.01.2016, ab 18:00 Uhr

Ausstellung vom 29.01.2016 - 11.02.2016
Mo - Fr 09:00 bis 12:00 Uhr und 14:00 bis 18:00

 

Flyer

Weblink

 
 
 
 
 
Frist
So
31
Bewerbungsfrist "Ökologische Aspekte beim Planen und Bauen"
So, 31. Januar

 

Gemeinsame, interdisziplinäre Lehrveranstaltung von BOKU, TU-Wien und Wiener Umweltschutzabteilung -MA 22 zum Verständnis der interdisziplinären Aspekte des ökologisch-orientierten Planen und Bauens.

 

Bewerbung mit Motivationsschreiben via Email an oekologischeaspekte@tuwien.ac.at UND helena.linzer@tuwien.ac.at bis spätestens 31. Jänner 2016

 

Flyer

TISS

 
 
 
 
 
Vortrag
Di
3
18:00
Architekturwettbewerbe
Di, 3. November
18:00 - 20:00
Hörsaal 7 Schütte-Lihotzky
 

Im Rahmen des Moduls 'Architekturwettbewerbe' lädt die Abteilung Gebäudelehre zum zweiten Gastvortrag in dem Architektinnen und Architekten über die Vor- und Nachteile von Architekturwettbewerben sprechen:

- Anne Catherine Fleith, feld72

- Sonja Gasparin, Gasparin & Meier

- Bettina Götz, Artec Architekten

 

weblink

 
 
Vortrag
Di
3
19:00
ZUKUNFT STADT #7
Di, 3. November
19:00
TVFA-Halle, Erzherzog-Johann-Platz 1
 

Kolloquium zur Praxis der Stadtentwicklung

ACTOPOLIS
Angelika Fitz

 

Bereits zum siebten Mal lädt der Fachbereich Örtliche Raumplanung (IFOER) 
der TU Wien zur Vortragsreihe, dieses Jahr als Beitrag zum future.lab im Rahmen 
des Förderschwerpunkts Öffentlicher Raum.

Internationale Gäste aus Forschung und Praxis befassen sich mit dem
öffentlichen Raum als wichtigem Politik- und Handlungsfeld in unseren Städten
und eröffnen darüber den Diskurs zu einer „gefährdeten Spezies von Raum“.

 

weblink

 
 
Thema
Mi
4
18:30
Stadtplanung zwischen öffentlichen und privaten Interessen
Mi, 4. November
18:30
Wien Museum
 

Das Wien Museum - wie die TU Wien Teil des "Kunstplatzes" Karlsplatz -  veranstaltet unter seinem neuen Direktor Matti Bunzl einen Diskussionsabend zum Thema "Stadtplanung zwischen öffentlichen und privaten Interessen", der auch für Studierende in Architektur und Raumplanung interessant sein sollte.


Über Konflikt, Kontrolle und Kooperation in der Stadtplanung sprechen Matti Bunzl (Direktor Wien Museum), Gabu Heindl (Architektin und Architekturtheoretikerin) und Andreas Nierhaus (Kurator für Architektur, Wien Museum).

Der Abend widmet sich Geschichte und Gegenwart der Stadtplanung am Beispiel Wiens: Welche Konfliktfelder entstehen zwischen öffentlichen und privaten Interessen? Wie viel Kontrolle brauchen Architektur und Stadtentwicklung? Wie könnte Kooperation abseits des neoliberalen Public-Private-Partnership-Modells neu definiert werden?


Gabu Heindl hat neben vielen anderen Projekten gemeinsam mit Susan Kraupp die „Donaukanal Partitur“ entwickelt (2012–2014), in der Gestaltungsleitlinien für den Wiener Donaukanal entwickelt wurden.
Andreas Nierhaus hat zuletzt im Wien Museum die Ausstellung „Der Ring. Pionierjahre einer Prachtstraße“ kuratiert, in der der „Masterplan“ für dieses Areal eine zentrale Rolle spielt.

weblink

 
 
Thema
Do
5
19:30
„Was Sie schon immer über Diplomarbeiten wissen wollten …“
Do, 5. November
19:30
Erzherzog-Johann-Platz 1, 1040 Wien
 

Petra Panna Nagy, Yin Shi

Wie finde ich mein Diplomarbeitsthema? Wie fange ich am Besten an zu schreiben? Mit welchen Tools arbeite ich am Besten? Ist es normal, dass ich manchmal am Rande der Verzweiflung bin? Eine Diplomarbeit anfangen ist keine leichte Sache … darüber Reden hilft – Erfahrungsberichte von AbsolventInnen für „noch“ Studierende.
Im Rahmen dieser Begleitveranstaltung zur Archdiploma 2015 erhalten angehende DiplomandInnen die Möglichkeit, AbsolventInnen zum Prozess und Workflow, zu Organisation und möglichen Problemen, die während dem Verfassen der Arbeit aufkommen können, zu befragen. Bei dieser Veranstaltung geht es nicht darum, wie man seine Arbeit perfekt präsentiert oder wie das Endprodukt schlussendlich geworden ist, sondern um alles andere – Gedanken, Ängste, Sorgen, oder gar Irrwege, die rund um das Thema Diplomarbeit aufkommen können. AbsolventInnen, die diese Erfahrungen bereits gemacht haben, stehen dafür bei der Veranstaltung Rede und Antwort. Nicht nur Tipps und Tricks aus jüngster Erfahrung sollen weitergegeben, die „noch“ Studierenden sollen in erster Linie mental motiviert und unterstützt werden.
Bis zu 15 schnell reagierende Studierende, die sich über Email oder vor Ort anmelden, haben die außergewöhnliche und erstmalige Gelegenheit teilzunehmen. Nach einem kurzen Warm-up können die Studierenden ihre Fragen selbst oder anonym stellen.


Termine, Voranmeldung und mehr auf Facebook
Email: WissenDiplomarbeiten(a)gmail.com

 
 
Gastvortrag
Mo
9
12:15
Between Collaboration and Contestation: New Urban Common Worlds and Public Space in Post-Growth Tokyo
Mo, 9. November
12:15 - 13:30
Hörsaal 7, Karlsplatz 13
 

When Walter Lippmann famously called the public a phantom in 1925, he meant to stress it’s fragile, provisional nature — ceasing to exist, once no longer upheld, or re-assembled. Similarly, public space has a performative and ephemeral quality; only existing in such instances when a public sphere is temporally supported, or even convened into being by a physical setting. In such a moment a public space turns into more than just a state-owned setting of accidental, amorphous sociability and begins to take on a broader collective, sometimes political relevance. This presentation is interested in the transformative potential of such public spaces and urban common worlds and it examines the large spectrum of such newcommons in Tokyo, having recently sprung up in the form of collective houses, artist, or activist communities, creative neighbourhoods but also through new forms of counter-hegemonic protests. Here people are testing new modes of sharing time, goods, skills and spaces beyond state and market — prefiguring new models of post-consumerist society often in privately owned settings. Although neither explicitly political, nor fully public, arrangements like these create new affordances, and social capital that may later become pertinent; transforming society in many small, quotidian, pragmatic steps.

 

Christian Dimmer

Christian Dimmer is assistant professor for urban design at the University of Tokyo. As adjunct professor for urban studies he teaches also courses in Sustainable Urbanism, Planning Theory, Theories of Public Space, and Global Urbanism at Tokyo’s Waseda as well as Sophia University. Christian is partner of the architectural practice Frontoffice Tokyo and co-founder of the post-disaster civil society organisation Tohoku Planning Forum.

 

weblink

 
 
Vortrag
Mo
9
13:00
Georg Friedrich Haas
Mo, 9. November
13:00 - 15:00
EI2 Pichelmayer HS, Gußhausstr.
 

1 Frage - 5 Antworten: WIE ENTSTEHT NEUES?
Georg Friedrich Haas / Musik
VO im Rahmen des Moduls Emerging Fields in Architecture

 

„Schon früh war mir zweierlei bewusst: Die zwölf Töne, die ein Klavier pro Oktave aufweist, sind mir zu wenig. Ich brauche engere Intervalle, feinere Abstufungen. Und ich will Ausdruck komponieren, emotionale Musik, die berührt und ergreift“, sagt Georg Friedrich Haas über sein Schaffen. Nach wie vor werden die Werke des ausgewiesenen Kenners mikrotonaler Konzepte von Komponisten wie Wyschnegradsky, Hába, Nono und Grisey oft über ihre mikrotonalen Elemente beschrieben. Eine bestimmte Technik kann für ihn jedoch nur Mittel zum Zweck sein: „Ich habe kein Vertrauen in Beziehungen, die sich nur durch den Notentext und nicht durch die unmittelbare sinnliche Wahrnehmung erschließen“, erklärt er und verwehrt sich gegen eine von der Musik ablenkende Einordnung in kompositionstechnische Schubladen.

 

weblink

facebook-Event

Georg Friedrich Haas- Biografie

 
 
Vortrag
Di
10
18:00
Spezialgebiete der Gebäudelehre
Di, 10. November
18:00 - 20:00
Hörsaal 7 Schütte-Lihotzky
 

Die Abteilung Gebäudelehre lädt zum ersten Beitrag im Rahmen der Vorlesungsreihe „Spezialgebiete der Gebäudelehre“. Zum Thema der Veranstaltung dem ‚Adidas Headquarter‘ in Herzogenaurach, Deutschland, sprechen:

- Ulrich Aspetsberger, Martin Haller
und Günter Katherl, Caramel
Architekten

- Jan Umlauf, Werkraum Wien Ingenieure

- Wieland Moser, TB Käferhaus GmbH

Moderation: Dr. Christian Kühn

 

weblink

 
 
Thema
Di
10
19:00
Architektonischer Salon – Diplom Review
Di, 10. November
19:00
Erzherzog-Johann-Platz 1, 1040 Wien
 

Olivia Strolz und Anna Hagen

Ein Salon als Geselligkeitsform des 18. – 20. Jahrhunderts diente der Zusammenkunft interessierter Personen zum Austausch von Meinungen über Kunst, Literatur, Wissenschaft und Politik. Gleichzeitig ist der Salon ein Synonym für Ausstellungsräume und Ausstellungen. Exposition und Diskussion sind die grundlegenden Zwecke einer solchen Veranstaltung.
Der Architektonische Salon soll in der oft schwierigen und herausfordernden Phase der Diplomarbeit einen geschützten Rahmen für den kollektiven Austausch, Motivation und Suderei bieten. Eine Insel abseits einsamer Abende am Bildschirm, Differenzen mit BetreuerInnen, Momenten schierer Verzweiflung und Antriebslosigkeit.
Gemeinsam wollen wir uns motivieren und Hilfestellung leisten, dem Frust freien Lauf lassen und uns gegenseitig wieder anspornen.
Du bist auf der Suche nach Feedback von Gleichgesinnten? Möchtest deine Arbeit Probe präsentieren? Hängst fest im Entwurf und siehst vor lauter Linien keine Wände mehr?
Dann bist du hier genau richtig! Nutze die Chance zum Austausch im informellen Rahmen und erfahre wie hilfreich eine neue Perspektive sein kann.
Wenn du gerne etwas präsentieren möchtest melde dich unter: hagen.strolz(a)gmail.com.
Die Veranstaltung richtet sich an Studierende der beiden Studienrichtungen Architektur und Raumplanung.

 
 
Gastvortrag
Mi
11
11:00
Public candidate hearing: City of Vienna Visiting Professorship 2017
Mi, 11. November
11:00 - 12:30
Hörsaal 14, Karlsplatz 13
 

Inventive Methodology for Urban Research

The lecture is part of the selection process of the City of Vienna Visiting Professorship 2017, annual issue Urban culture, public space and the future – Urban Equity and the Global Agenda.

 

The city is a complex assemblage of materialities, actors, narratives, and discourses. From this perspective, the urban might be seen as an ongoing negotiation of local as well as transnational ideas and practices played out in public spaces.  Classical methods of social science and urban studies are no longer sufficient to adequately address the contemporary city. New approaches are necessary to examine, analyze and interpret urban configurations and transformations, collective imaginations, and complex relationships of networks, exchange, and power. It is imperative to reflect critically upon methods, to go beyond the disciplinary boundaries of the social sciences, to invent methods that generate and facilitate a new perspective on urban public spaces in global and post-colonial contexts.

Grounded in qualitative urban methodology, I am employing different tools (e.g. mapping and sound recordings), and drawing upon contemporary art practices (e.g. re-readings and performative interventions) in order to unearth and configure potentials of public space. In my talk, I discuss these new methodological approaches and how I have applied them in the setting of the contemporary global metropolis, using examples from my recent and ongoing research projects in Istanbul, Bogotá, Novosibirsk and Berlin.

 

Dr. Kathrin Wildner is an urban anthropologist. She has done ethnographic fieldwork in New York City, Mexico City, Istanbul, Bogotá and new urban periferies. As an urban researcher, she teaches, publishes and participates in transdisciplinary projects and international exhibitions.

She is a founding member of metroZones – Center for Urban Affairs and  was the coordinator of arts and sciences within the interdisciplinary research and art project The Global Prayers Congress: Faith in the City (2010-2014). Between 2013-2015 she was Visiting Profesor at the Masters Program „Spatial Strategies “ (Raumstrategien) at the Art Academy Weißensee, Berlin. Since 2012, she has held the position of professor of Cultural Theory and Practice at HafenCity University, Hamburg, where she is responsible for the “Urban Publics” component of the “Performing Citizenship” PhD Program.

Recent publications include Global Prayers. Contemporary Manifestations of the Religious in the City, Zürich 2014 (mit J. Becker, K. Klingan, S. Lanz), Stadtforschung aus Lateinamerika. Neue urbane Szenarien: Öffentlichkeit – Territorialität – Imaginarios, Bielfeld 2013; (with A. Huffschmid), Transnationalism and Urbanism, New York 2012 (with S. Krätke and S. Lanz, Urban Prayers, Berlin 2011 (with metroZones), Public Istanbul – Spheres and Spaces of the Urban, Bielefeld 2008 (with F. Eckhardt).

 

weblink

 
 
Thema
Do
12
19:00
EINLADUNG ZUR ANTRITTSVORLESUNG
Do, 12. November
19:00
Kuppelsaal
 

„Solches versus Ismen“ - Arch. Dipl.-Ing. Ernst Beneder

 

Wir laden Sie herzlich zur Antrittsvorlesung „Solches versus Ismen“ von Arch. Dipl.-Ing. Ernst Beneder.

Wir freuen uns, Ernst Beneder als interimistischen Leiter des Departments of Spatial and Sustainable Design begrüssen zu dürfen. Ernst Beneder begleitet das Institut seit einigen Jahren als Gastprofessor und zeichnet sich durch seine Nähe zu nachhaltiger Architektur und Design aus.

Ernst Beneder studierte Architektur an der Technischen Universität Wien und am Tokyo Institute of Technology. Seit 1987 ist er Architekt in Wien, seit 1996 in einer Arbeitsgemeinschaft mit Anja Fischer. Er erhielt Gastprofessuren an der TU Wien, University of Illinois, Ecole d’architecture de Versailles, Universidad Tecnica FSM Valparaiso und der Tokyo University of Science.

Er ist in den verschiedensten Architekturinstitutionen tätig (Vorsitz ORTE Architekturnetzwerk NÖ und Österr. Ges. f. Architektur), war in zahlreichen Jurys vertreten (zuletzt Vorsitz in der Auswahlkommission für den Parlamentsumbau in Wien), in Gestaltungsbeiräten schaffend (Feldkirch, Krems, Steyr, Eisenstadt, Wels, Wörgl Innsbruck) und ist im Architekturbeirat der BIG aktiv.

Ernst Beneder erhielt diverse Preise und Auszeichnungen, unter anderem den Otto Wagner Städtebaupreis, Central Glass Tokyo, Pilgrampreis, Wiener Stadterneuerungspreis, Würdigungspreis des Landes Niederösterreich, Kulturpreis der Stadt Waidhofen/Ybbs, Holzbaupreise in NÖ und OÖ, Architekturpreis der Österreichischen Zementindustrie, mehrfach Auszeichnung für Vorbildliches Bauen in NÖ, best architects.

 

homepage

weblink

 

weitere Informationen unter:

Anton Kottbauer, Ass.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn.

anton.kottbauer@tuwien.ac.at

Tel.: 01 588 01 – 253 315

 
 
Thema
Do
12
19:00
Buchpräsentation "Mondikolok 1:1!"
Do, 12. November
19:00 - 21:00
TFVA Halle
 

BUCHPRÄSENTATION – Mondikolok 1:1 – Bau einer Gesundheitseinrichtung im Südsudan

Von der Grundlagenforschung bis zur Fertigstellung: Im Rahmen der Realisierung des Healthcare-Centres in Mondikolok (Südsudan) haben sich David Kraler und Christoph Lachberger intensiv mit der Baukultur der Kuku-People auseinandergesetzt und eine Alternative zur üblichen Bauweise von Gesundheitseinrichtungen im Kontext der Entwicklungszusammenarbeit erarbeitet. Gemeinsam mit der einheimischen Bevölkerung wurde auf Grundlage des noch vorhandenen traditionellen Know-hows aus lokalen Materialien wie Lehm und Holz eine Gesundheitseinrichtung gebaut, die eine zeitgemäße und ökologisch vertretbare Weiterentwicklung der traditionellen Bauformen darstellt. Die größte Herausforderung stellt dabei ein massives Termitenproblem dar – schließlich sind Termitenschäden an den traditionellen Lehmhütten einer der Hauptgründe, dass vor Ort immer öfter mit industriell gefertigten Materialien wie Zement, Wellblech und Stahl gebaut wird.Im Buch „Mondikolok 1:1 – Bau einer Gesundheitseinrichtung im Südsudan“ wird der gesamte Arbeitsprozess des bereits abgeschlossenen Projekts aufgearbeitet: Lokale Baukultur, vor Ort vorhandene natürliche Materialien und Wissen der Einheimischen werden als Potentiale gesehen, auf deren Basis Entwurf und Bausystem entstehen. Die Einbindung von David Kraler und Christoph Lachberger geht dabei jedoch weit über das klassische Aufgabengebiet des Architekten hinaus: Sie arbeiten selbst am Bau mit, probieren unterschiedliche (Lehm-)Bautechniken eigenhändig aus und entwickeln ganze Bauteile zum Teil an Prototypen im Maßstab 1:1. Dadurch erhalten sie nicht nur eine intensive Beziehung zu Material, Bautechnik und Gebäude, sondern vor allem auch zu den Arbeitern und zur Community von Mondikolok.

 
 
Vortrag
Mo
16
18:00
Architecture in Antarctica
Mo, 16. November
18:00
HS7, Schütte-Lihotzky TU Wien
 

Hugh Broughton
'Building sustainable Architecture in Antarctica'
VO im Rahmen des Moduls Emerging Fields in Architecture (in english)

 

weblink

 
 
Studienabschluss
Di
17
Diplomprüfung Raumplanung
Di, 17. November

 

Am 17.11.2015 und Sondertermine am 18.11.2015 finden die Diplomprüfungen der Studienrichtung Raumplanung und Raumordnung statt.

 

zur Prüfungseinteilung

 

Videobeamer Testtag

 
 
Vortrag
Di
17
19:00
Sauerbruch Hutton- Medium als Botschaft
Di, 17. November
19:00
Kuppelsaal, TU Wien, Karlsplatz 13
 

Prof. Matthias Sauerbruch

Matthias Sauerbruch ist Architekt, Gründungspartner von Sauerbruch Hutton. Von 1985 bis 1990 lehrte er an der AA. 1995 bis 2001 war er Professor an der TU Berlin, von 2001 bis 2007 Professor an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, anschließend Gastprofessor an der Harvard Graduate School of Design und der Universität der Künste Berlin. Matthias Sauerbruch ist Gründungsmitglied der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen, gehört dem Baukollegium Zürich sowie dem Kuratorium der Stiftung Bauhaus Dessau an. Er ist Honorary Fellow des American Institute of Architects und Mitglied der Akademie der Künste Berlin.


Sauerbruch Hutton

ist ein preisgekröntes internationales Studio für Architektur, Städtebau und Design. Es wurde 1989 von Louisa Hutton und Matthias Sauerbruch in London gegründet und ist seit 1991 in Berlin ansässig. Sauerbruch Hutton gehören zu den wichtigsten und erfahrensten Vertretern des nachhaltigen Bauens. Ihr integrierter Planungsansatz verbindet Funktionalität und ökologische Performance mit Sinnlichkeit und Intuition. Zu den wichtigsten Projekten von Sauerbruch Hutton zählen die GSW Hauptverwaltung in Berlin, das Museum Brandhorst in München und das Umweltbundesamt in Dessau. Das Büro plant und baut momentan Projekte in ganz Europa, darunter das M9 Museum für das 20. Jahrhundert in Venedig.

 

Flyer

weblink

organisiert von: Gestaltungslehre und Entwerfen

 
 
Thema
Do
19
19:00
book presentation: "modern architecture in Iran"
Do, 19. November
19:00 - 21:00
HS 7 Schütte Lihotzky
 

Negar Hakim, Ph.D. (Editor)
Mohammad Reza Ghaneei:

modern architecture in Iran

7:00 pm
Welcome: Erich lehner, Andrea Rieger-Jandl
Introduction: Negar Hakim
Discussion: Mohammad Reza Ghaneei

8:00 pm Music (Rahi Sinaki), Refreshments

Mohammad Reza Ghaneei (born in Isfahan in 1953) has long enjoyed local architectural recognition as one of the few iranian architects to simultaneously follow two very different architectural approaches on the Iranian architectural scene: the modernist impulse and a desire to preserve the traditional construction methods.
This is how he came to win the Memar Award for rightly placing tradition
at the centre of his design approach. And in fact, the preservation of the
midseventeenth century house where his office is located – a project
praised by UNESCO – shows how familiar the architect is with traditional
construction materials and technologies as well as being able to reproduce
them.
The works chosen for this book are an attempt to provide a reflection of
the long intellectual journey of an Iranian architect. The journey which
began in the middle of the second half of the twentieth century by
borrowing and abstracting certain major elements from the history of
construction in Iran, to be later followed by a quest for the essence of
Persian architecture and finally culminating in the 21st century in a more
modern creation of what Mohammad Reza Ghaneei calls “poetic space.” In
all his works, the architect has strived to produce contemporary Iranian
architecture of an innovative quality.

 

weblink

 
 
LVA Event
Fr
20
14:00
BERLIN :: HOME NOT SHELTER
Fr, 20. November
14:00
TU BERLIN, orangelab
 

Ein Zuhause und nicht nur Unterkünfte für Geflüchtete und Zugewanderte zu schaffen ist die Aufgabenstellung im Projekt „HOME NOT SHELTER“ der TU Berlin, der TU Wien, der TU München, der Universität Hannover, der Jade Hochschule Oldenburg und der Hans Sauer Stiftung. Bei einer Auftaktveranstaltung des Projekts im Oktober standen Traditionen und Formen studentischen Zusammenlebens sowie Ansätze gemeinschaftlichen Wohnens im Mittelpunkt. Das Folgetreffen am 20. und 21. November 2015 im orangelab in Berlin richtet den Blick auf das soziale und interkulturelle Miteinander in den Häusern. Dazu soll das Wissen und die Erfahrung von Flüchtlingsinitiativen, Kulturprojekten, aber auch Co-Working-Spaces, kollektiv betriebenen Werkstätten oder alternativen Wohnprojekten nutzbar gemacht und in die Entwurfsarbeit aufgenommen werden.

 

weblink

Flyer

 
 
Studienabschluss
Mo
23
Diplomprüfung Architektur und Building Science and Technology
Mo, 23. November

 

Vom 23.11. - 26.11.2015 finden die Diplomprüfungen der Studienrichtung Architektur und Building Science and Technology statt.

 

zur Prüfungseinteilung

 

Videobeamer-Testtag

 

 
 
Vortrag
Mo
23
12:00
Arch is a tool to improve lives
Mo, 23. November
12:00
HS7, Schütte-Lihotzky TU Wien
 

Anna Heringer
'Architecture is a tool to improve lives'
VO im Rahmen des Moduls Emerging Fields in Architecture 

 

weblink

 
 
Vortrag
Mo
23
18:00
Logic of Discovery
Mo, 23. November
18:00
HS7, Schütte-Lihotzky TU Wien
 

1 Frage - 5 Antworten: WIE ENTSTEHT NEUES?
Will Alsop ‘It’s a Miracle'
VO im Rahmen des Moduls Emerging Fields in Architecture (in english)  

 

weblink

 
 
Vortrag
Mo
23
19:00
ZUKUNFT STADT #7
Mo, 23. November
19:00
Prechtlsaal, Karlsplatz 13, Stiege 1, EG
 

Kolloquium zur Praxis der Stadtentwicklung

STADTKULTUR: IM RAUMKAMPFMODUS?
Wolfgang Kaschuba, Berlin

 

Bereits zum siebten Mal lädt der Fachbereich Örtliche Raumplanung (IFOER) 
der TU Wien zur Vortragsreihe, dieses Jahr als Beitrag zum future.lab im Rahmen 
des Förderschwerpunkts Öffentlicher Raum.

Internationale Gäste aus Forschung und Praxis befassen sich mit dem
öffentlichen Raum als wichtigem Politik- und Handlungsfeld in unseren Städten
und eröffnen darüber den Diskurs zu einer „gefährdeten Spezies von Raum“.

 

weblink

 
 
Vortrag
Di
24
19:00
ZUKUNFT STADT #7
Di, 24. November
19:00
Ehemaliger HB1, Karlsplatz 13, Stiege 3, 4.OG
 

Kolloquium zur Praxis der Stadtentwicklung

DAS GUTE UND DAS ÖFFENTLICHE
Markus Bader, raumlabor Berlin

 

Bereits zum siebten Mal lädt der Fachbereich Örtliche Raumplanung (IFOER) 
der TU Wien zur Vortragsreihe, dieses Jahr als Beitrag zum future.lab im Rahmen 
des Förderschwerpunkts Öffentlicher Raum.

Internationale Gäste aus Forschung und Praxis befassen sich mit dem
öffentlichen Raum als wichtigem Politik- und Handlungsfeld in unseren Städten
und eröffnen darüber den Diskurs zu einer „gefährdeten Spezies von Raum“.

 

weblink

 
 
Vortrag
Do
26
17:00
EWARD & future.lab Vortragssreihe: Energy and resource conservation
Do, 26. November
17:00 - 19:00
FH Hörsaal 2, Wiedner Hauptstr. 8, Turm B, gelb, 2. Stock
 

Dr. Anja Christanell

Austrian Institute for Sustainable Development (ÖIN), Vienna (AT)

“Energy poverty in Austria and Europe”

 

Vortragsreihe  "Energy and resource conservation: Affordability, ability and willingness to pay"

im Rahmen des EWARD Doktoratskollegs (Energy and Resource Aware Urban and Regional Development).


weblink

Flyer

 
 
Vortrag
Do
26
18:00
Spezialgebiete der Gebäudelehre
Do, 26. November
18:00 - 20:00
Hörsaal 7 Schütte-Lihotzky
 

Die Abteilung Gebäudelehre lädt zu einem weiteren Vortrag im Rahmen der Vorlesungsreihe 'Spezialgebiete der Gebäudelehre'. Zum Thema dieser Veranstaltung, der neuen Postzentrale in Wien - Landstrasse, sprechen:

- Thomas Weber- SSW Architekten / feld72
- Julia Reisenbichler- Österreichische Post AG
- Thomas Hochreiter

- Arge Östu-Stettin Habau

 

weblink

 
 
Vortrag
Mo
30
12:00
Building Space Modules
Mo, 30. November
12:00
HS7, Schütte-Lihotzky TU Wien
 

Enrico Gaia
'Building Space Modules'
VO im Rahmen des Moduls Emerging Fields in Architecture (in english)

 

weblink

 
 


 
Vortrag
Di
1
18:00
Spezialgebiete der Gebäudelehre
Di, 1. Dezember
18:00 - 20:00
Hörsaal 7 Schütte-Lihotzky
 

Die Abteilung Gebäudelehre lädt zur dritten Veranstaltung im Rahmen der Vorlesungsreihe 'Spezialgebiete der Gebäudelehre'. Über das neue HOERBIGER Headquarter in Wien sprechen:

- Jakob Dunkl, Querkraft Architekten
- Peter Steinrück, HOERBIGER GmbH
- Peter Resch, Werkraum Wien Ingenieure

Moderation: Dr. Christian Kühn

 

 

Weblink

 
 
Vortrag
Di
1
19:00
ZUKUNFT STADT #7
Di, 1. Dezember
19:00
Ehemaliger HB1, Karlsplatz 13, Stiege 3, 4. OG
 

Kolloquium zur Praxis der Stadtentwicklung

STADT MACHEN!
Angelus Eisinger, Zürich

 

Bereits zum siebten Mal lädt der Fachbereich Örtliche Raumplanung (IFOER) 
der TU Wien zur Vortragsreihe, dieses Jahr als Beitrag zum future.lab im Rahmen 
des Förderschwerpunkts Öffentlicher Raum.

Internationale Gäste aus Forschung und Praxis befassen sich mit dem
öffentlichen Raum als wichtigem Politik- und Handlungsfeld in unseren Städten
und eröffnen darüber den Diskurs zu einer „gefährdeten Spezies von Raum“.

 

weblink

 
 
Vortrag
Do
10
17:00
EWARD & future.lab Vortragssreihe: Energy and resource conservation
Do, 10. Dezember
17:00 - 19:00
FH Hörsaal 2, Wiedner Hauptstr. 8, Turm B, gelb, 2. Stock
 

Prof. Dr. Reinhard Madlener

Institute of Future Energy Consumer Needs and Behavior, RWTH Aachen University (GE)

“The importance of the rebound effect in energy saving policies”

 

Vortragsreihe  "Energy and resource conservation: Affordability, ability and willingness to pay"

im Rahmen des EWARD Doktoratskollegs (Energy and Resource Aware Urban and Regional Development).


weblink

Flyer

 
 
Vortrag
Do
10
18:00
Spezialgebiete der Gebäudelehre
Do, 10. Dezember
18:00 - 20:00
Hörsaal 7 Schütte-Lihotzky
 

Die Abteilung Gebäudelehre lädt zu einer weiteren Veranstaltung im Rahmen der Vorlesungsreihe 'Spezialgebiete der Gebäudelehre'. Über den ‚Erste Campus‘ der auf dem Gelände des ehemaligen Südbahnhofs in Wien entsteht, sprechen:

- Dieter Henke, Henke Schreieck Architekten
- Steffen Sailer, Gmeiner Haferl Zivilingenieure
- Josef Gamperl, Altherm Engineering
- János Kárász, Auböck + Kárász Landscape Architects

Moderation: Dr. Christian Kühn
  

Weblink

 
 
Vortrag
Sa
12
19:00
HOME NOT SHELTER ! -Debatte
Sa, 12. Dezember
19:00 - 22:00
Festsaal der TU-Wien
 

ÖFFENTLICHE DEBATTE > HOME not SHELTER! gemeinsam wohnen statt getrennt leben
..................................................................................................................................................

Integrative Wohnstrukturen für Geflüchtete und Zuwanderer. Am 12.12. findet dazu eine Diskussionsrunde an der TU Wien statt.

Wer die Heimat verlassen muss und in fremde Länder flieht, braucht mehr als bloß Schutz vor Wind und Wetter. Wie man nicht nur Notunterkünfte, sondern ein echtes Zuhause schaffen kann, soll im Projekt HOME not SHELTER! untersucht werden. Beteiligt sind die TU Berlin, die TU München, die Universität Hannover, die Jade Hochschule Oldenburg sowie die TU Wien. Initiiert und großzügig unterstützt wird das Projekt von der Hans Sauer Stiftung aus München.
Die große Diversität der zugewanderten Menschen, aber auch die Unsicherheiten bezüglich Umfang und Dauer des Aufenthalts verlangen differenzierte architektonische Lösungen. HOME not SHELTER! richtet aufgrund seiner Projekthistorie dabei den Blick auf eine ganz spezielle Aufgabe, die Entwicklung neuer gemeinsamer Wohnformen für Studierende und Flüchtlinge - ohne dabei die Grundherausforderung aus den Augen zu verlieren: die Schaffung leistbaren Wohnraums für sozial benachteiligte Menschen.
Bei der Auftaktveranstaltung des Projekts im Oktober 2015 im Frankfurter Kunstverein und im Deutschen Architekturmuseum standen Traditionen und Formen studentischen Zusammenlebens sowie Ansätze gemeinschaftlichen Wohnens im Mittelpunkt. Das Folgetreffen am 20. und 21. November 2015 im “orangelab” in Berlin richtete den Blick dann speziell auf architektonische Strategien, wie Integration durch Architektur befördert werden kann sowie auf das soziale und interkulturelle Miteinander innerhalb eines gebauten Umfelds. In Wien schließlich wird es darum gehen, zumindest programmatisch auch Richtung Realisierungsversionen zu denken. Die Debatte ist deshalb breit angelegt und versucht Input von VertreterInnen aus den Bereichen Architektur und Stadt, Politik, Soziologie sowie der Bauträgerschaft einzufangen.

Folder

Weblink

 
 
Vortrag
Mo
14
18:00
Logic of Discovery
Mo, 14. Dezember
18:00
HS7, Schütte-Lihotzky TU Wien
 

1 Frage - 5 Antworten: WIE ENTSTEHT NEUES?
Hans Weigand 'Kunst'
VO im Rahmen des Moduls Emerging Fields in Architecture

 

weblink

 
 
LVA Event
Di
15
16:00
Modul Visuelle Kultur
Di, 15. Dezember
16:00
Karlsgasse 11, Hochparterre
 

Das Institut für Kunst und Gestaltung 1, Zeichnen und visuelle Sprachen,
lädt zur Abschlusspräsentation des Moduls Visuelle Kultur ein.
 
Am Dienstag, 15.12.2015, ab 16:00 Uhr
, präsentieren in den 
Institutsräumlichkeiten in der Karlsgasse 11, Hochparterre,
Studierende des Moduls Visuelle Kultur die im Rahmen der
Lehrveranstaltungen erarbeiteten Inhalte und Projekte.
 
Umtrunk anschließend!

Das Modulprogramm 2015/16 beschäftigt sich mit 'Bau-Kapital' als Teil einer globalen Entwicklung, in der Entscheidungen über unser gesellschaftliches Zusammensein, über städtische Bauvorhaben und Infrastrukturen immer mehr zur Domäne von Finanzinstitutionen und Beratungsunternehmen werden. Mit welchen kulturellen Referenzen, Technologien und Spekulationen ist Architektur in dieser Entwicklung beteiligt? Und welche Art von Kultur entsteht, wenn die gebaute Umwelt nicht nur ein Behälter für die Produktion von Waren, sondern selbst eine investitionsreiche Ware ist?

 

Weblink

 
 
Vortrag
Mi
16
19:00
ZUKUNFT STADT #7
Mi, 16. Dezember
19:00
TVFA-Halle, Erzherzog-Johann-Platz 1
 

Kolloquium zur Praxis der Stadtentwicklung

MAKING PEOPLE VISIBLE IN PUBLIC SPACE
Helle Søholt, Kopenhagen

 

Bereits zum siebten Mal lädt der Fachbereich Örtliche Raumplanung (IFOER) 
der TU Wien zur Vortragsreihe, dieses Jahr als Beitrag zum future.lab im Rahmen 
des Förderschwerpunkts Öffentlicher Raum.

Internationale Gäste aus Forschung und Praxis befassen sich mit dem
öffentlichen Raum als wichtigem Politik- und Handlungsfeld in unseren Städten
und eröffnen darüber den Diskurs zu einer „gefährdeten Spezies von Raum“.

 

weblink

 
 
Vortrag
Do
17
18:00
Spezialgebiete der Gebäudelehre
Do, 17. Dezember
18:00 - 20:00
Hörsaal 17
 

In Kooperation mit der Abteilung Industriebau und interdisziplinäre Bauplanung, lädt die Abteilung Gebäudelehre zu einem Vortrag über die neue ÖAMTC Zentrale in Wien. Es sprechen: - Christoph Pichler und Hannes Traupmann, Pichler Traupmann Architekten - Christian Eckerstorfer, FCP – Fritsch, Chiari + Partner  

Weblink

 
 
Vortrag
Do
17
19:00
A Conversation on Cyprus Vernacular Architecture
Do, 17. Dezember
19:00 - 21:00
Hörsaal 14A, Stiege 3/3. Stock
 

A Conversation on Cyprus Vernacular Architecture

Ibrahim Numan

Contemporary debate denotes the importance of migratory flows in understanding of place identity of the Urban Vernacular architecture of Cyprus.
Throughout human history, patterns of human movement reflect the conditions of an ever-changing world and, in turn, influence the cultural landscapes of the places they leave and the places they settle. In this regard, the clues of the past, present, and future of that place and generations of its people are traced to identify those cultural imprints and markers. All mainly include ethnic fabric, spoken languages, religious institutions, traditions and the architecture.
Understanding of the past gains importance by reading meanings and uses behind existing and non-existing forms of urban vernacular, by decoding memories upon experiences and so by mapping meanings in the cultural landscape of the towns.
The impacts on the urban vernacular of Cyprus can easily be observed in Nicosia old town. Firstly, the city-shape of Nicosia, which defined the limits of the city through a geometrical approach, is conveyed by the Renaissance enceinte. Secondly, the street pattern established in the Lusignan period exhibits medieval characteristics which were later amended and structured by Turkish-Islamic urban concerns. In contrast with ideal city images of the Renaissance era, an organic street pattern was maintained throughout the city’s history. Finally, historic Nicosia became a typical Ottoman city embedded within a post-medieval walled Latin city with its prevailing house form which are entirely derived from the Ottoman urban vernacular.
In conclusion Cyprus establishes a good case in observing the ever changing vernacular architecture.

 

 

 
 


 
Vortrag
Di
12
19:00
ZUKUNFT STADT #7
Di, 12. Januar
19:00
Ehemaliger HB1, Karlsplatz 13, Stiege 3, 4.OG
 

UPDATE

 

Die für den 12.01.2016 geplante Abschlussveranstaltung der Reihe Zukunft Stadt#7 ist nunmehr für März diesen Jahres anberaumt. 

Der genaue Termin wird noch bekanntgegeben – weitere Informationen folgen zeitgerecht vor der Veranstaltung.

Aktuelle Informationen zur Reihe Zukunft Stadt finden Sie immer auch unter: www.facebook.com/zukunftstadt

 

 

Kolloquium zur Praxis der Stadtentwicklung

ZUKUNFT STADT POSITIONEN
Abschlussveranstaltung

 

Bereits zum siebten Mal lädt der Fachbereich Örtliche Raumplanung (IFOER) 
der TU Wien zur Vortragsreihe, dieses Jahr als Beitrag zum future.lab im Rahmen 
des Förderschwerpunkts Öffentlicher Raum.

Internationale Gäste aus Forschung und Praxis befassen sich mit dem
öffentlichen Raum als wichtigem Politik- und Handlungsfeld in unseren Städten
und eröffnen darüber den Diskurs zu einer „gefährdeten Spezies von Raum“.

 

weblink

 

 

 
 
Ausstellung
Mi
13
17:00
Ausstellungseröffnung kulturhauptstadt2024.at
Mi, 13. Januar
17:00
Architekturzentrum Wien, Museumsplatz 1, 1070 Wien
 

17:00 Uhr Präsentation der Projekte, die im Rahmen der LVA zur Kulturhauptstadt 2024 entstanden sind

18:30 Uhr Podiumsdiskussion mit sechs ExpertInnen unterschiedlicher Disziplinen

19:00 Uhr Eröffnungsreden von Dietmar Steiner (Direktor Az W) und Elisabeth Leitner (Projektinitiatorin, TU Wien)

 

Ausstellung täglich 10-19 Uhr vom 14. Jänner 2016 - 1. Februar 2016

Ausstellungsführungen: So 17.01., 24.01. und 31.01.2016, jeweils 15 Uhr
Eintritt frei!

 

weblink

 
 
Vortrag
Mi
13
18:00
Arbeitsraum Bildung: Impulsgespräche 03 + Buchpräsentation: "Kreative Störfälle"
Mi, 13. Januar
18:00
Bildungszentrum Kenyongasse Eingang: 1070 Wien Stollgasse 8b/2. Stock, Neue Internatskapelle
 

Arbeitsraum Bildung: Impulsgespräche 03  – 18:00 Uhr

Gäste: Manfred Blohm und Christine Heil

 

Pause mit Brot und Wein – 19:30 Uhr

 

Buchpräsentation: „Kreative Störfälle“ – (Un)gewöhnlicher Dingumgang in ästhetischen Bildungsprozessen – 20:00 Uhr

Lesung von Rahel Rosa Neubauer

 

weblink

 
 
Vortrag
Do
14
16:00
Vea Kaiser / Logic of Discovery
Do, 14. Januar
16:00 - 18:00
HS 7, Karlsplatz 13
 

Vorlesung im Rahmen des Moduls Emerging Fields in Architecture

weblink

 
 
Vortrag
Do
14
17:00
EWARD & future.lab Vortragssreihe: Energy and resource conservation
Do, 14. Januar
17:00 - 19:00
FH Hörsaal 2, Wiedner Hauptstr. 8, Turm B, gelb, 2. Stock
 

Prof. Dr. Stefanie Hille

Institute for Economy and the Environment (IWOE), University of St. Gallen (CH)

“Socio-economic, psychological, and behavioral determinants leading households to switch to green electricity”

 

Vortragsreihe  "Energy and resource conservation: Affordability, ability and willingness to pay"

im Rahmen des EWARD Doktoratskollegs (Energy and Resource Aware Urban and Regional Development).


weblink

Flyer

 
 
Studienabschluss
Di
19
Diplomprüfung Raumplanung
Di, 19. Januar

 

Am 19.01.2016 finden die Diplomprüfungen der Studienrichtung Raumplanung und Raumordnung statt.

 

zur Prüfungseinteilung

 

Videobeamer-Testtag

 
 
Gastvortrag
Di
19
18:30
Eva Maria Froschauer: Vom Sammeln und Ausstellen als Praxis des Entwerfens
Di, 19. Januar
18:30 - 19:30
HS 7 Schütte Lihotzky, Karlsplatz 13, Stiege 7, EG
 

Eva Maria Froschauers Arbeitsthese geht davon aus, dass Sammeln eine Arbeits- und Kulturtechnik ist, welche die Disziplin der Architektur und das Entwerfen immer schon mit konstituiert hat: so mag das Sammelgut der Architektur aus vorbildlichen Zeichnungen, Reisenotaten, antikisierenden Gipsen oder temporären Kartonmodellen, aus anregenden oder erinnernden Artefakten – einer „collection particulière“ – bestanden haben und heute noch bestehen. 

Doch verharrt das Sammeln nicht nur im materiellen Anhäufen, ebenso zeigt es vor, es stellt aus, es vermittelt – etwa indem das Gesammelte zum Inhalt von Architekturmuseen, zu Medien der Lehre und zum Thema von Ausstellungen gemacht wurde und wird. In manchen Fällen ist oder wird überdies der Architekt selbst zum „Ausgestellten“. Die Person wird Teil des Ensembles gesammelter Dinge/Objekte. Es werden solche exhibierten Arrangements zu faszinierenden Hausmuseen, lebendigen Archiven, durchkomponierten studiolos oder einfach zu „Schaulagern“ des Arbeitsmaterials.
Im Vortrag soll es darum gehen Architekten in ihrem „Gehäuse“ aus Gesammeltem, inmitten ihrer Dinge zu zeigen: Wie haben sie sich darin positioniert oder verstanden? Was sagen diese Anordnungen aus und was vermitteln sie? Wer oder was ist hier das ausgestellte Subjekt/Objekt? Und wie hängt dies alles mit dem Entwerfen zusammen?

 

Weblink

Flyer

 
 
Thema
Do
21
Abschlussfeier Architektur und Raumplanung
Do, 21. Januar

Kuppelsaal
 

Am 21. Jänner 2016 findet die Abschlussfeier der Absolventinnen und Absolventen der Diplomprüfungstermine von Oktober und November 2015 in der Studienrichtung Architektur, Building Science and Technology und Raumplanung statt.

 

Teilnehmer Liste um  10:00 Uhr 

(Dekan Univ.Prof. Dipl.-Ing. Rudolf Scheuvens)
(Vizestudiendekan Assistant Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Thomas Dillinger)
(O.Univ.Prof. Dr.iur. Franz Zehetner (Festredner)

 Teilnehmer Liste um  13:00 Uhr

 

(Dekan Univ.Prof. Dipl.-Ing. Rudolf Scheuvens)
(Vizestudiendekan Ao.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Helmut Schramm)
(Dipl.-Ing. Dr.techn. Gabriel Wurzer (Festredner)

Alle Absolventinnen und Absolventen treffen sich pünktlich vor dem Seminarraum Kuppelsaal (Herr Penthor Georg wird Sie empfangen) die Angehörigen nehmen Platz im Kuppelsaal (freie Platzwahl).

Ein Fotograf der Bildagentur ZOLLES wird vor Ort sein, Sie können die Bilder unter folgenden Link online bestellen: www.tuwien.onlinearchiv.at

 
 
Ausstellung
Do
21
18:00
Entwürfe für Floridsdorf
Do, 21. Januar
18:00
VHS Floridsdorf, Angerer Straße 14, 1210 Wien
 

Die Abteilung Gebäudelehre und Entwerfen lädt zur Ausstellung ‚Entwürfe für Floridsdorf‘ in der VHS Floridsdorf und den Räumlichkeiten der GB*21, Gebietsbetreuung Stadterneuerung.

Gezeigt werden selektierte Entwürfe für ein Veranstaltungs- und Kulturzentrum im 21. Bezirk, die während des Sommersemesters 2015 im Studio Gebäudelehre von Studierenden an der TU Wien in Kooperation mit der GB*21 erarbeitet wurden.

 

Ausstellungseröffnung:

Donnerstag, 21.01.2016, 18:00 Uhr

VHS Floridsdorf, Angerer Straße 14, 1210 Wien

 

Ausstellungszeiten:

Do, 21.01.2016 bis Mo, 29.02.2016

 

VHS Floridsdorf, Foyer im 1. Stock, Angerer Straße 14, 1210 Wien:

Mo - Fr 08:00 bis 21:00 Uhr

 

Räumlichkeiten der GB*21, Matthäus-Jiszda-Straße 3 / EG, 1210 Wien:

Mo u. Di: 09:00 bis 12:00 und 13:00 bis 17:00 Uhr

Do: 13:00 bis 19:00 Uhr

Fr: 09:00 bis 12:00 Uhr

 

Flyer

 
 
Gastvortrag
Do
21
19:00
Die traditionellen Häuser von Kerkük
Do, 21. Januar
19:00
Hörsaal 14a, Hauptgebäude, Stiege 3, 3. Stock
 

Der Fachbereich Baugeschichte::Bauforschung der Technischen Universität Wien und das IVA – Institut für Vergleichende Architekturforschung laden Sie in Kooperation mit der Fatih Sultan Mehmet Vakıf Üniversitesi und dem Yunus Emre Enstitüsü – Türkisches Kulturzentrum Wien im Rahmen der Vortragsreihe “Vernakuläre Architektur in Anatolien“  herzlich zu folgendem Vortrag ein:


Prof. Dr. Suphi Saatçi
Die traditionellen Häuser von Kerkük

 

Die turkmenischen Siedlungsgebiete im Irak strecken sich von Telafer bis Mendeli. Die wichtigsten Zentren in diesen Gebieten sind Kerkük, Erbil, Telafer und Tuzhurmatu. Die Turkmenen leben seit tausend Jahren im Mesopotamien. Im Irak lebten sie der chronologischen Reihe nach unter folgenden turkmenischen Herrschaften: Seldschuken, Atabegs, Celayirs, Karkoyunlus, Akkoyunlus und bis 1918 innerhalb des ottomanischen Reiches.
Die wichtigsten Städte Kerkük, Erbil und Musul bekamen ab dem 12. Jahrhundert ein türkisches Stadtbild. Die wichtigste turkmenische Stadt und das kulturelle Zentrum der reichen turkmenischen Tradition im Irak ist Kerkük. Die Burg ist das interessanteste historische Denkmal der Stadt. Sie stellt mit ihren Denkmälern, engen Straßen, traditionellen Häusern sowie ihrer Struktur eine reiche antike Stadt dar.
Die soziale Struktur der Turkmenen ist ebenso wichtig wie ihre architektonischen Denkmäler. Dies spiegelt sich im originellen Stil ihrer Häuser, deren wichtigste Beispiele sich innerhalb der Burg finden lassen wieder. Von den über 700 Häusern sind leider nur noch wenige erhalten.

weblink

 
 
Gastvortrag
Do
21
19:00
50 years after
Do, 21. Januar
19:00
TVFA Halle, Gußhausstr. 30 / Erzherzog-Johann-Platz 1, 1040 Wien
 

Revisiting the Grandeur of the Agencies of Making in European Urban Design and Housing Discourse of the 1960s

 

The urban design and housing discourse of the post-war reconstruction era in Europe is considered a spatial manifesto that moved into a phase of consolidation and intensification in the 1960s. Five presentations by international experts will introduce selected examples of European urban development and large-scale housing from this period, with the goal of challenging today’s urban-planning practices and exposing the “formative potentials” of the time: How were planning and appropriation, intention and everyday practice, standardisation and deviation intertwined? Which social, political, and economic structures were behind the urban development projects, and can they be transferred to present-day planning and building strategies? Under which conditions could the tremendous energy invested in planning, which facilitated experimentation with radical renewal, “meaningfully” return to contemporary planning culture?

 

Speakers: Tom Avermaete (Antwerp), Maren Harnack (Frankfurt a. Main), Owen Hatherley (London), Michelle Provoost (Rotterdam), Stalker / Francesco Careri, Giulia Fiocca, Lorenzo Romito (Rome)

Moderated by: Michael Zinganel (Vienna)

Curated by: Daniela Herold, Michael Rieper, Bernd Vlay

 

 

weblink

 
 
Studienabschluss
Di
26
Diplomprüfung Architektur und Building Science and Technology
Di, 26. Januar

 

Vom 26.01. - 28.01.2016 finden die Diplomprüfungen der Studienrichtung Architektur und Building Science and Technology statt.

 

zur Prüfungseinteilung

 

Videobeamer-Testtag

 
 
LVA Event
Di
26
09:00
Wohnthesen Leopoldstadt
Di, 26. Januar
09:00 - 18:00
Prechtlsaal, Erdgeschoss, Stiege 1, Karlsplatz 13, 1040 Wien
 

Schlusspräsentation des Entwerfens Wohnthesen Leopoldstadt am 26.01.2016 - 09:00 – 18:00 und  27.01.2016  - 09:00 – 18:00 im Prechtlsaal

Am Mittwoch findet im Anschluss das Apero und die Katalogpräsentation der Publikation: Wohnthesen Leopoldstadt statt.

 

Es diskutieren zum Thema:

Urban Prospects: Thesen für den Bodenseeraum, Anette Spiro, Boris Podrecca, Markus Peter, Thomas Hasler, Gian-Marco Jenatsch

 

Präsentiert werden die Entwürfe der Gruppen:

TheaterHaus – Ivica Brnic / StadtHaus – Christoph Haidacher / KunstHaus – Mladen Jadric / KulturHaus – Ines Nizic / KurHaus – Daniel Sutovsky 

 
 
LVA Event
Di
26
13:00
Modul Integrales Kommunikationsdesign und Visualisierung
Di, 26. Januar
13:00
Seminarraum 1, Karlsgasse 11
 

Aussen Medien Reset

Präsentation des Moduls für Integrales Kommunikationsdesign und Visualisierung

Das Semesterthema ist die kritische Auseinandersetzung mit dem öffentlichen Raum und seinen Medien.
Eine Jury wird eine Aussen-Medien-Initiative auswählen, welche eine finanzielle Unterstützung zur Realisierung erhält.

 

weblink

 
 
LVA Event
Di
26
17:00
FOTOGRAFISCHES SEZIEREN PERFORMATIVER RÄUME
Di, 26. Januar
17:00
TVFA-Halle Erzherzog Johann-Platz 1 / Gusshausstraße 30, 1040 Wien
 

Das HB2-MediaLab lädt ein zur Abschlusspräsentation der Lehrveranstaltung

"FOTOGRAFISCHES SEZIEREN PERFORMATIVER RÄUME"

Im Wintersemester 2015/16 haben sich Studierende im Medium der Fotografie und des Animationsfilms mit dem ORF-Zentrum Küniglberg (1968-1976, Arch.: Roland Rainer) auseinander gesetzt.

Gezeigt werden sieben Kurzfilm-Animationen.

 
 
LVA Event
Mi
27
18:00
Vermessung der Stadtlandschaft
Mi, 27. Januar
18:00
TVFA Halle Erzherzog-Johann-Platz 1
 

STUDIO STB + GDLA 15/16 Schlussplenum+Ausstellung

 

Unter dem Titel „Vermessung der Stadtlandschaft“ haben 528 Studierende in 21 Gruppen je 1 km2 des Wiener Stadtgebiets bearbeitet. Wir zeigen eine Schau aller Projekte, die auf 21 Quadranten über die gesamte Stadt verteilt liegen.

 

Professor Christoph Luchsinger und Professor Richard Stiles präsentieren in einem Vortrag die spannendsten Ergebnisse des Semesters.

 

Die Lehrveranstaltung bildet eine Versuchsreihe, um spezifische, aber auch verallgemeinerbare Eigenheiten des Wiener Stadtgefüges zu erforschen. Aufbauend auf einer Analyse der räumlich-physischen und ökologischen Beschaffenheit sowie der sozialen Bedingungen der Orte wurden sehr unterschiedliche Projekte entwickelt. Entstanden sind Aussagen über Zielbilder und Entwicklungsszenarien einer dynamisch wachsenden Stadtlandschaft und ihrer konkreten Ausformung.

 

Programm
27.01.2016: Ausstellungseröffnung 18.00 Uhr
18.15-19.15 Uhr Kommentar zum Semester
anschließend BARABEND in der fachschaft::architektur

28.01.2016: Abbau und Abholung der Projekte 15.00-16.00 Uhr
OPEN HOUSE 9.00-15.00 Uhr: Besichtigung aller Projekte bei weiterem Interesse

 

weblink

 
 
LVA Event
Do
28
18:00
Ausstellung Dreidimensionales Gestalten
Do, 28. Januar
18:00
Modelliersaal, Hauptgebäude, Stiege 1, 4.Stock, Karlsplatz 13, 1040 Wien
 

Im Wintersemester 15/16 setzte sich die Lehrveranstaltung „Dreidimensionales Gestalten“ mit dem Thema Rhythmus auseinander. Die meisten Menschen kennen diesen Begriff aus dem Bereich der Musik. Allerdings zeigt eine Beschäftigung mit Architektur bzw. Architekturtheorie, dass es eine sehr enge Verbindung, z.B. über die Proportions- und Harmonielehren, zwischen der „Zeitkunst“ Musik und der „Raumkunst“ Architektur in der abendländischen Tradition gibt. Rhythmus wird dabei in beiden Disziplinen als eine Ordnungsstruktur gesehen, die sich, aus der pythagoräischen Tradition kommend, in Zahlenverhältnissen ausdrücken lässt. Aus den mehr als 700 Arbeiten in diesem Semester wird eine Auswahl von ca. 100 Arbeiten gezeigt.

 

Ausstellungseröffnung: Do, 28.01.2016, ab 18:00 Uhr

Ausstellung vom 29.01.2016 - 11.02.2016
Mo - Fr 09:00 bis 12:00 Uhr und 14:00 bis 18:00

 

Flyer

Weblink

 
 
Frist
So
31
Bewerbungsfrist "Ökologische Aspekte beim Planen und Bauen"
So, 31. Januar

 

Gemeinsame, interdisziplinäre Lehrveranstaltung von BOKU, TU-Wien und Wiener Umweltschutzabteilung -MA 22 zum Verständnis der interdisziplinären Aspekte des ökologisch-orientierten Planen und Bauens.

 

Bewerbung mit Motivationsschreiben via Email an oekologischeaspekte@tuwien.ac.at UND helena.linzer@tuwien.ac.at bis spätestens 31. Jänner 2016

 

Flyer

TISS

 
 


alle Details anzeigen
alle Details ausblenden
 
 
 
LVA Event
Fr
20
14:00
BERLIN :: HOME NOT SHELTER
Fr, 20. November
14:00
TU BERLIN, orangelab
 

Ein Zuhause und nicht nur Unterkünfte für Geflüchtete und Zugewanderte zu schaffen ist die Aufgabenstellung im Projekt „HOME NOT SHELTER“ der TU Berlin, der TU Wien, der TU München, der Universität Hannover, der Jade Hochschule Oldenburg und der Hans Sauer Stiftung. Bei einer Auftaktveranstaltung des Projekts im Oktober standen Traditionen und Formen studentischen Zusammenlebens sowie Ansätze gemeinschaftlichen Wohnens im Mittelpunkt. Das Folgetreffen am 20. und 21. November 2015 im orangelab in Berlin richtet den Blick auf das soziale und interkulturelle Miteinander in den Häusern. Dazu soll das Wissen und die Erfahrung von Flüchtlingsinitiativen, Kulturprojekten, aber auch Co-Working-Spaces, kollektiv betriebenen Werkstätten oder alternativen Wohnprojekten nutzbar gemacht und in die Entwurfsarbeit aufgenommen werden.

 

weblink

Flyer

 
 
 


 
LVA Event
Di
15
16:00
Modul Visuelle Kultur
Di, 15. Dezember
16:00
Karlsgasse 11, Hochparterre
 

Das Institut für Kunst und Gestaltung 1, Zeichnen und visuelle Sprachen,
lädt zur Abschlusspräsentation des Moduls Visuelle Kultur ein.
 
Am Dienstag, 15.12.2015, ab 16:00 Uhr
, präsentieren in den 
Institutsräumlichkeiten in der Karlsgasse 11, Hochparterre,
Studierende des Moduls Visuelle Kultur die im Rahmen der
Lehrveranstaltungen erarbeiteten Inhalte und Projekte.
 
Umtrunk anschließend!

Das Modulprogramm 2015/16 beschäftigt sich mit 'Bau-Kapital' als Teil einer globalen Entwicklung, in der Entscheidungen über unser gesellschaftliches Zusammensein, über städtische Bauvorhaben und Infrastrukturen immer mehr zur Domäne von Finanzinstitutionen und Beratungsunternehmen werden. Mit welchen kulturellen Referenzen, Technologien und Spekulationen ist Architektur in dieser Entwicklung beteiligt? Und welche Art von Kultur entsteht, wenn die gebaute Umwelt nicht nur ein Behälter für die Produktion von Waren, sondern selbst eine investitionsreiche Ware ist?

 

Weblink

 
 
 


 
LVA Event
Di
26
09:00
Wohnthesen Leopoldstadt
Di, 26. Januar
09:00 - 18:00
Prechtlsaal, Erdgeschoss, Stiege 1, Karlsplatz 13, 1040 Wien
 

Schlusspräsentation des Entwerfens Wohnthesen Leopoldstadt am 26.01.2016 - 09:00 – 18:00 und  27.01.2016  - 09:00 – 18:00 im Prechtlsaal

Am Mittwoch findet im Anschluss das Apero und die Katalogpräsentation der Publikation: Wohnthesen Leopoldstadt statt.

 

Es diskutieren zum Thema:

Urban Prospects: Thesen für den Bodenseeraum, Anette Spiro, Boris Podrecca, Markus Peter, Thomas Hasler, Gian-Marco Jenatsch

 

Präsentiert werden die Entwürfe der Gruppen:

TheaterHaus – Ivica Brnic / StadtHaus – Christoph Haidacher / KunstHaus – Mladen Jadric / KulturHaus – Ines Nizic / KurHaus – Daniel Sutovsky 

 
 
LVA Event
Di
26
13:00
Modul Integrales Kommunikationsdesign und Visualisierung
Di, 26. Januar
13:00
Seminarraum 1, Karlsgasse 11
 

Aussen Medien Reset

Präsentation des Moduls für Integrales Kommunikationsdesign und Visualisierung

Das Semesterthema ist die kritische Auseinandersetzung mit dem öffentlichen Raum und seinen Medien.
Eine Jury wird eine Aussen-Medien-Initiative auswählen, welche eine finanzielle Unterstützung zur Realisierung erhält.

 

weblink

 
 
LVA Event
Di
26
17:00
FOTOGRAFISCHES SEZIEREN PERFORMATIVER RÄUME
Di, 26. Januar
17:00
TVFA-Halle Erzherzog Johann-Platz 1 / Gusshausstraße 30, 1040 Wien
 

Das HB2-MediaLab lädt ein zur Abschlusspräsentation der Lehrveranstaltung

"FOTOGRAFISCHES SEZIEREN PERFORMATIVER RÄUME"

Im Wintersemester 2015/16 haben sich Studierende im Medium der Fotografie und des Animationsfilms mit dem ORF-Zentrum Küniglberg (1968-1976, Arch.: Roland Rainer) auseinander gesetzt.

Gezeigt werden sieben Kurzfilm-Animationen.

 
 
LVA Event
Mi
27
18:00
Vermessung der Stadtlandschaft
Mi, 27. Januar
18:00
TVFA Halle Erzherzog-Johann-Platz 1
 

STUDIO STB + GDLA 15/16 Schlussplenum+Ausstellung

 

Unter dem Titel „Vermessung der Stadtlandschaft“ haben 528 Studierende in 21 Gruppen je 1 km2 des Wiener Stadtgebiets bearbeitet. Wir zeigen eine Schau aller Projekte, die auf 21 Quadranten über die gesamte Stadt verteilt liegen.

 

Professor Christoph Luchsinger und Professor Richard Stiles präsentieren in einem Vortrag die spannendsten Ergebnisse des Semesters.

 

Die Lehrveranstaltung bildet eine Versuchsreihe, um spezifische, aber auch verallgemeinerbare Eigenheiten des Wiener Stadtgefüges zu erforschen. Aufbauend auf einer Analyse der räumlich-physischen und ökologischen Beschaffenheit sowie der sozialen Bedingungen der Orte wurden sehr unterschiedliche Projekte entwickelt. Entstanden sind Aussagen über Zielbilder und Entwicklungsszenarien einer dynamisch wachsenden Stadtlandschaft und ihrer konkreten Ausformung.

 

Programm
27.01.2016: Ausstellungseröffnung 18.00 Uhr
18.15-19.15 Uhr Kommentar zum Semester
anschließend BARABEND in der fachschaft::architektur

28.01.2016: Abbau und Abholung der Projekte 15.00-16.00 Uhr
OPEN HOUSE 9.00-15.00 Uhr: Besichtigung aller Projekte bei weiterem Interesse

 

weblink

 
 
LVA Event
Do
28
18:00
Ausstellung Dreidimensionales Gestalten
Do, 28. Januar
18:00
Modelliersaal, Hauptgebäude, Stiege 1, 4.Stock, Karlsplatz 13, 1040 Wien
 

Im Wintersemester 15/16 setzte sich die Lehrveranstaltung „Dreidimensionales Gestalten“ mit dem Thema Rhythmus auseinander. Die meisten Menschen kennen diesen Begriff aus dem Bereich der Musik. Allerdings zeigt eine Beschäftigung mit Architektur bzw. Architekturtheorie, dass es eine sehr enge Verbindung, z.B. über die Proportions- und Harmonielehren, zwischen der „Zeitkunst“ Musik und der „Raumkunst“ Architektur in der abendländischen Tradition gibt. Rhythmus wird dabei in beiden Disziplinen als eine Ordnungsstruktur gesehen, die sich, aus der pythagoräischen Tradition kommend, in Zahlenverhältnissen ausdrücken lässt. Aus den mehr als 700 Arbeiten in diesem Semester wird eine Auswahl von ca. 100 Arbeiten gezeigt.

 

Ausstellungseröffnung: Do, 28.01.2016, ab 18:00 Uhr

Ausstellung vom 29.01.2016 - 11.02.2016
Mo - Fr 09:00 bis 12:00 Uhr und 14:00 bis 18:00

 

Flyer

Weblink

 
 
 


 
Ausstellung
Mi
13
17:00
Ausstellungseröffnung kulturhauptstadt2024.at
Mi, 13. Januar
17:00
Architekturzentrum Wien, Museumsplatz 1, 1070 Wien
 

17:00 Uhr Präsentation der Projekte, die im Rahmen der LVA zur Kulturhauptstadt 2024 entstanden sind

18:30 Uhr Podiumsdiskussion mit sechs ExpertInnen unterschiedlicher Disziplinen

19:00 Uhr Eröffnungsreden von Dietmar Steiner (Direktor Az W) und Elisabeth Leitner (Projektinitiatorin, TU Wien)

 

Ausstellung täglich 10-19 Uhr vom 14. Jänner 2016 - 1. Februar 2016

Ausstellungsführungen: So 17.01., 24.01. und 31.01.2016, jeweils 15 Uhr
Eintritt frei!

 

weblink

 
 
Ausstellung
Do
21
18:00
Entwürfe für Floridsdorf
Do, 21. Januar
18:00
VHS Floridsdorf, Angerer Straße 14, 1210 Wien
 

Die Abteilung Gebäudelehre und Entwerfen lädt zur Ausstellung ‚Entwürfe für Floridsdorf‘ in der VHS Floridsdorf und den Räumlichkeiten der GB*21, Gebietsbetreuung Stadterneuerung.

Gezeigt werden selektierte Entwürfe für ein Veranstaltungs- und Kulturzentrum im 21. Bezirk, die während des Sommersemesters 2015 im Studio Gebäudelehre von Studierenden an der TU Wien in Kooperation mit der GB*21 erarbeitet wurden.

 

Ausstellungseröffnung:

Donnerstag, 21.01.2016, 18:00 Uhr

VHS Floridsdorf, Angerer Straße 14, 1210 Wien

 

Ausstellungszeiten:

Do, 21.01.2016 bis Mo, 29.02.2016

 

VHS Floridsdorf, Foyer im 1. Stock, Angerer Straße 14, 1210 Wien:

Mo - Fr 08:00 bis 21:00 Uhr

 

Räumlichkeiten der GB*21, Matthäus-Jiszda-Straße 3 / EG, 1210 Wien:

Mo u. Di: 09:00 bis 12:00 und 13:00 bis 17:00 Uhr

Do: 13:00 bis 19:00 Uhr

Fr: 09:00 bis 12:00 Uhr

 

Flyer

 
 
 


 
Frist
So
31
Bewerbungsfrist "Ökologische Aspekte beim Planen und Bauen"
So, 31. Januar

 

Gemeinsame, interdisziplinäre Lehrveranstaltung von BOKU, TU-Wien und Wiener Umweltschutzabteilung -MA 22 zum Verständnis der interdisziplinären Aspekte des ökologisch-orientierten Planen und Bauens.

 

Bewerbung mit Motivationsschreiben via Email an oekologischeaspekte@tuwien.ac.at UND helena.linzer@tuwien.ac.at bis spätestens 31. Jänner 2016

 

Flyer

TISS

 
 
 


 
Vortrag
Di
3
18:00
Architekturwettbewerbe
Di, 3. November
18:00 - 20:00
Hörsaal 7 Schütte-Lihotzky
 

Im Rahmen des Moduls 'Architekturwettbewerbe' lädt die Abteilung Gebäudelehre zum zweiten Gastvortrag in dem Architektinnen und Architekten über die Vor- und Nachteile von Architekturwettbewerben sprechen:

- Anne Catherine Fleith, feld72

- Sonja Gasparin, Gasparin & Meier

- Bettina Götz, Artec Architekten

 

weblink

 
 
Vortrag
Di
3
19:00
ZUKUNFT STADT #7
Di, 3. November
19:00
TVFA-Halle, Erzherzog-Johann-Platz 1
 

Kolloquium zur Praxis der Stadtentwicklung

ACTOPOLIS
Angelika Fitz

 

Bereits zum siebten Mal lädt der Fachbereich Örtliche Raumplanung (IFOER) 
der TU Wien zur Vortragsreihe, dieses Jahr als Beitrag zum future.lab im Rahmen 
des Förderschwerpunkts Öffentlicher Raum.

Internationale Gäste aus Forschung und Praxis befassen sich mit dem
öffentlichen Raum als wichtigem Politik- und Handlungsfeld in unseren Städten
und eröffnen darüber den Diskurs zu einer „gefährdeten Spezies von Raum“.

 

weblink

 
 
Gastvortrag
Mo
9
12:15
Between Collaboration and Contestation: New Urban Common Worlds and Public Space in Post-Growth Tokyo
Mo, 9. November
12:15 - 13:30
Hörsaal 7, Karlsplatz 13
 

When Walter Lippmann famously called the public a phantom in 1925, he meant to stress it’s fragile, provisional nature — ceasing to exist, once no longer upheld, or re-assembled. Similarly, public space has a performative and ephemeral quality; only existing in such instances when a public sphere is temporally supported, or even convened into being by a physical setting. In such a moment a public space turns into more than just a state-owned setting of accidental, amorphous sociability and begins to take on a broader collective, sometimes political relevance. This presentation is interested in the transformative potential of such public spaces and urban common worlds and it examines the large spectrum of such newcommons in Tokyo, having recently sprung up in the form of collective houses, artist, or activist communities, creative neighbourhoods but also through new forms of counter-hegemonic protests. Here people are testing new modes of sharing time, goods, skills and spaces beyond state and market — prefiguring new models of post-consumerist society often in privately owned settings. Although neither explicitly political, nor fully public, arrangements like these create new affordances, and social capital that may later become pertinent; transforming society in many small, quotidian, pragmatic steps.

 

Christian Dimmer

Christian Dimmer is assistant professor for urban design at the University of Tokyo. As adjunct professor for urban studies he teaches also courses in Sustainable Urbanism, Planning Theory, Theories of Public Space, and Global Urbanism at Tokyo’s Waseda as well as Sophia University. Christian is partner of the architectural practice Frontoffice Tokyo and co-founder of the post-disaster civil society organisation Tohoku Planning Forum.

 

weblink

 
 
Vortrag
Mo
9
13:00
Georg Friedrich Haas
Mo, 9. November
13:00 - 15:00
EI2 Pichelmayer HS, Gußhausstr.
 

1 Frage - 5 Antworten: WIE ENTSTEHT NEUES?
Georg Friedrich Haas / Musik
VO im Rahmen des Moduls Emerging Fields in Architecture

 

„Schon früh war mir zweierlei bewusst: Die zwölf Töne, die ein Klavier pro Oktave aufweist, sind mir zu wenig. Ich brauche engere Intervalle, feinere Abstufungen. Und ich will Ausdruck komponieren, emotionale Musik, die berührt und ergreift“, sagt Georg Friedrich Haas über sein Schaffen. Nach wie vor werden die Werke des ausgewiesenen Kenners mikrotonaler Konzepte von Komponisten wie Wyschnegradsky, Hába, Nono und Grisey oft über ihre mikrotonalen Elemente beschrieben. Eine bestimmte Technik kann für ihn jedoch nur Mittel zum Zweck sein: „Ich habe kein Vertrauen in Beziehungen, die sich nur durch den Notentext und nicht durch die unmittelbare sinnliche Wahrnehmung erschließen“, erklärt er und verwehrt sich gegen eine von der Musik ablenkende Einordnung in kompositionstechnische Schubladen.

 

weblink

facebook-Event

Georg Friedrich Haas- Biografie

 
 
Vortrag
Di
10
18:00
Spezialgebiete der Gebäudelehre
Di, 10. November
18:00 - 20:00
Hörsaal 7 Schütte-Lihotzky
 

Die Abteilung Gebäudelehre lädt zum ersten Beitrag im Rahmen der Vorlesungsreihe „Spezialgebiete der Gebäudelehre“. Zum Thema der Veranstaltung dem ‚Adidas Headquarter‘ in Herzogenaurach, Deutschland, sprechen:

- Ulrich Aspetsberger, Martin Haller
und Günter Katherl, Caramel
Architekten

- Jan Umlauf, Werkraum Wien Ingenieure

- Wieland Moser, TB Käferhaus GmbH

Moderation: Dr. Christian Kühn

 

weblink

 
 
Gastvortrag
Mi
11
11:00
Public candidate hearing: City of Vienna Visiting Professorship 2017
Mi, 11. November
11:00 - 12:30
Hörsaal 14, Karlsplatz 13
 

Inventive Methodology for Urban Research

The lecture is part of the selection process of the City of Vienna Visiting Professorship 2017, annual issue Urban culture, public space and the future – Urban Equity and the Global Agenda.

 

The city is a complex assemblage of materialities, actors, narratives, and discourses. From this perspective, the urban might be seen as an ongoing negotiation of local as well as transnational ideas and practices played out in public spaces.  Classical methods of social science and urban studies are no longer sufficient to adequately address the contemporary city. New approaches are necessary to examine, analyze and interpret urban configurations and transformations, collective imaginations, and complex relationships of networks, exchange, and power. It is imperative to reflect critically upon methods, to go beyond the disciplinary boundaries of the social sciences, to invent methods that generate and facilitate a new perspective on urban public spaces in global and post-colonial contexts.

Grounded in qualitative urban methodology, I am employing different tools (e.g. mapping and sound recordings), and drawing upon contemporary art practices (e.g. re-readings and performative interventions) in order to unearth and configure potentials of public space. In my talk, I discuss these new methodological approaches and how I have applied them in the setting of the contemporary global metropolis, using examples from my recent and ongoing research projects in Istanbul, Bogotá, Novosibirsk and Berlin.

 

Dr. Kathrin Wildner is an urban anthropologist. She has done ethnographic fieldwork in New York City, Mexico City, Istanbul, Bogotá and new urban periferies. As an urban researcher, she teaches, publishes and participates in transdisciplinary projects and international exhibitions.

She is a founding member of metroZones – Center for Urban Affairs and  was the coordinator of arts and sciences within the interdisciplinary research and art project The Global Prayers Congress: Faith in the City (2010-2014). Between 2013-2015 she was Visiting Profesor at the Masters Program „Spatial Strategies “ (Raumstrategien) at the Art Academy Weißensee, Berlin. Since 2012, she has held the position of professor of Cultural Theory and Practice at HafenCity University, Hamburg, where she is responsible for the “Urban Publics” component of the “Performing Citizenship” PhD Program.

Recent publications include Global Prayers. Contemporary Manifestations of the Religious in the City, Zürich 2014 (mit J. Becker, K. Klingan, S. Lanz), Stadtforschung aus Lateinamerika. Neue urbane Szenarien: Öffentlichkeit – Territorialität – Imaginarios, Bielfeld 2013; (with A. Huffschmid), Transnationalism and Urbanism, New York 2012 (with S. Krätke and S. Lanz, Urban Prayers, Berlin 2011 (with metroZones), Public Istanbul – Spheres and Spaces of the Urban, Bielefeld 2008 (with F. Eckhardt).

 

weblink

 
 
Vortrag
Mo
16
18:00
Architecture in Antarctica
Mo, 16. November
18:00
HS7, Schütte-Lihotzky TU Wien
 

Hugh Broughton
'Building sustainable Architecture in Antarctica'
VO im Rahmen des Moduls Emerging Fields in Architecture (in english)

 

weblink

 
 
Vortrag
Di
17
19:00
Sauerbruch Hutton- Medium als Botschaft
Di, 17. November
19:00
Kuppelsaal, TU Wien, Karlsplatz 13
 

Prof. Matthias Sauerbruch

Matthias Sauerbruch ist Architekt, Gründungspartner von Sauerbruch Hutton. Von 1985 bis 1990 lehrte er an der AA. 1995 bis 2001 war er Professor an der TU Berlin, von 2001 bis 2007 Professor an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, anschließend Gastprofessor an der Harvard Graduate School of Design und der Universität der Künste Berlin. Matthias Sauerbruch ist Gründungsmitglied der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen, gehört dem Baukollegium Zürich sowie dem Kuratorium der Stiftung Bauhaus Dessau an. Er ist Honorary Fellow des American Institute of Architects und Mitglied der Akademie der Künste Berlin.


Sauerbruch Hutton

ist ein preisgekröntes internationales Studio für Architektur, Städtebau und Design. Es wurde 1989 von Louisa Hutton und Matthias Sauerbruch in London gegründet und ist seit 1991 in Berlin ansässig. Sauerbruch Hutton gehören zu den wichtigsten und erfahrensten Vertretern des nachhaltigen Bauens. Ihr integrierter Planungsansatz verbindet Funktionalität und ökologische Performance mit Sinnlichkeit und Intuition. Zu den wichtigsten Projekten von Sauerbruch Hutton zählen die GSW Hauptverwaltung in Berlin, das Museum Brandhorst in München und das Umweltbundesamt in Dessau. Das Büro plant und baut momentan Projekte in ganz Europa, darunter das M9 Museum für das 20. Jahrhundert in Venedig.

 

Flyer

weblink

organisiert von: Gestaltungslehre und Entwerfen

 
 
Vortrag
Mo
23
12:00
Arch is a tool to improve lives
Mo, 23. November
12:00
HS7, Schütte-Lihotzky TU Wien
 

Anna Heringer
'Architecture is a tool to improve lives'
VO im Rahmen des Moduls Emerging Fields in Architecture 

 

weblink

 
 
Vortrag
Mo
23
18:00
Logic of Discovery
Mo, 23. November
18:00
HS7, Schütte-Lihotzky TU Wien
 

1 Frage - 5 Antworten: WIE ENTSTEHT NEUES?
Will Alsop ‘It’s a Miracle'
VO im Rahmen des Moduls Emerging Fields in Architecture (in english)  

 

weblink

 
 
Vortrag
Mo
23
19:00
ZUKUNFT STADT #7
Mo, 23. November
19:00
Prechtlsaal, Karlsplatz 13, Stiege 1, EG
 

Kolloquium zur Praxis der Stadtentwicklung

STADTKULTUR: IM RAUMKAMPFMODUS?
Wolfgang Kaschuba, Berlin

 

Bereits zum siebten Mal lädt der Fachbereich Örtliche Raumplanung (IFOER) 
der TU Wien zur Vortragsreihe, dieses Jahr als Beitrag zum future.lab im Rahmen 
des Förderschwerpunkts Öffentlicher Raum.

Internationale Gäste aus Forschung und Praxis befassen sich mit dem
öffentlichen Raum als wichtigem Politik- und Handlungsfeld in unseren Städten
und eröffnen darüber den Diskurs zu einer „gefährdeten Spezies von Raum“.

 

weblink

 
 
Vortrag
Di
24
19:00
ZUKUNFT STADT #7
Di, 24. November
19:00
Ehemaliger HB1, Karlsplatz 13, Stiege 3, 4.OG
 

Kolloquium zur Praxis der Stadtentwicklung

DAS GUTE UND DAS ÖFFENTLICHE
Markus Bader, raumlabor Berlin

 

Bereits zum siebten Mal lädt der Fachbereich Örtliche Raumplanung (IFOER) 
der TU Wien zur Vortragsreihe, dieses Jahr als Beitrag zum future.lab im Rahmen 
des Förderschwerpunkts Öffentlicher Raum.

Internationale Gäste aus Forschung und Praxis befassen sich mit dem
öffentlichen Raum als wichtigem Politik- und Handlungsfeld in unseren Städten
und eröffnen darüber den Diskurs zu einer „gefährdeten Spezies von Raum“.

 

weblink

 
 
Vortrag
Do
26
17:00
EWARD & future.lab Vortragssreihe: Energy and resource conservation
Do, 26. November
17:00 - 19:00
FH Hörsaal 2, Wiedner Hauptstr. 8, Turm B, gelb, 2. Stock
 

Dr. Anja Christanell

Austrian Institute for Sustainable Development (ÖIN), Vienna (AT)

“Energy poverty in Austria and Europe”

 

Vortragsreihe  "Energy and resource conservation: Affordability, ability and willingness to pay"

im Rahmen des EWARD Doktoratskollegs (Energy and Resource Aware Urban and Regional Development).


weblink

Flyer

 
 
Vortrag
Do
26
18:00
Spezialgebiete der Gebäudelehre
Do, 26. November
18:00 - 20:00
Hörsaal 7 Schütte-Lihotzky
 

Die Abteilung Gebäudelehre lädt zu einem weiteren Vortrag im Rahmen der Vorlesungsreihe 'Spezialgebiete der Gebäudelehre'. Zum Thema dieser Veranstaltung, der neuen Postzentrale in Wien - Landstrasse, sprechen:

- Thomas Weber- SSW Architekten / feld72
- Julia Reisenbichler- Österreichische Post AG
- Thomas Hochreiter

- Arge Östu-Stettin Habau

 

weblink

 
 
Vortrag
Mo
30
12:00
Building Space Modules
Mo, 30. November
12:00
HS7, Schütte-Lihotzky TU Wien
 

Enrico Gaia
'Building Space Modules'
VO im Rahmen des Moduls Emerging Fields in Architecture (in english)

 

weblink

 
 
 


 
Vortrag
Di
1
18:00
Spezialgebiete der Gebäudelehre
Di, 1. Dezember
18:00 - 20:00
Hörsaal 7 Schütte-Lihotzky
 

Die Abteilung Gebäudelehre lädt zur dritten Veranstaltung im Rahmen der Vorlesungsreihe 'Spezialgebiete der Gebäudelehre'. Über das neue HOERBIGER Headquarter in Wien sprechen:

- Jakob Dunkl, Querkraft Architekten
- Peter Steinrück, HOERBIGER GmbH
- Peter Resch, Werkraum Wien Ingenieure

Moderation: Dr. Christian Kühn

 

 

Weblink

 
 
Vortrag
Di
1
19:00
ZUKUNFT STADT #7
Di, 1. Dezember
19:00
Ehemaliger HB1, Karlsplatz 13, Stiege 3, 4. OG
 

Kolloquium zur Praxis der Stadtentwicklung

STADT MACHEN!
Angelus Eisinger, Zürich

 

Bereits zum siebten Mal lädt der Fachbereich Örtliche Raumplanung (IFOER) 
der TU Wien zur Vortragsreihe, dieses Jahr als Beitrag zum future.lab im Rahmen 
des Förderschwerpunkts Öffentlicher Raum.

Internationale Gäste aus Forschung und Praxis befassen sich mit dem
öffentlichen Raum als wichtigem Politik- und Handlungsfeld in unseren Städten
und eröffnen darüber den Diskurs zu einer „gefährdeten Spezies von Raum“.

 

weblink

 
 
Vortrag
Do
10
17:00
EWARD & future.lab Vortragssreihe: Energy and resource conservation
Do, 10. Dezember
17:00 - 19:00
FH Hörsaal 2, Wiedner Hauptstr. 8, Turm B, gelb, 2. Stock
 

Prof. Dr. Reinhard Madlener

Institute of Future Energy Consumer Needs and Behavior, RWTH Aachen University (GE)

“The importance of the rebound effect in energy saving policies”

 

Vortragsreihe  "Energy and resource conservation: Affordability, ability and willingness to pay"

im Rahmen des EWARD Doktoratskollegs (Energy and Resource Aware Urban and Regional Development).


weblink

Flyer

 
 
Vortrag
Do
10
18:00
Spezialgebiete der Gebäudelehre
Do, 10. Dezember
18:00 - 20:00
Hörsaal 7 Schütte-Lihotzky
 

Die Abteilung Gebäudelehre lädt zu einer weiteren Veranstaltung im Rahmen der Vorlesungsreihe 'Spezialgebiete der Gebäudelehre'. Über den ‚Erste Campus‘ der auf dem Gelände des ehemaligen Südbahnhofs in Wien entsteht, sprechen:

- Dieter Henke, Henke Schreieck Architekten
- Steffen Sailer, Gmeiner Haferl Zivilingenieure
- Josef Gamperl, Altherm Engineering
- János Kárász, Auböck + Kárász Landscape Architects

Moderation: Dr. Christian Kühn
  

Weblink

 
 
Vortrag
Sa
12
19:00
HOME NOT SHELTER ! -Debatte
Sa, 12. Dezember
19:00 - 22:00
Festsaal der TU-Wien
 

ÖFFENTLICHE DEBATTE > HOME not SHELTER! gemeinsam wohnen statt getrennt leben
..................................................................................................................................................

Integrative Wohnstrukturen für Geflüchtete und Zuwanderer. Am 12.12. findet dazu eine Diskussionsrunde an der TU Wien statt.

Wer die Heimat verlassen muss und in fremde Länder flieht, braucht mehr als bloß Schutz vor Wind und Wetter. Wie man nicht nur Notunterkünfte, sondern ein echtes Zuhause schaffen kann, soll im Projekt HOME not SHELTER! untersucht werden. Beteiligt sind die TU Berlin, die TU München, die Universität Hannover, die Jade Hochschule Oldenburg sowie die TU Wien. Initiiert und großzügig unterstützt wird das Projekt von der Hans Sauer Stiftung aus München.
Die große Diversität der zugewanderten Menschen, aber auch die Unsicherheiten bezüglich Umfang und Dauer des Aufenthalts verlangen differenzierte architektonische Lösungen. HOME not SHELTER! richtet aufgrund seiner Projekthistorie dabei den Blick auf eine ganz spezielle Aufgabe, die Entwicklung neuer gemeinsamer Wohnformen für Studierende und Flüchtlinge - ohne dabei die Grundherausforderung aus den Augen zu verlieren: die Schaffung leistbaren Wohnraums für sozial benachteiligte Menschen.
Bei der Auftaktveranstaltung des Projekts im Oktober 2015 im Frankfurter Kunstverein und im Deutschen Architekturmuseum standen Traditionen und Formen studentischen Zusammenlebens sowie Ansätze gemeinschaftlichen Wohnens im Mittelpunkt. Das Folgetreffen am 20. und 21. November 2015 im “orangelab” in Berlin richtete den Blick dann speziell auf architektonische Strategien, wie Integration durch Architektur befördert werden kann sowie auf das soziale und interkulturelle Miteinander innerhalb eines gebauten Umfelds. In Wien schließlich wird es darum gehen, zumindest programmatisch auch Richtung Realisierungsversionen zu denken. Die Debatte ist deshalb breit angelegt und versucht Input von VertreterInnen aus den Bereichen Architektur und Stadt, Politik, Soziologie sowie der Bauträgerschaft einzufangen.

Folder

Weblink

 
 
Vortrag
Mo
14
18:00
Logic of Discovery
Mo, 14. Dezember
18:00
HS7, Schütte-Lihotzky TU Wien
 

1 Frage - 5 Antworten: WIE ENTSTEHT NEUES?
Hans Weigand 'Kunst'
VO im Rahmen des Moduls Emerging Fields in Architecture

 

weblink

 
 
Vortrag
Mi
16
19:00
ZUKUNFT STADT #7
Mi, 16. Dezember
19:00
TVFA-Halle, Erzherzog-Johann-Platz 1
 

Kolloquium zur Praxis der Stadtentwicklung

MAKING PEOPLE VISIBLE IN PUBLIC SPACE
Helle Søholt, Kopenhagen

 

Bereits zum siebten Mal lädt der Fachbereich Örtliche Raumplanung (IFOER) 
der TU Wien zur Vortragsreihe, dieses Jahr als Beitrag zum future.lab im Rahmen 
des Förderschwerpunkts Öffentlicher Raum.

Internationale Gäste aus Forschung und Praxis befassen sich mit dem
öffentlichen Raum als wichtigem Politik- und Handlungsfeld in unseren Städten
und eröffnen darüber den Diskurs zu einer „gefährdeten Spezies von Raum“.

 

weblink

 
 
Vortrag
Do
17
18:00
Spezialgebiete der Gebäudelehre
Do, 17. Dezember
18:00 - 20:00
Hörsaal 17
 

In Kooperation mit der Abteilung Industriebau und interdisziplinäre Bauplanung, lädt die Abteilung Gebäudelehre zu einem Vortrag über die neue ÖAMTC Zentrale in Wien. Es sprechen: - Christoph Pichler und Hannes Traupmann, Pichler Traupmann Architekten - Christian Eckerstorfer, FCP – Fritsch, Chiari + Partner  

Weblink

 
 
Vortrag
Do
17
19:00
A Conversation on Cyprus Vernacular Architecture
Do, 17. Dezember
19:00 - 21:00
Hörsaal 14A, Stiege 3/3. Stock
 

A Conversation on Cyprus Vernacular Architecture

Ibrahim Numan

Contemporary debate denotes the importance of migratory flows in understanding of place identity of the Urban Vernacular architecture of Cyprus.
Throughout human history, patterns of human movement reflect the conditions of an ever-changing world and, in turn, influence the cultural landscapes of the places they leave and the places they settle. In this regard, the clues of the past, present, and future of that place and generations of its people are traced to identify those cultural imprints and markers. All mainly include ethnic fabric, spoken languages, religious institutions, traditions and the architecture.
Understanding of the past gains importance by reading meanings and uses behind existing and non-existing forms of urban vernacular, by decoding memories upon experiences and so by mapping meanings in the cultural landscape of the towns.
The impacts on the urban vernacular of Cyprus can easily be observed in Nicosia old town. Firstly, the city-shape of Nicosia, which defined the limits of the city through a geometrical approach, is conveyed by the Renaissance enceinte. Secondly, the street pattern established in the Lusignan period exhibits medieval characteristics which were later amended and structured by Turkish-Islamic urban concerns. In contrast with ideal city images of the Renaissance era, an organic street pattern was maintained throughout the city’s history. Finally, historic Nicosia became a typical Ottoman city embedded within a post-medieval walled Latin city with its prevailing house form which are entirely derived from the Ottoman urban vernacular.
In conclusion Cyprus establishes a good case in observing the ever changing vernacular architecture.

 

 

 
 
 


 
Vortrag
Di
12
19:00
ZUKUNFT STADT #7
Di, 12. Januar
19:00
Ehemaliger HB1, Karlsplatz 13, Stiege 3, 4.OG
 

UPDATE

 

Die für den 12.01.2016 geplante Abschlussveranstaltung der Reihe Zukunft Stadt#7 ist nunmehr für März diesen Jahres anberaumt. 

Der genaue Termin wird noch bekanntgegeben – weitere Informationen folgen zeitgerecht vor der Veranstaltung.

Aktuelle Informationen zur Reihe Zukunft Stadt finden Sie immer auch unter: www.facebook.com/zukunftstadt

 

 

Kolloquium zur Praxis der Stadtentwicklung

ZUKUNFT STADT POSITIONEN
Abschlussveranstaltung

 

Bereits zum siebten Mal lädt der Fachbereich Örtliche Raumplanung (IFOER) 
der TU Wien zur Vortragsreihe, dieses Jahr als Beitrag zum future.lab im Rahmen 
des Förderschwerpunkts Öffentlicher Raum.

Internationale Gäste aus Forschung und Praxis befassen sich mit dem
öffentlichen Raum als wichtigem Politik- und Handlungsfeld in unseren Städten
und eröffnen darüber den Diskurs zu einer „gefährdeten Spezies von Raum“.

 

weblink

 

 

 
 
Vortrag
Mi
13
18:00
Arbeitsraum Bildung: Impulsgespräche 03 + Buchpräsentation: "Kreative Störfälle"
Mi, 13. Januar
18:00
Bildungszentrum Kenyongasse Eingang: 1070 Wien Stollgasse 8b/2. Stock, Neue Internatskapelle
 

Arbeitsraum Bildung: Impulsgespräche 03  – 18:00 Uhr

Gäste: Manfred Blohm und Christine Heil

 

Pause mit Brot und Wein – 19:30 Uhr

 

Buchpräsentation: „Kreative Störfälle“ – (Un)gewöhnlicher Dingumgang in ästhetischen Bildungsprozessen – 20:00 Uhr

Lesung von Rahel Rosa Neubauer

 

weblink

 
 
Vortrag
Do
14
16:00
Vea Kaiser / Logic of Discovery
Do, 14. Januar
16:00 - 18:00
HS 7, Karlsplatz 13
 

Vorlesung im Rahmen des Moduls Emerging Fields in Architecture

weblink

 
 
Vortrag
Do
14
17:00
EWARD & future.lab Vortragssreihe: Energy and resource conservation
Do, 14. Januar
17:00 - 19:00
FH Hörsaal 2, Wiedner Hauptstr. 8, Turm B, gelb, 2. Stock
 

Prof. Dr. Stefanie Hille

Institute for Economy and the Environment (IWOE), University of St. Gallen (CH)

“Socio-economic, psychological, and behavioral determinants leading households to switch to green electricity”

 

Vortragsreihe  "Energy and resource conservation: Affordability, ability and willingness to pay"

im Rahmen des EWARD Doktoratskollegs (Energy and Resource Aware Urban and Regional Development).


weblink

Flyer

 
 
Gastvortrag
Di
19
18:30
Eva Maria Froschauer: Vom Sammeln und Ausstellen als Praxis des Entwerfens
Di, 19. Januar
18:30 - 19:30
HS 7 Schütte Lihotzky, Karlsplatz 13, Stiege 7, EG
 

Eva Maria Froschauers Arbeitsthese geht davon aus, dass Sammeln eine Arbeits- und Kulturtechnik ist, welche die Disziplin der Architektur und das Entwerfen immer schon mit konstituiert hat: so mag das Sammelgut der Architektur aus vorbildlichen Zeichnungen, Reisenotaten, antikisierenden Gipsen oder temporären Kartonmodellen, aus anregenden oder erinnernden Artefakten – einer „collection particulière“ – bestanden haben und heute noch bestehen. 

Doch verharrt das Sammeln nicht nur im materiellen Anhäufen, ebenso zeigt es vor, es stellt aus, es vermittelt – etwa indem das Gesammelte zum Inhalt von Architekturmuseen, zu Medien der Lehre und zum Thema von Ausstellungen gemacht wurde und wird. In manchen Fällen ist oder wird überdies der Architekt selbst zum „Ausgestellten“. Die Person wird Teil des Ensembles gesammelter Dinge/Objekte. Es werden solche exhibierten Arrangements zu faszinierenden Hausmuseen, lebendigen Archiven, durchkomponierten studiolos oder einfach zu „Schaulagern“ des Arbeitsmaterials.
Im Vortrag soll es darum gehen Architekten in ihrem „Gehäuse“ aus Gesammeltem, inmitten ihrer Dinge zu zeigen: Wie haben sie sich darin positioniert oder verstanden? Was sagen diese Anordnungen aus und was vermitteln sie? Wer oder was ist hier das ausgestellte Subjekt/Objekt? Und wie hängt dies alles mit dem Entwerfen zusammen?

 

Weblink

Flyer

 
 
Gastvortrag
Do
21
19:00
Die traditionellen Häuser von Kerkük
Do, 21. Januar
19:00
Hörsaal 14a, Hauptgebäude, Stiege 3, 3. Stock
 

Der Fachbereich Baugeschichte::Bauforschung der Technischen Universität Wien und das IVA – Institut für Vergleichende Architekturforschung laden Sie in Kooperation mit der Fatih Sultan Mehmet Vakıf Üniversitesi und dem Yunus Emre Enstitüsü – Türkisches Kulturzentrum Wien im Rahmen der Vortragsreihe “Vernakuläre Architektur in Anatolien“  herzlich zu folgendem Vortrag ein:


Prof. Dr. Suphi Saatçi
Die traditionellen Häuser von Kerkük

 

Die turkmenischen Siedlungsgebiete im Irak strecken sich von Telafer bis Mendeli. Die wichtigsten Zentren in diesen Gebieten sind Kerkük, Erbil, Telafer und Tuzhurmatu. Die Turkmenen leben seit tausend Jahren im Mesopotamien. Im Irak lebten sie der chronologischen Reihe nach unter folgenden turkmenischen Herrschaften: Seldschuken, Atabegs, Celayirs, Karkoyunlus, Akkoyunlus und bis 1918 innerhalb des ottomanischen Reiches.
Die wichtigsten Städte Kerkük, Erbil und Musul bekamen ab dem 12. Jahrhundert ein türkisches Stadtbild. Die wichtigste turkmenische Stadt und das kulturelle Zentrum der reichen turkmenischen Tradition im Irak ist Kerkük. Die Burg ist das interessanteste historische Denkmal der Stadt. Sie stellt mit ihren Denkmälern, engen Straßen, traditionellen Häusern sowie ihrer Struktur eine reiche antike Stadt dar.
Die soziale Struktur der Turkmenen ist ebenso wichtig wie ihre architektonischen Denkmäler. Dies spiegelt sich im originellen Stil ihrer Häuser, deren wichtigste Beispiele sich innerhalb der Burg finden lassen wieder. Von den über 700 Häusern sind leider nur noch wenige erhalten.

weblink

 
 
Gastvortrag
Do
21
19:00
50 years after
Do, 21. Januar
19:00
TVFA Halle, Gußhausstr. 30 / Erzherzog-Johann-Platz 1, 1040 Wien
 

Revisiting the Grandeur of the Agencies of Making in European Urban Design and Housing Discourse of the 1960s

 

The urban design and housing discourse of the post-war reconstruction era in Europe is considered a spatial manifesto that moved into a phase of consolidation and intensification in the 1960s. Five presentations by international experts will introduce selected examples of European urban development and large-scale housing from this period, with the goal of challenging today’s urban-planning practices and exposing the “formative potentials” of the time: How were planning and appropriation, intention and everyday practice, standardisation and deviation intertwined? Which social, political, and economic structures were behind the urban development projects, and can they be transferred to present-day planning and building strategies? Under which conditions could the tremendous energy invested in planning, which facilitated experimentation with radical renewal, “meaningfully” return to contemporary planning culture?

 

Speakers: Tom Avermaete (Antwerp), Maren Harnack (Frankfurt a. Main), Owen Hatherley (London), Michelle Provoost (Rotterdam), Stalker / Francesco Careri, Giulia Fiocca, Lorenzo Romito (Rome)

Moderated by: Michael Zinganel (Vienna)

Curated by: Daniela Herold, Michael Rieper, Bernd Vlay

 

 

weblink

 
 
 


 
Studienabschluss
Di
17
Diplomprüfung Raumplanung
Di, 17. November

 

Am 17.11.2015 und Sondertermine am 18.11.2015 finden die Diplomprüfungen der Studienrichtung Raumplanung und Raumordnung statt.

 

zur Prüfungseinteilung

 

Videobeamer Testtag

 
 
Studienabschluss
Mo
23
Diplomprüfung Architektur und Building Science and Technology
Mo, 23. November

 

Vom 23.11. - 26.11.2015 finden die Diplomprüfungen der Studienrichtung Architektur und Building Science and Technology statt.

 

zur Prüfungseinteilung

 

Videobeamer-Testtag

 

 
 
 


 
Studienabschluss
Di
19
Diplomprüfung Raumplanung
Di, 19. Januar

 

Am 19.01.2016 finden die Diplomprüfungen der Studienrichtung Raumplanung und Raumordnung statt.

 

zur Prüfungseinteilung

 

Videobeamer-Testtag

 
 
Studienabschluss
Di
26
Diplomprüfung Architektur und Building Science and Technology
Di, 26. Januar

 

Vom 26.01. - 28.01.2016 finden die Diplomprüfungen der Studienrichtung Architektur und Building Science and Technology statt.

 

zur Prüfungseinteilung

 

Videobeamer-Testtag

 
 
 


 
Thema
Mi
4
18:30
Stadtplanung zwischen öffentlichen und privaten Interessen
Mi, 4. November
18:30
Wien Museum
 

Das Wien Museum - wie die TU Wien Teil des "Kunstplatzes" Karlsplatz -  veranstaltet unter seinem neuen Direktor Matti Bunzl einen Diskussionsabend zum Thema "Stadtplanung zwischen öffentlichen und privaten Interessen", der auch für Studierende in Architektur und Raumplanung interessant sein sollte.


Über Konflikt, Kontrolle und Kooperation in der Stadtplanung sprechen Matti Bunzl (Direktor Wien Museum), Gabu Heindl (Architektin und Architekturtheoretikerin) und Andreas Nierhaus (Kurator für Architektur, Wien Museum).

Der Abend widmet sich Geschichte und Gegenwart der Stadtplanung am Beispiel Wiens: Welche Konfliktfelder entstehen zwischen öffentlichen und privaten Interessen? Wie viel Kontrolle brauchen Architektur und Stadtentwicklung? Wie könnte Kooperation abseits des neoliberalen Public-Private-Partnership-Modells neu definiert werden?


Gabu Heindl hat neben vielen anderen Projekten gemeinsam mit Susan Kraupp die „Donaukanal Partitur“ entwickelt (2012–2014), in der Gestaltungsleitlinien für den Wiener Donaukanal entwickelt wurden.
Andreas Nierhaus hat zuletzt im Wien Museum die Ausstellung „Der Ring. Pionierjahre einer Prachtstraße“ kuratiert, in der der „Masterplan“ für dieses Areal eine zentrale Rolle spielt.

weblink

 
 
Thema
Do
5
19:30
„Was Sie schon immer über Diplomarbeiten wissen wollten …“
Do, 5. November
19:30
Erzherzog-Johann-Platz 1, 1040 Wien
 

Petra Panna Nagy, Yin Shi

Wie finde ich mein Diplomarbeitsthema? Wie fange ich am Besten an zu schreiben? Mit welchen Tools arbeite ich am Besten? Ist es normal, dass ich manchmal am Rande der Verzweiflung bin? Eine Diplomarbeit anfangen ist keine leichte Sache … darüber Reden hilft – Erfahrungsberichte von AbsolventInnen für „noch“ Studierende.
Im Rahmen dieser Begleitveranstaltung zur Archdiploma 2015 erhalten angehende DiplomandInnen die Möglichkeit, AbsolventInnen zum Prozess und Workflow, zu Organisation und möglichen Problemen, die während dem Verfassen der Arbeit aufkommen können, zu befragen. Bei dieser Veranstaltung geht es nicht darum, wie man seine Arbeit perfekt präsentiert oder wie das Endprodukt schlussendlich geworden ist, sondern um alles andere – Gedanken, Ängste, Sorgen, oder gar Irrwege, die rund um das Thema Diplomarbeit aufkommen können. AbsolventInnen, die diese Erfahrungen bereits gemacht haben, stehen dafür bei der Veranstaltung Rede und Antwort. Nicht nur Tipps und Tricks aus jüngster Erfahrung sollen weitergegeben, die „noch“ Studierenden sollen in erster Linie mental motiviert und unterstützt werden.
Bis zu 15 schnell reagierende Studierende, die sich über Email oder vor Ort anmelden, haben die außergewöhnliche und erstmalige Gelegenheit teilzunehmen. Nach einem kurzen Warm-up können die Studierenden ihre Fragen selbst oder anonym stellen.


Termine, Voranmeldung und mehr auf Facebook
Email: WissenDiplomarbeiten(a)gmail.com

 
 
Thema
Di
10
19:00
Architektonischer Salon – Diplom Review
Di, 10. November
19:00
Erzherzog-Johann-Platz 1, 1040 Wien
 

Olivia Strolz und Anna Hagen

Ein Salon als Geselligkeitsform des 18. – 20. Jahrhunderts diente der Zusammenkunft interessierter Personen zum Austausch von Meinungen über Kunst, Literatur, Wissenschaft und Politik. Gleichzeitig ist der Salon ein Synonym für Ausstellungsräume und Ausstellungen. Exposition und Diskussion sind die grundlegenden Zwecke einer solchen Veranstaltung.
Der Architektonische Salon soll in der oft schwierigen und herausfordernden Phase der Diplomarbeit einen geschützten Rahmen für den kollektiven Austausch, Motivation und Suderei bieten. Eine Insel abseits einsamer Abende am Bildschirm, Differenzen mit BetreuerInnen, Momenten schierer Verzweiflung und Antriebslosigkeit.
Gemeinsam wollen wir uns motivieren und Hilfestellung leisten, dem Frust freien Lauf lassen und uns gegenseitig wieder anspornen.
Du bist auf der Suche nach Feedback von Gleichgesinnten? Möchtest deine Arbeit Probe präsentieren? Hängst fest im Entwurf und siehst vor lauter Linien keine Wände mehr?
Dann bist du hier genau richtig! Nutze die Chance zum Austausch im informellen Rahmen und erfahre wie hilfreich eine neue Perspektive sein kann.
Wenn du gerne etwas präsentieren möchtest melde dich unter: hagen.strolz(a)gmail.com.
Die Veranstaltung richtet sich an Studierende der beiden Studienrichtungen Architektur und Raumplanung.

 
 
Thema
Do
12
19:00
EINLADUNG ZUR ANTRITTSVORLESUNG
Do, 12. November
19:00
Kuppelsaal
 

„Solches versus Ismen“ - Arch. Dipl.-Ing. Ernst Beneder

 

Wir laden Sie herzlich zur Antrittsvorlesung „Solches versus Ismen“ von Arch. Dipl.-Ing. Ernst Beneder.

Wir freuen uns, Ernst Beneder als interimistischen Leiter des Departments of Spatial and Sustainable Design begrüssen zu dürfen. Ernst Beneder begleitet das Institut seit einigen Jahren als Gastprofessor und zeichnet sich durch seine Nähe zu nachhaltiger Architektur und Design aus.

Ernst Beneder studierte Architektur an der Technischen Universität Wien und am Tokyo Institute of Technology. Seit 1987 ist er Architekt in Wien, seit 1996 in einer Arbeitsgemeinschaft mit Anja Fischer. Er erhielt Gastprofessuren an der TU Wien, University of Illinois, Ecole d’architecture de Versailles, Universidad Tecnica FSM Valparaiso und der Tokyo University of Science.

Er ist in den verschiedensten Architekturinstitutionen tätig (Vorsitz ORTE Architekturnetzwerk NÖ und Österr. Ges. f. Architektur), war in zahlreichen Jurys vertreten (zuletzt Vorsitz in der Auswahlkommission für den Parlamentsumbau in Wien), in Gestaltungsbeiräten schaffend (Feldkirch, Krems, Steyr, Eisenstadt, Wels, Wörgl Innsbruck) und ist im Architekturbeirat der BIG aktiv.

Ernst Beneder erhielt diverse Preise und Auszeichnungen, unter anderem den Otto Wagner Städtebaupreis, Central Glass Tokyo, Pilgrampreis, Wiener Stadterneuerungspreis, Würdigungspreis des Landes Niederösterreich, Kulturpreis der Stadt Waidhofen/Ybbs, Holzbaupreise in NÖ und OÖ, Architekturpreis der Österreichischen Zementindustrie, mehrfach Auszeichnung für Vorbildliches Bauen in NÖ, best architects.

 

homepage

weblink

 

weitere Informationen unter:

Anton Kottbauer, Ass.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn.

anton.kottbauer@tuwien.ac.at

Tel.: 01 588 01 – 253 315

 
 
Thema
Do
12
19:00
Buchpräsentation "Mondikolok 1:1!"
Do, 12. November
19:00 - 21:00
TFVA Halle
 

BUCHPRÄSENTATION – Mondikolok 1:1 – Bau einer Gesundheitseinrichtung im Südsudan

Von der Grundlagenforschung bis zur Fertigstellung: Im Rahmen der Realisierung des Healthcare-Centres in Mondikolok (Südsudan) haben sich David Kraler und Christoph Lachberger intensiv mit der Baukultur der Kuku-People auseinandergesetzt und eine Alternative zur üblichen Bauweise von Gesundheitseinrichtungen im Kontext der Entwicklungszusammenarbeit erarbeitet. Gemeinsam mit der einheimischen Bevölkerung wurde auf Grundlage des noch vorhandenen traditionellen Know-hows aus lokalen Materialien wie Lehm und Holz eine Gesundheitseinrichtung gebaut, die eine zeitgemäße und ökologisch vertretbare Weiterentwicklung der traditionellen Bauformen darstellt. Die größte Herausforderung stellt dabei ein massives Termitenproblem dar – schließlich sind Termitenschäden an den traditionellen Lehmhütten einer der Hauptgründe, dass vor Ort immer öfter mit industriell gefertigten Materialien wie Zement, Wellblech und Stahl gebaut wird.Im Buch „Mondikolok 1:1 – Bau einer Gesundheitseinrichtung im Südsudan“ wird der gesamte Arbeitsprozess des bereits abgeschlossenen Projekts aufgearbeitet: Lokale Baukultur, vor Ort vorhandene natürliche Materialien und Wissen der Einheimischen werden als Potentiale gesehen, auf deren Basis Entwurf und Bausystem entstehen. Die Einbindung von David Kraler und Christoph Lachberger geht dabei jedoch weit über das klassische Aufgabengebiet des Architekten hinaus: Sie arbeiten selbst am Bau mit, probieren unterschiedliche (Lehm-)Bautechniken eigenhändig aus und entwickeln ganze Bauteile zum Teil an Prototypen im Maßstab 1:1. Dadurch erhalten sie nicht nur eine intensive Beziehung zu Material, Bautechnik und Gebäude, sondern vor allem auch zu den Arbeitern und zur Community von Mondikolok.

 
 
Thema
Do
19
19:00
book presentation: "modern architecture in Iran"
Do, 19. November
19:00 - 21:00
HS 7 Schütte Lihotzky
 

Negar Hakim, Ph.D. (Editor)
Mohammad Reza Ghaneei:

modern architecture in Iran

7:00 pm
Welcome: Erich lehner, Andrea Rieger-Jandl
Introduction: Negar Hakim
Discussion: Mohammad Reza Ghaneei

8:00 pm Music (Rahi Sinaki), Refreshments

Mohammad Reza Ghaneei (born in Isfahan in 1953) has long enjoyed local architectural recognition as one of the few iranian architects to simultaneously follow two very different architectural approaches on the Iranian architectural scene: the modernist impulse and a desire to preserve the traditional construction methods.
This is how he came to win the Memar Award for rightly placing tradition
at the centre of his design approach. And in fact, the preservation of the
midseventeenth century house where his office is located – a project
praised by UNESCO – shows how familiar the architect is with traditional
construction materials and technologies as well as being able to reproduce
them.
The works chosen for this book are an attempt to provide a reflection of
the long intellectual journey of an Iranian architect. The journey which
began in the middle of the second half of the twentieth century by
borrowing and abstracting certain major elements from the history of
construction in Iran, to be later followed by a quest for the essence of
Persian architecture and finally culminating in the 21st century in a more
modern creation of what Mohammad Reza Ghaneei calls “poetic space.” In
all his works, the architect has strived to produce contemporary Iranian
architecture of an innovative quality.

 

weblink

 
 
 


 
Thema
Do
21
Abschlussfeier Architektur und Raumplanung
Do, 21. Januar

Kuppelsaal
 

Am 21. Jänner 2016 findet die Abschlussfeier der Absolventinnen und Absolventen der Diplomprüfungstermine von Oktober und November 2015 in der Studienrichtung Architektur, Building Science and Technology und Raumplanung statt.

 

Teilnehmer Liste um  10:00 Uhr 

(Dekan Univ.Prof. Dipl.-Ing. Rudolf Scheuvens)
(Vizestudiendekan Assistant Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Thomas Dillinger)
(O.Univ.Prof. Dr.iur. Franz Zehetner (Festredner)

 Teilnehmer Liste um  13:00 Uhr

 

(Dekan Univ.Prof. Dipl.-Ing. Rudolf Scheuvens)
(Vizestudiendekan Ao.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Helmut Schramm)
(Dipl.-Ing. Dr.techn. Gabriel Wurzer (Festredner)

Alle Absolventinnen und Absolventen treffen sich pünktlich vor dem Seminarraum Kuppelsaal (Herr Penthor Georg wird Sie empfangen) die Angehörigen nehmen Platz im Kuppelsaal (freie Platzwahl).

Ein Fotograf der Bildagentur ZOLLES wird vor Ort sein, Sie können die Bilder unter folgenden Link online bestellen: www.tuwien.onlinearchiv.at

 
 
 


 
Gastvortrag
Mo
9
12:15
Between Collaboration and Contestation: New Urban Common Worlds and Public Space in Post-Growth Tokyo
Mo, 9. November
12:15 - 13:30
Hörsaal 7, Karlsplatz 13
 

When Walter Lippmann famously called the public a phantom in 1925, he meant to stress it’s fragile, provisional nature — ceasing to exist, once no longer upheld, or re-assembled. Similarly, public space has a performative and ephemeral quality; only existing in such instances when a public sphere is temporally supported, or even convened into being by a physical setting. In such a moment a public space turns into more than just a state-owned setting of accidental, amorphous sociability and begins to take on a broader collective, sometimes political relevance. This presentation is interested in the transformative potential of such public spaces and urban common worlds and it examines the large spectrum of such newcommons in Tokyo, having recently sprung up in the form of collective houses, artist, or activist communities, creative neighbourhoods but also through new forms of counter-hegemonic protests. Here people are testing new modes of sharing time, goods, skills and spaces beyond state and market — prefiguring new models of post-consumerist society often in privately owned settings. Although neither explicitly political, nor fully public, arrangements like these create new affordances, and social capital that may later become pertinent; transforming society in many small, quotidian, pragmatic steps.

 

Christian Dimmer

Christian Dimmer is assistant professor for urban design at the University of Tokyo. As adjunct professor for urban studies he teaches also courses in Sustainable Urbanism, Planning Theory, Theories of Public Space, and Global Urbanism at Tokyo’s Waseda as well as Sophia University. Christian is partner of the architectural practice Frontoffice Tokyo and co-founder of the post-disaster civil society organisation Tohoku Planning Forum.

 

weblink

 
 
Gastvortrag
Mi
11
11:00
Public candidate hearing: City of Vienna Visiting Professorship 2017
Mi, 11. November
11:00 - 12:30
Hörsaal 14, Karlsplatz 13
 

Inventive Methodology for Urban Research

The lecture is part of the selection process of the City of Vienna Visiting Professorship 2017, annual issue Urban culture, public space and the future – Urban Equity and the Global Agenda.

 

The city is a complex assemblage of materialities, actors, narratives, and discourses. From this perspective, the urban might be seen as an ongoing negotiation of local as well as transnational ideas and practices played out in public spaces.  Classical methods of social science and urban studies are no longer sufficient to adequately address the contemporary city. New approaches are necessary to examine, analyze and interpret urban configurations and transformations, collective imaginations, and complex relationships of networks, exchange, and power. It is imperative to reflect critically upon methods, to go beyond the disciplinary boundaries of the social sciences, to invent methods that generate and facilitate a new perspective on urban public spaces in global and post-colonial contexts.

Grounded in qualitative urban methodology, I am employing different tools (e.g. mapping and sound recordings), and drawing upon contemporary art practices (e.g. re-readings and performative interventions) in order to unearth and configure potentials of public space. In my talk, I discuss these new methodological approaches and how I have applied them in the setting of the contemporary global metropolis, using examples from my recent and ongoing research projects in Istanbul, Bogotá, Novosibirsk and Berlin.

 

Dr. Kathrin Wildner is an urban anthropologist. She has done ethnographic fieldwork in New York City, Mexico City, Istanbul, Bogotá and new urban periferies. As an urban researcher, she teaches, publishes and participates in transdisciplinary projects and international exhibitions.

She is a founding member of metroZones – Center for Urban Affairs and  was the coordinator of arts and sciences within the interdisciplinary research and art project The Global Prayers Congress: Faith in the City (2010-2014). Between 2013-2015 she was Visiting Profesor at the Masters Program „Spatial Strategies “ (Raumstrategien) at the Art Academy Weißensee, Berlin. Since 2012, she has held the position of professor of Cultural Theory and Practice at HafenCity University, Hamburg, where she is responsible for the “Urban Publics” component of the “Performing Citizenship” PhD Program.

Recent publications include Global Prayers. Contemporary Manifestations of the Religious in the City, Zürich 2014 (mit J. Becker, K. Klingan, S. Lanz), Stadtforschung aus Lateinamerika. Neue urbane Szenarien: Öffentlichkeit – Territorialität – Imaginarios, Bielfeld 2013; (with A. Huffschmid), Transnationalism and Urbanism, New York 2012 (with S. Krätke and S. Lanz, Urban Prayers, Berlin 2011 (with metroZones), Public Istanbul – Spheres and Spaces of the Urban, Bielefeld 2008 (with F. Eckhardt).

 

weblink

 
 
 


 
Gastvortrag
Di
19
18:30
Eva Maria Froschauer: Vom Sammeln und Ausstellen als Praxis des Entwerfens
Di, 19. Januar
18:30 - 19:30
HS 7 Schütte Lihotzky, Karlsplatz 13, Stiege 7, EG
 

Eva Maria Froschauers Arbeitsthese geht davon aus, dass Sammeln eine Arbeits- und Kulturtechnik ist, welche die Disziplin der Architektur und das Entwerfen immer schon mit konstituiert hat: so mag das Sammelgut der Architektur aus vorbildlichen Zeichnungen, Reisenotaten, antikisierenden Gipsen oder temporären Kartonmodellen, aus anregenden oder erinnernden Artefakten – einer „collection particulière“ – bestanden haben und heute noch bestehen. 

Doch verharrt das Sammeln nicht nur im materiellen Anhäufen, ebenso zeigt es vor, es stellt aus, es vermittelt – etwa indem das Gesammelte zum Inhalt von Architekturmuseen, zu Medien der Lehre und zum Thema von Ausstellungen gemacht wurde und wird. In manchen Fällen ist oder wird überdies der Architekt selbst zum „Ausgestellten“. Die Person wird Teil des Ensembles gesammelter Dinge/Objekte. Es werden solche exhibierten Arrangements zu faszinierenden Hausmuseen, lebendigen Archiven, durchkomponierten studiolos oder einfach zu „Schaulagern“ des Arbeitsmaterials.
Im Vortrag soll es darum gehen Architekten in ihrem „Gehäuse“ aus Gesammeltem, inmitten ihrer Dinge zu zeigen: Wie haben sie sich darin positioniert oder verstanden? Was sagen diese Anordnungen aus und was vermitteln sie? Wer oder was ist hier das ausgestellte Subjekt/Objekt? Und wie hängt dies alles mit dem Entwerfen zusammen?

 

Weblink

Flyer

 
 
Gastvortrag
Do
21
19:00
Die traditionellen Häuser von Kerkük
Do, 21. Januar
19:00
Hörsaal 14a, Hauptgebäude, Stiege 3, 3. Stock
 

Der Fachbereich Baugeschichte::Bauforschung der Technischen Universität Wien und das IVA – Institut für Vergleichende Architekturforschung laden Sie in Kooperation mit der Fatih Sultan Mehmet Vakıf Üniversitesi und dem Yunus Emre Enstitüsü – Türkisches Kulturzentrum Wien im Rahmen der Vortragsreihe “Vernakuläre Architektur in Anatolien“  herzlich zu folgendem Vortrag ein:


Prof. Dr. Suphi Saatçi
Die traditionellen Häuser von Kerkük

 

Die turkmenischen Siedlungsgebiete im Irak strecken sich von Telafer bis Mendeli. Die wichtigsten Zentren in diesen Gebieten sind Kerkük, Erbil, Telafer und Tuzhurmatu. Die Turkmenen leben seit tausend Jahren im Mesopotamien. Im Irak lebten sie der chronologischen Reihe nach unter folgenden turkmenischen Herrschaften: Seldschuken, Atabegs, Celayirs, Karkoyunlus, Akkoyunlus und bis 1918 innerhalb des ottomanischen Reiches.
Die wichtigsten Städte Kerkük, Erbil und Musul bekamen ab dem 12. Jahrhundert ein türkisches Stadtbild. Die wichtigste turkmenische Stadt und das kulturelle Zentrum der reichen turkmenischen Tradition im Irak ist Kerkük. Die Burg ist das interessanteste historische Denkmal der Stadt. Sie stellt mit ihren Denkmälern, engen Straßen, traditionellen Häusern sowie ihrer Struktur eine reiche antike Stadt dar.
Die soziale Struktur der Turkmenen ist ebenso wichtig wie ihre architektonischen Denkmäler. Dies spiegelt sich im originellen Stil ihrer Häuser, deren wichtigste Beispiele sich innerhalb der Burg finden lassen wieder. Von den über 700 Häusern sind leider nur noch wenige erhalten.

weblink

 
 
Gastvortrag
Do
21
19:00
50 years after
Do, 21. Januar
19:00
TVFA Halle, Gußhausstr. 30 / Erzherzog-Johann-Platz 1, 1040 Wien
 

Revisiting the Grandeur of the Agencies of Making in European Urban Design and Housing Discourse of the 1960s

 

The urban design and housing discourse of the post-war reconstruction era in Europe is considered a spatial manifesto that moved into a phase of consolidation and intensification in the 1960s. Five presentations by international experts will introduce selected examples of European urban development and large-scale housing from this period, with the goal of challenging today’s urban-planning practices and exposing the “formative potentials” of the time: How were planning and appropriation, intention and everyday practice, standardisation and deviation intertwined? Which social, political, and economic structures were behind the urban development projects, and can they be transferred to present-day planning and building strategies? Under which conditions could the tremendous energy invested in planning, which facilitated experimentation with radical renewal, “meaningfully” return to contemporary planning culture?

 

Speakers: Tom Avermaete (Antwerp), Maren Harnack (Frankfurt a. Main), Owen Hatherley (London), Michelle Provoost (Rotterdam), Stalker / Francesco Careri, Giulia Fiocca, Lorenzo Romito (Rome)

Moderated by: Michael Zinganel (Vienna)

Curated by: Daniela Herold, Michael Rieper, Bernd Vlay

 

 

weblink

 
 
 


 
 
Login Intranet