ar.tuwien | Fakultät für Architektur und Raumplanung: Kalender
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Thema
Mi
7
08:00
Einladung zum Arbeitsfrühstück
Mi, 7. Oktober
08:00
ig architektur, Gumpendorferstraße 63B, 1060 Wien
 

ÖGUT, ÖGNB und bauXund laden Sie herzlich zum gemeinsamen Arbeitsfrühstück
mit Präsentation der Studie "Fensterwerkstoffe im Vergleich – Lebenszykluskosten
und Ökobilanz im Wohnbau“
ein. 

 

08:00 Uhr Das Frühstück steht bereit

08:30 Uhr Begrüßung durch Monika Auer, ÖGUT

08:40 Uhr Präsentation der Studie durch Maria Popp, bauXund, anschließend Diskussion

Ende ca. 11:00 Uhr

 


Die Studie steht unter http://www.bauxund.at/803/ zum Download bereit.

 

Bitte um Anmeldung bei Peter Wallisch, ÖGNB unter

0676 94 50 111 oder office@oegnb.net

 
 
 
 
 
Thema
Do
8
19:00
Table of Plenty - Displaced. Stadt, Raum & Flucht
Do, 8. Oktober
19:00 - 21:00
Vordere Zollamtstraße 7, 1030 Wien
 

Flüchtlinge und Asylsuchende haben ein Recht auf Schutz und brauchen Raum. Was ist die gesellschaftliche Verantwortung, was der konkrete Beitrag unserer Fakultät angesichts der aktuellen Herausforderungen? Am "Table of Plenty" wollen wir im gemeinsamen Gespräch mit KollegInnen der Fakultät und externen ExpertInnen konkrete Positionen zu diesen Fragestellungen entwickeln und mögliche Handlungsoptionen zusammenführen.

 

Einladung

weblink

 
 
Vortrag
Do
8
19:00
Die unterirdischen Städte Kappadokiens
Do, 8. Oktober
19:00 - 21:00
Hörsaal 14A,Stiege 3, 3. Stock
 

Mehmet Ulusoy
Die architektonischen Eigenschaften der unterirdischen Städte Kappadokiens


Der Vortrag beschreibt den Entstehungsprozess der Tufflandschaften in Kappadokien, in deren Gesteinsmassive die unterirdischen Städte angelegt wurden und analysiert ihre Funktionen unter sich wandelnden historischen Bedingungen. Die zur Zeit der Hethiter (ca. 1700 v. Chr.) erbauten Getreide- und Obstkammern wurden etwa 2000 Jahre später über einfache Tunnel mit Neubauten oder mittels aus der Felssubstanz herausgeschlagenen neuen Kammern verbunden. Ihre Nutzung wandelte sich von Aufbewahrungsorten für kommerziell wichtige Güter zu Fluchtstätten, die Schutz vor kriegerischen Angriffen boten. So dienten die unterirdischen Städte als Schutz für ganze Dorfkommunen und spiegeln in ihrer Gestaltung und Funktion Grundbedürfnisse des menschlichen Wohnens wider. Eine weitere wichtige Nutzung stellte die unterirdische Anlage von sakralen Räumen dar.


Mehmet Ulusoy wurde 1972 in Radevormwald in Deutschland geboren. Ab 1990 studierte er Englische Sprache und Literatur in Ankara an der Hacettepe Universitaet. 1993 erlangte er die Lizenz zum professionellen Fremdenführer der deutschen Sprache. Als praktizierender Fremdenführer studierte Memet Ulusoy Jura. Seit seinem Abschluss führt er Studienreisen und europäische Reisegruppen in ganz Anatolien. Er ist Mitbegründer der Fremdenführerkammer in Antalya und seit 2013 Vizepräsident des Türkischen Fremdenführerbundes. Mehmet Ulusoy kreiert neue Kulturreiserouten für viele Reiseveranstalter, unter anderem auch Literaturreisen, Themenreisen und Fachreisen.

 
 
 
 
 
Thema
Mi
14
Abschlussfeier Architektur und Raumplanung
Mi, 14. Oktober

Kuppelsaal
 

Am 14.10.2015 findet die Abschlussfeier der Absolventinnen/Absolventen des Diplomprüfungstermines Juni 2015 in der Studienrichtung Architektur, Building Science and Technology und Raumplanung statt.

 

Teilnehmer Liste: 10:00 Uhr

(Dekan Univ.Prof. Dipl.-Ing. Rudolf Scheuvens)
(Studiendekan Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Arthur Kanonier)
(Ao.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn. Wolfgang Feilmayr (Festredner)

 

Teilnemer Liste: 13:00 Uhr

(Dekan Univ.Prof. Dipl.-Ing. Rudolf Scheuvens)
(Vizestudiendekan Ao.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Helmut Schramm)
(Univ.Prof. Arch. Dipl.-Ing. Christian Kern (Festredner)

 

Alle Absolventinnen und Absolventen treffen sich pünktlich vor dem Seminarraum Kuppelsaal (Herr Penthor Georg wird Sie empfangen) die Angehörigen nehmen Platz im Kuppelsaal (freie Platzwahl).

Ein Fotograf der Bildagentur ZOLLES wird vor Ort sein, Sie können die Bilder unter folgenden Link online bestellen: www.tuwien.onlinearchiv.at

 
 
 
 
 
Gastvortrag
Do
15
19:00
baumschlager eberle | 200 100 50 20 10
Do, 15. Oktober
19:00 - 21:00
Kuppelsaal
 

Vortrag: Dietmar Eberle

Geboren 1954 in Vorarlberg studierte Dietmar Eberle bei Prof. Anton Schweighofer an der Technischen Hochschule in Wien und war ab 1979 Initiator der neuen (Wohn-)Baukultur in Vorarlberg. 1985 gründete er das Büro "baumschlager eberle" gemeinsam mit Carlo Baumschlager.
Nach verschiedenen Gastprofessuren an internationalen Architekturinstituten führt er den nun den Lehrstuhl für Architektur und Entwerfen und die Leitung des ETH Wohnforums an der ETH Zürich, an der der er auch als Dekan der Architekturabteilung von 2003-2005 verantwortlich war.
Dietmar Eberle ist Ehrenmitglied des American Institut of Architects.

 

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Einladung

 
 
Tagung
Do
15
23:59
EUGIC 2015 AWARD and 1st European Urban Green Infrastructure Conference
Do, 15. Oktober
23:59
 

Green4Cities veranstalten am 23. und 24. November gemeinsam mit Livingroof Enterprises und der Stadt Wien, die 1st European Urban Green Infrastructure Conference im Wiener Rathaus. Unterstützt wird dieses Vorhaben vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BmVIT).

 

Erstmals wird der EUGIC 2015 Award in 3 Kategorien verliehen, der von einer internationalen Jury bewertet wird.

 

Wir wollen Projekte fördern, die neue Ideen zu urbanem Grün liefern.

Ausgeschrieben sind Projekte in ganz Europa, die den Gedanken der Grünen Infrastruktur und Ökosysteme im privaten als auch im öffentlichen Bereich verfolgen.

Gefördert werden dynamische, interaktive Projekte von Menschen, die Freude daran haben, urbanes Grün in den Städten zu schaffen.

 

Die Preisverleihung findet beim Galadinner am 23. November 2015 in Wien statt.

Ausgewählte Projekte werden während der gesamten Konferenz ausgestellt.

Die Gewinner erhalten Freikarten für die zweitägige Konferenz und sind zum Galadinner in Wien geladen.

Die Teilnahme am EUGIC 2015 Award ist kostenlos.

 

Anmeldeschluss für den EUGIC 2015 Award ist der 15. Oktober 2015.

Senden Sie Ihre Präsentationsunterlagen per E-Mail an: Romana Graf award(a)eugic.org

Gewinner werden schriftlich bis 31. Oktober 2015 verständigt.

 

Weitere Informationen finden Sie im Anhang sowie online hier>>

 

Flyer Deutsch

Flyer Englisch

 
 
 
 
 
LVA Event
Fr
16
Entwerfenschlusspräsentation vom SS 2015 - Ende
Fr, 16. Oktober

TU Wien
 

Entwerfenschlusspräsentationen (Bachelor und Master Architektur) vom SS 2015 Termine finden Sie in der Übersicht.

 

zur Übersicht

 
 
 
 
 
Vortrag
Mo
19
18:00
Logic of Discovery
Mo, 19. Oktober
18:00
HS7, Schütte-Lihotzky TU Wien
 

1 Frage - 5 Antworten: WIE ENTSTEHT NEUES?
Gerhard Steixner / Film und Architektur
VO im Rahmen des Moduls Emerging Fields in Architecture

 

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Vortrag
Di
20
18:30
Architekturwettbewerbe
Di, 20. Oktober
18:30 - 20:00
Hörsaal 7 Schütte-Lihotzky
 

ArchitektInnen, ExpertInnen und InitiatorInnen diskutieren über Vor- und Nachteile von Architekturwettbewerben.

- Much Untertrifaller (Dietrich
Untertrifaller Architekten)

- Robert Diem & Erwin Stättner (franz
architekten)

- Günther Hintermeier (Amt der NÖ
Landesregierung, Stabstelle
Wettbewerbe)

 

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Studienabschluss
Do
22
Diplomprüfung Architektur und Building Science and Technology
Do, 22. Oktober

 

Vom 19.10.-22.10.2015 finden die Diplomprüfungen der Studienrichtung Architektur und Building Science and Technology statt.

 

zur Diplomprüfungseinteilung inkl. IRecord (es ist ein eigener Laptop für Präsentationen erforderlich)

 

 

Videobeamer-Testtag

 
 
Tagung
Do
22
16:00
Symposium: 'Re-thinking Tourism 02'
Do, 22. Oktober
16:00 - 20:00
Hörsaal 7 Schütte-Lihotzky
 

Die zweite Auflage des Symposiums Re-Thinking Tourism schärft die Diskussion um die zunehmenden ökologischen, sozialen und ökonomischen Auswirkungen von gegenwärtigem Tourismus. Eine Gruppe von Architekturschaffenden und Theoretikern untersucht mögliche Potentiale, Alternativen, Strategien und Konzepte als konkrete Antworten auf konventionelle Praktiken des Reisens, Besichtigens, Entdeckens, Austauschens, Beherbergens, Präsentierens und Repräsentierens.Kann Tourismus als eine omnipräsente Realität ein Potenzial für das Alltägliche generieren? Wie kann Tourismus lokale Ökonomien unterstützen, alternative Formen des Austauschs ermöglichen oder partizipative Prozesse in Gang setzen, die sowohl die lokale Bevölkerung als auch Touristen einbinden? Kann Tourismus neue Formen der Produktion und der Wissensbildung fördern um zum Verständnis und einem gesteigerten Erfahrungswert der Welt beizutragen? 


The second edition of the symposium Re-Thinking Tourism will sharpen the discussion on the increasing environmental, social and economic impacts of contemporary tourism. A diverse group of architectural practitioners and academics will search for possible potentials, alternatives, strategies and concepts as active responses to the conventional ways we travel, visit, explore, exchange, accommodate, present and represent.
Could tourism as an omnipresent reality transform into a potential to improve the everyday? How could it help to forge the local economies, propose alternative currencies in the form of knowledge exchange or open up participatory processes to reconnect the local population and tourists? Could it encourage new forms of production and new modes of education in order to deepen the knowledge, experience and understanding of the world?

 

 

weblink

 
 
Vortrag
Do
22
19:00
Vernacular Houses of the Eastern Black Sea Region
Do, 22. Oktober
19:00 - 21:00
Hörsaal 14A,Stiege 3, 3. Stock
 

Der Fachbereich Baugeschichte::Bauforschung der Technischen Universität Wien und das IVA – Institut für Vergleichende Architekturforschung laden Sie in Kooperation mit der Fatih Sultan Mehmet Vakif Üniversitesi und dem Yunus Emre Enstitüsü – Türkisches Kulturzentrum Wien im Rahmen der Vortragsreihe “Vernakuläre Architektur in Anatolien“ herzlich zu folgendem Vortrag ein:

Sengül Öymen GÜR
Alternative Societies & Alternative Buildings: Vernacular Houses of the Eastern Black Sea Region, Turkey

Dealing with the vernacular is important in several respects: documentation, history building, learning, and employing the inherited wisdom to future designs. Documentation in itself is a way of re-reading the history of events and artifacts. Until the post-Structuralist world views and Deconstructivist debates of the philosophers and architects of the late 20th century, history was assumed complete, by and large. This history, which was firmly rooted in the Western consciousness, was determined by the Early Christian philosophy and Anglo-Saxon logic. Thus it consisted of a unified and non-negotiable rightfulness domineered by the West. Understanding has now changed due to discoveries of “other” histories and other cultures. The orient, the north and the south are awakening to the idea that there are other narratives. The discovery of especially the unique aids into the notion that each nation, each region and even site has had developed its very particulars. This positive grounding encourages both the study of particular geographies and cultures on the one hand, and operates towards rendering more complete and reliable picture of the past in general, and history of building, in particular. Secondly, and even more importantly, the study of the vernacular is crucial today in reviving our thoughts about what really architecture is and in contemplating about what it should be. Put differently, the importance of studying other cultures and their building habits lies in its making us space/time conscious; it helps understand space/time relations, yields clues to designing both effectively and affectively. In this context this lecture dwells upon the vernacular houses of the Eastern Black Sea Region of Turkey and elaborates on their physical properties, technology, socio-cultural and psychological aspects.

Prof. Dr. Sengül Öymen GÜR a graduate of the University of Pennsylvania, GSAS, (PhD-1978); Fulbright Scholar (1972-77); DAAD fellow (Berlin, 2002; 2008), was the head of Architectural Design at KTU, Trabzon, Turkey until August 2010. She is now at Beykent University, Istanbul. Dr. Gür, is the member of CICA and WA, frequenting member of international associations (IAPS, DRS, CIB W84, IAHS, etc.), also a member of the Turkish Chamber of Architects and the honorary member of BTI (Bund Türkischer Ingenieure und Akademiker e. V) and The Sustainable Environment Association [SEA]; reviewer of SRE, e-Books, JADE, MEGARON, Child Indicators Research; and Gazi, Uludag,Trakya, A/Z and Anadolu University Scientific Studies Journals. Areas of research interest are: architecture/design philosophy, theory & criticism; environment-behavior research; house culture; and architectural education. She is the author of 24 books and over three hundred international and national articles.

 
 
 
 
 
LVA Event
Sa
24
KICK OFF :: HOME NOT SHELTER
Sa, 24. Oktober

Frankfurt
 

KICK OFF IN FRANKFURT

HOME NOT SHELTER. Gemeinsam leben statt getrennt wohnen.
(Gr. Entwerfen, Gastpof. Alexander Hagner, Baugeschichte :: Bauforschung)

Auftaktveranstaltung einer länderübergreifenden Initiative von Architektur-Fakultäten zur Schaffung von innovativen und integrativen Wohnlösungen für Migranten und Studierende.

In der aktuellen Flüchtlingssituation stellt sich ArchitektInnen und PlanerInnen die Aufgabe, geeignete Unterkünfte zu denken und entwerfen, die nicht nur kurzfristige Sonderunterkünfte sind („Shelter“).
Eine hochschul- und ländergreifende Initiative stellt jetzt mit Blick auf den Prozess der Integration der Menschen die Frage nach neuen gemeinschaftlichen Wohnformen von Flüchtlingen und Studierenden in den Mittelpunkt. Getragen von der Hans Sauer Stiftung sowie den Architekturfakultäten der Technischen Universität Berlin, der Technischen Universität Wien, der Jade Hochschule in Oldenburg und der Universität Hannover, veranstaltet die Initiative am 24.10. und 25.10.2015 zusammen mit dem Frankfurter Kunstverein eine Auftaktveranstaltung zum Thema.
Gegenstand der Initiative ist es, Integrations- und Teilhabechancen durch städtebauliche und architektonische Maßnahmen zu verbessern. Mit Blick auf den Prozess der Integration der Menschen bildet die Frage nach neuen gemeinschaftlichen Wohnformen von MigrantInnen und Studierenden den Ausgangspunkt des Projekts.

HOME NOT SHELTER ist ein Projekt von und mit:
Hans Sauer Stiftung, München
Technische Universität Berlin
Technische Universität Wien
Jade Hochschule in Oldenburg
Universität Hannover

 

Programmflyer

weblink

 
 
 
 
 
Studienabschluss
Di
27
Diplomprüfung Raumplanung
Di, 27. Oktober

 

Am 27.10.2015 finden die Diplomprüfungen der Studienrichtung Raumplanung und Raumordnung statt.

 

zur Prüfungseinteilung (eigener Laptop erforderlich)

 

Videobeamer-Testtag

 
 
Thema
Di
27
13:30
Habilitationsverfahren
Di, 27. Oktober
13:30
Sitzungszimmer Rektorat (1040 Wien, Karlsplatz 13, Hauptgebäude, Stiege 1, 1. OG)
 

Einladung zur öffentlichen Defensio von Herrn DI Dr. Gabriel WURZER-  Habilitationswerber für das Fachgebiet „COMPUTATIONAL DESIGN“ gemäß den Richtlinien für das Habilitationsverfahren.

 

 

zur Einladung

 
 
Thema
Di
27
18:00
Buchpräsentation "Die Stadt außerhalb"
Di, 27. Oktober
18:00 - 20:00
Boecklsaal
 

Buchpräsentation

Die Stadt außerhalb

Zur Architektur der ehemaligen Niederösterreichischen Landes-Heil- und Pflegeanstalt für Geistes- und Nervenkranke Am Steinhof in Wien

Programm:
18:00 Begrüßung
Ao.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Christian Kühn
Studiendekanat für Architektur
Dipl.-Ing. Dr.techn. Brigitte Ratzer
Leiterin der Abteilung Genderkompetenz, TU Wien

Einführung:
Ao. Univ.-Prof. Dr. Caroline Jäger-Klein &
Ao. Univ.-Prof. Dr. Sabine Plakolm-Forsthuber
Institut für Kunstgeschichte, Bauforschung und Denkmalpflege, TU Wien (Herausgeberinnen)

 
 
 
 
 
Vortrag
Di
3
18:00
Architekturwettbewerbe
Di, 3. November
18:00 - 20:00
Hörsaal 7 Schütte-Lihotzky
 

Im Rahmen des Moduls 'Architekturwettbewerbe' lädt die Abteilung Gebäudelehre zum zweiten Gastvortrag in dem Architektinnen und Architekten über die Vor- und Nachteile von Architekturwettbewerben sprechen:

- Anne Catherine Fleith, feld72

- Sonja Gasparin, Gasparin & Meier

- Bettina Götz, Artec Architekten

 

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Vortrag
Di
3
19:00
ZUKUNFT STADT #7
Di, 3. November
19:00
TVFA-Halle, Erzherzog-Johann-Platz 1
 

Kolloquium zur Praxis der Stadtentwicklung

ACTOPOLIS
Angelika Fitz

 

Bereits zum siebten Mal lädt der Fachbereich Örtliche Raumplanung (IFOER) 
der TU Wien zur Vortragsreihe, dieses Jahr als Beitrag zum future.lab im Rahmen 
des Förderschwerpunkts Öffentlicher Raum.

Internationale Gäste aus Forschung und Praxis befassen sich mit dem
öffentlichen Raum als wichtigem Politik- und Handlungsfeld in unseren Städten
und eröffnen darüber den Diskurs zu einer „gefährdeten Spezies von Raum“.

 

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Thema
Mi
4
18:30
Stadtplanung zwischen öffentlichen und privaten Interessen
Mi, 4. November
18:30
Wien Museum
 

Das Wien Museum - wie die TU Wien Teil des "Kunstplatzes" Karlsplatz -  veranstaltet unter seinem neuen Direktor Matti Bunzl einen Diskussionsabend zum Thema "Stadtplanung zwischen öffentlichen und privaten Interessen", der auch für Studierende in Architektur und Raumplanung interessant sein sollte.


Über Konflikt, Kontrolle und Kooperation in der Stadtplanung sprechen Matti Bunzl (Direktor Wien Museum), Gabu Heindl (Architektin und Architekturtheoretikerin) und Andreas Nierhaus (Kurator für Architektur, Wien Museum).

Der Abend widmet sich Geschichte und Gegenwart der Stadtplanung am Beispiel Wiens: Welche Konfliktfelder entstehen zwischen öffentlichen und privaten Interessen? Wie viel Kontrolle brauchen Architektur und Stadtentwicklung? Wie könnte Kooperation abseits des neoliberalen Public-Private-Partnership-Modells neu definiert werden?


Gabu Heindl hat neben vielen anderen Projekten gemeinsam mit Susan Kraupp die „Donaukanal Partitur“ entwickelt (2012–2014), in der Gestaltungsleitlinien für den Wiener Donaukanal entwickelt wurden.
Andreas Nierhaus hat zuletzt im Wien Museum die Ausstellung „Der Ring. Pionierjahre einer Prachtstraße“ kuratiert, in der der „Masterplan“ für dieses Areal eine zentrale Rolle spielt.

weblink

 
 
 
 
 
Thema
Do
5
19:30
„Was Sie schon immer über Diplomarbeiten wissen wollten …“
Do, 5. November
19:30
Erzherzog-Johann-Platz 1, 1040 Wien
 

Petra Panna Nagy, Yin Shi

Wie finde ich mein Diplomarbeitsthema? Wie fange ich am Besten an zu schreiben? Mit welchen Tools arbeite ich am Besten? Ist es normal, dass ich manchmal am Rande der Verzweiflung bin? Eine Diplomarbeit anfangen ist keine leichte Sache … darüber Reden hilft – Erfahrungsberichte von AbsolventInnen für „noch“ Studierende.
Im Rahmen dieser Begleitveranstaltung zur Archdiploma 2015 erhalten angehende DiplomandInnen die Möglichkeit, AbsolventInnen zum Prozess und Workflow, zu Organisation und möglichen Problemen, die während dem Verfassen der Arbeit aufkommen können, zu befragen. Bei dieser Veranstaltung geht es nicht darum, wie man seine Arbeit perfekt präsentiert oder wie das Endprodukt schlussendlich geworden ist, sondern um alles andere – Gedanken, Ängste, Sorgen, oder gar Irrwege, die rund um das Thema Diplomarbeit aufkommen können. AbsolventInnen, die diese Erfahrungen bereits gemacht haben, stehen dafür bei der Veranstaltung Rede und Antwort. Nicht nur Tipps und Tricks aus jüngster Erfahrung sollen weitergegeben, die „noch“ Studierenden sollen in erster Linie mental motiviert und unterstützt werden.
Bis zu 15 schnell reagierende Studierende, die sich über Email oder vor Ort anmelden, haben die außergewöhnliche und erstmalige Gelegenheit teilzunehmen. Nach einem kurzen Warm-up können die Studierenden ihre Fragen selbst oder anonym stellen.


Termine, Voranmeldung und mehr auf Facebook
Email: WissenDiplomarbeiten(a)gmail.com

 
 
 
 
 
Gastvortrag
Mo
9
12:15
Between Collaboration and Contestation: New Urban Common Worlds and Public Space in Post-Growth Tokyo
Mo, 9. November
12:15 - 13:30
Hörsaal 7, Karlsplatz 13
 

When Walter Lippmann famously called the public a phantom in 1925, he meant to stress it’s fragile, provisional nature — ceasing to exist, once no longer upheld, or re-assembled. Similarly, public space has a performative and ephemeral quality; only existing in such instances when a public sphere is temporally supported, or even convened into being by a physical setting. In such a moment a public space turns into more than just a state-owned setting of accidental, amorphous sociability and begins to take on a broader collective, sometimes political relevance. This presentation is interested in the transformative potential of such public spaces and urban common worlds and it examines the large spectrum of such newcommons in Tokyo, having recently sprung up in the form of collective houses, artist, or activist communities, creative neighbourhoods but also through new forms of counter-hegemonic protests. Here people are testing new modes of sharing time, goods, skills and spaces beyond state and market — prefiguring new models of post-consumerist society often in privately owned settings. Although neither explicitly political, nor fully public, arrangements like these create new affordances, and social capital that may later become pertinent; transforming society in many small, quotidian, pragmatic steps.

 

Christian Dimmer

Christian Dimmer is assistant professor for urban design at the University of Tokyo. As adjunct professor for urban studies he teaches also courses in Sustainable Urbanism, Planning Theory, Theories of Public Space, and Global Urbanism at Tokyo’s Waseda as well as Sophia University. Christian is partner of the architectural practice Frontoffice Tokyo and co-founder of the post-disaster civil society organisation Tohoku Planning Forum.

 

weblink

 
 
Vortrag
Mo
9
13:00
Georg Friedrich Haas
Mo, 9. November
13:00 - 15:00
EI2 Pichelmayer HS, Gußhausstr.
 

1 Frage - 5 Antworten: WIE ENTSTEHT NEUES?
Georg Friedrich Haas / Musik
VO im Rahmen des Moduls Emerging Fields in Architecture

 

„Schon früh war mir zweierlei bewusst: Die zwölf Töne, die ein Klavier pro Oktave aufweist, sind mir zu wenig. Ich brauche engere Intervalle, feinere Abstufungen. Und ich will Ausdruck komponieren, emotionale Musik, die berührt und ergreift“, sagt Georg Friedrich Haas über sein Schaffen. Nach wie vor werden die Werke des ausgewiesenen Kenners mikrotonaler Konzepte von Komponisten wie Wyschnegradsky, Hába, Nono und Grisey oft über ihre mikrotonalen Elemente beschrieben. Eine bestimmte Technik kann für ihn jedoch nur Mittel zum Zweck sein: „Ich habe kein Vertrauen in Beziehungen, die sich nur durch den Notentext und nicht durch die unmittelbare sinnliche Wahrnehmung erschließen“, erklärt er und verwehrt sich gegen eine von der Musik ablenkende Einordnung in kompositionstechnische Schubladen.

 

weblink

facebook-Event

Georg Friedrich Haas- Biografie

 
 
 
 
 
Vortrag
Di
10
18:00
Spezialgebiete der Gebäudelehre
Di, 10. November
18:00 - 20:00
Hörsaal 7 Schütte-Lihotzky
 

Die Abteilung Gebäudelehre lädt zum ersten Beitrag im Rahmen der Vorlesungsreihe „Spezialgebiete der Gebäudelehre“. Zum Thema der Veranstaltung dem ‚Adidas Headquarter‘ in Herzogenaurach, Deutschland, sprechen:

- Ulrich Aspetsberger, Martin Haller
und Günter Katherl, Caramel
Architekten

- Jan Umlauf, Werkraum Wien Ingenieure

- Wieland Moser, TB Käferhaus GmbH

Moderation: Dr. Christian Kühn

 

weblink

 
 
Thema
Di
10
19:00
Architektonischer Salon – Diplom Review
Di, 10. November
19:00
Erzherzog-Johann-Platz 1, 1040 Wien
 

Olivia Strolz und Anna Hagen

Ein Salon als Geselligkeitsform des 18. – 20. Jahrhunderts diente der Zusammenkunft interessierter Personen zum Austausch von Meinungen über Kunst, Literatur, Wissenschaft und Politik. Gleichzeitig ist der Salon ein Synonym für Ausstellungsräume und Ausstellungen. Exposition und Diskussion sind die grundlegenden Zwecke einer solchen Veranstaltung.
Der Architektonische Salon soll in der oft schwierigen und herausfordernden Phase der Diplomarbeit einen geschützten Rahmen für den kollektiven Austausch, Motivation und Suderei bieten. Eine Insel abseits einsamer Abende am Bildschirm, Differenzen mit BetreuerInnen, Momenten schierer Verzweiflung und Antriebslosigkeit.
Gemeinsam wollen wir uns motivieren und Hilfestellung leisten, dem Frust freien Lauf lassen und uns gegenseitig wieder anspornen.
Du bist auf der Suche nach Feedback von Gleichgesinnten? Möchtest deine Arbeit Probe präsentieren? Hängst fest im Entwurf und siehst vor lauter Linien keine Wände mehr?
Dann bist du hier genau richtig! Nutze die Chance zum Austausch im informellen Rahmen und erfahre wie hilfreich eine neue Perspektive sein kann.
Wenn du gerne etwas präsentieren möchtest melde dich unter: hagen.strolz(a)gmail.com.
Die Veranstaltung richtet sich an Studierende der beiden Studienrichtungen Architektur und Raumplanung.

 
 
 
 
 
Gastvortrag
Mi
11
11:00
Public candidate hearing: City of Vienna Visiting Professorship 2017
Mi, 11. November
11:00 - 12:30
Hörsaal 14, Karlsplatz 13
 

Inventive Methodology for Urban Research

The lecture is part of the selection process of the City of Vienna Visiting Professorship 2017, annual issue Urban culture, public space and the future – Urban Equity and the Global Agenda.

 

The city is a complex assemblage of materialities, actors, narratives, and discourses. From this perspective, the urban might be seen as an ongoing negotiation of local as well as transnational ideas and practices played out in public spaces.  Classical methods of social science and urban studies are no longer sufficient to adequately address the contemporary city. New approaches are necessary to examine, analyze and interpret urban configurations and transformations, collective imaginations, and complex relationships of networks, exchange, and power. It is imperative to reflect critically upon methods, to go beyond the disciplinary boundaries of the social sciences, to invent methods that generate and facilitate a new perspective on urban public spaces in global and post-colonial contexts.

Grounded in qualitative urban methodology, I am employing different tools (e.g. mapping and sound recordings), and drawing upon contemporary art practices (e.g. re-readings and performative interventions) in order to unearth and configure potentials of public space. In my talk, I discuss these new methodological approaches and how I have applied them in the setting of the contemporary global metropolis, using examples from my recent and ongoing research projects in Istanbul, Bogotá, Novosibirsk and Berlin.

 

Dr. Kathrin Wildner is an urban anthropologist. She has done ethnographic fieldwork in New York City, Mexico City, Istanbul, Bogotá and new urban periferies. As an urban researcher, she teaches, publishes and participates in transdisciplinary projects and international exhibitions.

She is a founding member of metroZones – Center for Urban Affairs and  was the coordinator of arts and sciences within the interdisciplinary research and art project The Global Prayers Congress: Faith in the City (2010-2014). Between 2013-2015 she was Visiting Profesor at the Masters Program „Spatial Strategies “ (Raumstrategien) at the Art Academy Weißensee, Berlin. Since 2012, she has held the position of professor of Cultural Theory and Practice at HafenCity University, Hamburg, where she is responsible for the “Urban Publics” component of the “Performing Citizenship” PhD Program.

Recent publications include Global Prayers. Contemporary Manifestations of the Religious in the City, Zürich 2014 (mit J. Becker, K. Klingan, S. Lanz), Stadtforschung aus Lateinamerika. Neue urbane Szenarien: Öffentlichkeit – Territorialität – Imaginarios, Bielfeld 2013; (with A. Huffschmid), Transnationalism and Urbanism, New York 2012 (with S. Krätke and S. Lanz, Urban Prayers, Berlin 2011 (with metroZones), Public Istanbul – Spheres and Spaces of the Urban, Bielefeld 2008 (with F. Eckhardt).

 

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Thema
Do
12
19:00
EINLADUNG ZUR ANTRITTSVORLESUNG
Do, 12. November
19:00
Kuppelsaal
 

„Solches versus Ismen“ - Arch. Dipl.-Ing. Ernst Beneder

 

Wir laden Sie herzlich zur Antrittsvorlesung „Solches versus Ismen“ von Arch. Dipl.-Ing. Ernst Beneder.

Wir freuen uns, Ernst Beneder als interimistischen Leiter des Departments of Spatial and Sustainable Design begrüssen zu dürfen. Ernst Beneder begleitet das Institut seit einigen Jahren als Gastprofessor und zeichnet sich durch seine Nähe zu nachhaltiger Architektur und Design aus.

Ernst Beneder studierte Architektur an der Technischen Universität Wien und am Tokyo Institute of Technology. Seit 1987 ist er Architekt in Wien, seit 1996 in einer Arbeitsgemeinschaft mit Anja Fischer. Er erhielt Gastprofessuren an der TU Wien, University of Illinois, Ecole d’architecture de Versailles, Universidad Tecnica FSM Valparaiso und der Tokyo University of Science.

Er ist in den verschiedensten Architekturinstitutionen tätig (Vorsitz ORTE Architekturnetzwerk NÖ und Österr. Ges. f. Architektur), war in zahlreichen Jurys vertreten (zuletzt Vorsitz in der Auswahlkommission für den Parlamentsumbau in Wien), in Gestaltungsbeiräten schaffend (Feldkirch, Krems, Steyr, Eisenstadt, Wels, Wörgl Innsbruck) und ist im Architekturbeirat der BIG aktiv.

Ernst Beneder erhielt diverse Preise und Auszeichnungen, unter anderem den Otto Wagner Städtebaupreis, Central Glass Tokyo, Pilgrampreis, Wiener Stadterneuerungspreis, Würdigungspreis des Landes Niederösterreich, Kulturpreis der Stadt Waidhofen/Ybbs, Holzbaupreise in NÖ und OÖ, Architekturpreis der Österreichischen Zementindustrie, mehrfach Auszeichnung für Vorbildliches Bauen in NÖ, best architects.

 

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weitere Informationen unter:

Anton Kottbauer, Ass.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn.

anton.kottbauer@tuwien.ac.at

Tel.: 01 588 01 – 253 315

 
 
Thema
Do
12
19:00
Buchpräsentation "Mondikolok 1:1!"
Do, 12. November
19:00 - 21:00
TFVA Halle
 

BUCHPRÄSENTATION – Mondikolok 1:1 – Bau einer Gesundheitseinrichtung im Südsudan

Von der Grundlagenforschung bis zur Fertigstellung: Im Rahmen der Realisierung des Healthcare-Centres in Mondikolok (Südsudan) haben sich David Kraler und Christoph Lachberger intensiv mit der Baukultur der Kuku-People auseinandergesetzt und eine Alternative zur üblichen Bauweise von Gesundheitseinrichtungen im Kontext der Entwicklungszusammenarbeit erarbeitet. Gemeinsam mit der einheimischen Bevölkerung wurde auf Grundlage des noch vorhandenen traditionellen Know-hows aus lokalen Materialien wie Lehm und Holz eine Gesundheitseinrichtung gebaut, die eine zeitgemäße und ökologisch vertretbare Weiterentwicklung der traditionellen Bauformen darstellt. Die größte Herausforderung stellt dabei ein massives Termitenproblem dar – schließlich sind Termitenschäden an den traditionellen Lehmhütten einer der Hauptgründe, dass vor Ort immer öfter mit industriell gefertigten Materialien wie Zement, Wellblech und Stahl gebaut wird.Im Buch „Mondikolok 1:1 – Bau einer Gesundheitseinrichtung im Südsudan“ wird der gesamte Arbeitsprozess des bereits abgeschlossenen Projekts aufgearbeitet: Lokale Baukultur, vor Ort vorhandene natürliche Materialien und Wissen der Einheimischen werden als Potentiale gesehen, auf deren Basis Entwurf und Bausystem entstehen. Die Einbindung von David Kraler und Christoph Lachberger geht dabei jedoch weit über das klassische Aufgabengebiet des Architekten hinaus: Sie arbeiten selbst am Bau mit, probieren unterschiedliche (Lehm-)Bautechniken eigenhändig aus und entwickeln ganze Bauteile zum Teil an Prototypen im Maßstab 1:1. Dadurch erhalten sie nicht nur eine intensive Beziehung zu Material, Bautechnik und Gebäude, sondern vor allem auch zu den Arbeitern und zur Community von Mondikolok.

 
 
 
 
 
Vortrag
Mo
16
18:00
Architecture in Antarctica
Mo, 16. November
18:00
HS7, Schütte-Lihotzky TU Wien
 

Hugh Broughton
'Building sustainable Architecture in Antarctica'
VO im Rahmen des Moduls Emerging Fields in Architecture (in english)

 

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Studienabschluss
Di
17
Diplomprüfung Raumplanung
Di, 17. November

 

Am 17.11.2015 und Sondertermine am 18.11.2015 finden die Diplomprüfungen der Studienrichtung Raumplanung und Raumordnung statt.

 

zur Prüfungseinteilung

 

Videobeamer Testtag

 
 
Vortrag
Di
17
19:00
Sauerbruch Hutton- Medium als Botschaft
Di, 17. November
19:00
Kuppelsaal, TU Wien, Karlsplatz 13
 

Prof. Matthias Sauerbruch

Matthias Sauerbruch ist Architekt, Gründungspartner von Sauerbruch Hutton. Von 1985 bis 1990 lehrte er an der AA. 1995 bis 2001 war er Professor an der TU Berlin, von 2001 bis 2007 Professor an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, anschließend Gastprofessor an der Harvard Graduate School of Design und der Universität der Künste Berlin. Matthias Sauerbruch ist Gründungsmitglied der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen, gehört dem Baukollegium Zürich sowie dem Kuratorium der Stiftung Bauhaus Dessau an. Er ist Honorary Fellow des American Institute of Architects und Mitglied der Akademie der Künste Berlin.


Sauerbruch Hutton

ist ein preisgekröntes internationales Studio für Architektur, Städtebau und Design. Es wurde 1989 von Louisa Hutton und Matthias Sauerbruch in London gegründet und ist seit 1991 in Berlin ansässig. Sauerbruch Hutton gehören zu den wichtigsten und erfahrensten Vertretern des nachhaltigen Bauens. Ihr integrierter Planungsansatz verbindet Funktionalität und ökologische Performance mit Sinnlichkeit und Intuition. Zu den wichtigsten Projekten von Sauerbruch Hutton zählen die GSW Hauptverwaltung in Berlin, das Museum Brandhorst in München und das Umweltbundesamt in Dessau. Das Büro plant und baut momentan Projekte in ganz Europa, darunter das M9 Museum für das 20. Jahrhundert in Venedig.

 

Flyer

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organisiert von: Gestaltungslehre und Entwerfen

 
 
 
 
 
Thema
Do
19
19:00
book presentation: "modern architecture in Iran"
Do, 19. November
19:00 - 21:00
HS 7 Schütte Lihotzky
 

Negar Hakim, Ph.D. (Editor)
Mohammad Reza Ghaneei:

modern architecture in Iran

7:00 pm
Welcome: Erich lehner, Andrea Rieger-Jandl
Introduction: Negar Hakim
Discussion: Mohammad Reza Ghaneei

8:00 pm Music (Rahi Sinaki), Refreshments

Mohammad Reza Ghaneei (born in Isfahan in 1953) has long enjoyed local architectural recognition as one of the few iranian architects to simultaneously follow two very different architectural approaches on the Iranian architectural scene: the modernist impulse and a desire to preserve the traditional construction methods.
This is how he came to win the Memar Award for rightly placing tradition
at the centre of his design approach. And in fact, the preservation of the
midseventeenth century house where his office is located – a project
praised by UNESCO – shows how familiar the architect is with traditional
construction materials and technologies as well as being able to reproduce
them.
The works chosen for this book are an attempt to provide a reflection of
the long intellectual journey of an Iranian architect. The journey which
began in the middle of the second half of the twentieth century by
borrowing and abstracting certain major elements from the history of
construction in Iran, to be later followed by a quest for the essence of
Persian architecture and finally culminating in the 21st century in a more
modern creation of what Mohammad Reza Ghaneei calls “poetic space.” In
all his works, the architect has strived to produce contemporary Iranian
architecture of an innovative quality.

 

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LVA Event
Fr
20
14:00
BERLIN :: HOME NOT SHELTER
Fr, 20. November
14:00
TU BERLIN, orangelab
 

Ein Zuhause und nicht nur Unterkünfte für Geflüchtete und Zugewanderte zu schaffen ist die Aufgabenstellung im Projekt „HOME NOT SHELTER“ der TU Berlin, der TU Wien, der TU München, der Universität Hannover, der Jade Hochschule Oldenburg und der Hans Sauer Stiftung. Bei einer Auftaktveranstaltung des Projekts im Oktober standen Traditionen und Formen studentischen Zusammenlebens sowie Ansätze gemeinschaftlichen Wohnens im Mittelpunkt. Das Folgetreffen am 20. und 21. November 2015 im orangelab in Berlin richtet den Blick auf das soziale und interkulturelle Miteinander in den Häusern. Dazu soll das Wissen und die Erfahrung von Flüchtlingsinitiativen, Kulturprojekten, aber auch Co-Working-Spaces, kollektiv betriebenen Werkstätten oder alternativen Wohnprojekten nutzbar gemacht und in die Entwurfsarbeit aufgenommen werden.

 

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Studienabschluss
Mo
23
Diplomprüfung Architektur und Building Science and Technology
Mo, 23. November

 

Vom 23.11. - 26.11.2015 finden die Diplomprüfungen der Studienrichtung Architektur und Building Science and Technology statt.

 

zur Prüfungseinteilung

 

Videobeamer-Testtag

 

 
 
Vortrag
Mo
23
12:00
Arch is a tool to improve lives
Mo, 23. November
12:00
HS7, Schütte-Lihotzky TU Wien
 

Anna Heringer
'Architecture is a tool to improve lives'
VO im Rahmen des Moduls Emerging Fields in Architecture 

 

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Vortrag
Mo
23
18:00
Logic of Discovery
Mo, 23. November
18:00
HS7, Schütte-Lihotzky TU Wien
 

1 Frage - 5 Antworten: WIE ENTSTEHT NEUES?
Will Alsop ‘It’s a Miracle'
VO im Rahmen des Moduls Emerging Fields in Architecture (in english)  

 

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Vortrag
Mo
23
19:00
ZUKUNFT STADT #7
Mo, 23. November
19:00
Prechtlsaal, Karlsplatz 13, Stiege 1, EG
 

Kolloquium zur Praxis der Stadtentwicklung

STADTKULTUR: IM RAUMKAMPFMODUS?
Wolfgang Kaschuba, Berlin

 

Bereits zum siebten Mal lädt der Fachbereich Örtliche Raumplanung (IFOER) 
der TU Wien zur Vortragsreihe, dieses Jahr als Beitrag zum future.lab im Rahmen 
des Förderschwerpunkts Öffentlicher Raum.

Internationale Gäste aus Forschung und Praxis befassen sich mit dem
öffentlichen Raum als wichtigem Politik- und Handlungsfeld in unseren Städten
und eröffnen darüber den Diskurs zu einer „gefährdeten Spezies von Raum“.

 

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Vortrag
Di
24
19:00
ZUKUNFT STADT #7
Di, 24. November
19:00
Ehemaliger HB1, Karlsplatz 13, Stiege 3, 4.OG
 

Kolloquium zur Praxis der Stadtentwicklung

DAS GUTE UND DAS ÖFFENTLICHE
Markus Bader, raumlabor Berlin

 

Bereits zum siebten Mal lädt der Fachbereich Örtliche Raumplanung (IFOER) 
der TU Wien zur Vortragsreihe, dieses Jahr als Beitrag zum future.lab im Rahmen 
des Förderschwerpunkts Öffentlicher Raum.

Internationale Gäste aus Forschung und Praxis befassen sich mit dem
öffentlichen Raum als wichtigem Politik- und Handlungsfeld in unseren Städten
und eröffnen darüber den Diskurs zu einer „gefährdeten Spezies von Raum“.

 

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Vortrag
Do
26
17:00
EWARD & future.lab Vortragssreihe: Energy and resource conservation
Do, 26. November
17:00 - 19:00
FH Hörsaal 2, Wiedner Hauptstr. 8, Turm B, gelb, 2. Stock
 

Dr. Anja Christanell

Austrian Institute for Sustainable Development (ÖIN), Vienna (AT)

“Energy poverty in Austria and Europe”

 

Vortragsreihe  "Energy and resource conservation: Affordability, ability and willingness to pay"

im Rahmen des EWARD Doktoratskollegs (Energy and Resource Aware Urban and Regional Development).


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Vortrag
Do
26
18:00
Spezialgebiete der Gebäudelehre
Do, 26. November
18:00 - 20:00
Hörsaal 7 Schütte-Lihotzky
 

Die Abteilung Gebäudelehre lädt zu einem weiteren Vortrag im Rahmen der Vorlesungsreihe 'Spezialgebiete der Gebäudelehre'. Zum Thema dieser Veranstaltung, der neuen Postzentrale in Wien - Landstrasse, sprechen:

- Thomas Weber- SSW Architekten / feld72
- Julia Reisenbichler- Österreichische Post AG
- Thomas Hochreiter

- Arge Östu-Stettin Habau

 

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Vortrag
Mo
30
12:00
Building Space Modules
Mo, 30. November
12:00
HS7, Schütte-Lihotzky TU Wien
 

Enrico Gaia
'Building Space Modules'
VO im Rahmen des Moduls Emerging Fields in Architecture (in english)

 

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Vortrag
Di
1
18:00
Spezialgebiete der Gebäudelehre
Di, 1. Dezember
18:00 - 20:00
Hörsaal 7 Schütte-Lihotzky
 

Die Abteilung Gebäudelehre lädt zur dritten Veranstaltung im Rahmen der Vorlesungsreihe 'Spezialgebiete der Gebäudelehre'. Über das neue HOERBIGER Headquarter in Wien sprechen:

- Jakob Dunkl, Querkraft Architekten
- Peter Steinrück, HOERBIGER GmbH
- Peter Resch, Werkraum Wien Ingenieure

Moderation: Dr. Christian Kühn

 

 

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Vortrag
Di
1
19:00
ZUKUNFT STADT #7
Di, 1. Dezember
19:00
Ehemaliger HB1, Karlsplatz 13, Stiege 3, 4. OG
 

Kolloquium zur Praxis der Stadtentwicklung

STADT MACHEN!
Angelus Eisinger, Zürich

 

Bereits zum siebten Mal lädt der Fachbereich Örtliche Raumplanung (IFOER) 
der TU Wien zur Vortragsreihe, dieses Jahr als Beitrag zum future.lab im Rahmen 
des Förderschwerpunkts Öffentlicher Raum.

Internationale Gäste aus Forschung und Praxis befassen sich mit dem
öffentlichen Raum als wichtigem Politik- und Handlungsfeld in unseren Städten
und eröffnen darüber den Diskurs zu einer „gefährdeten Spezies von Raum“.

 

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Vortrag
Do
10
17:00
EWARD & future.lab Vortragssreihe: Energy and resource conservation
Do, 10. Dezember
17:00 - 19:00
FH Hörsaal 2, Wiedner Hauptstr. 8, Turm B, gelb, 2. Stock
 

Prof. Dr. Reinhard Madlener

Institute of Future Energy Consumer Needs and Behavior, RWTH Aachen University (GE)

“The importance of the rebound effect in energy saving policies”

 

Vortragsreihe  "Energy and resource conservation: Affordability, ability and willingness to pay"

im Rahmen des EWARD Doktoratskollegs (Energy and Resource Aware Urban and Regional Development).


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Vortrag
Do
10
18:00
Spezialgebiete der Gebäudelehre
Do, 10. Dezember
18:00 - 20:00
Hörsaal 7 Schütte-Lihotzky
 

Die Abteilung Gebäudelehre lädt zu einer weiteren Veranstaltung im Rahmen der Vorlesungsreihe 'Spezialgebiete der Gebäudelehre'. Über den ‚Erste Campus‘ der auf dem Gelände des ehemaligen Südbahnhofs in Wien entsteht, sprechen:

- Dieter Henke, Henke Schreieck Architekten
- Steffen Sailer, Gmeiner Haferl Zivilingenieure
- Josef Gamperl, Altherm Engineering
- János Kárász, Auböck + Kárász Landscape Architects

Moderation: Dr. Christian Kühn
  

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Vortrag
Sa
12
19:00
HOME NOT SHELTER ! -Debatte
Sa, 12. Dezember
19:00 - 22:00
Festsaal der TU-Wien
 

ÖFFENTLICHE DEBATTE > HOME not SHELTER! gemeinsam wohnen statt getrennt leben
..................................................................................................................................................

Integrative Wohnstrukturen für Geflüchtete und Zuwanderer. Am 12.12. findet dazu eine Diskussionsrunde an der TU Wien statt.

Wer die Heimat verlassen muss und in fremde Länder flieht, braucht mehr als bloß Schutz vor Wind und Wetter. Wie man nicht nur Notunterkünfte, sondern ein echtes Zuhause schaffen kann, soll im Projekt HOME not SHELTER! untersucht werden. Beteiligt sind die TU Berlin, die TU München, die Universität Hannover, die Jade Hochschule Oldenburg sowie die TU Wien. Initiiert und großzügig unterstützt wird das Projekt von der Hans Sauer Stiftung aus München.
Die große Diversität der zugewanderten Menschen, aber auch die Unsicherheiten bezüglich Umfang und Dauer des Aufenthalts verlangen differenzierte architektonische Lösungen. HOME not SHELTER! richtet aufgrund seiner Projekthistorie dabei den Blick auf eine ganz spezielle Aufgabe, die Entwicklung neuer gemeinsamer Wohnformen für Studierende und Flüchtlinge - ohne dabei die Grundherausforderung aus den Augen zu verlieren: die Schaffung leistbaren Wohnraums für sozial benachteiligte Menschen.
Bei der Auftaktveranstaltung des Projekts im Oktober 2015 im Frankfurter Kunstverein und im Deutschen Architekturmuseum standen Traditionen und Formen studentischen Zusammenlebens sowie Ansätze gemeinschaftlichen Wohnens im Mittelpunkt. Das Folgetreffen am 20. und 21. November 2015 im “orangelab” in Berlin richtete den Blick dann speziell auf architektonische Strategien, wie Integration durch Architektur befördert werden kann sowie auf das soziale und interkulturelle Miteinander innerhalb eines gebauten Umfelds. In Wien schließlich wird es darum gehen, zumindest programmatisch auch Richtung Realisierungsversionen zu denken. Die Debatte ist deshalb breit angelegt und versucht Input von VertreterInnen aus den Bereichen Architektur und Stadt, Politik, Soziologie sowie der Bauträgerschaft einzufangen.

Folder

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Vortrag
Mo
14
18:00
Logic of Discovery
Mo, 14. Dezember
18:00
HS7, Schütte-Lihotzky TU Wien
 

1 Frage - 5 Antworten: WIE ENTSTEHT NEUES?
Hans Weigand 'Kunst'
VO im Rahmen des Moduls Emerging Fields in Architecture

 

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LVA Event
Di
15
16:00
Modul Visuelle Kultur
Di, 15. Dezember
16:00
Karlsgasse 11, Hochparterre
 

Das Institut für Kunst und Gestaltung 1, Zeichnen und visuelle Sprachen,
lädt zur Abschlusspräsentation des Moduls Visuelle Kultur ein.
 
Am Dienstag, 15.12.2015, ab 16:00 Uhr
, präsentieren in den 
Institutsräumlichkeiten in der Karlsgasse 11, Hochparterre,
Studierende des Moduls Visuelle Kultur die im Rahmen der
Lehrveranstaltungen erarbeiteten Inhalte und Projekte.
 
Umtrunk anschließend!

Das Modulprogramm 2015/16 beschäftigt sich mit 'Bau-Kapital' als Teil einer globalen Entwicklung, in der Entscheidungen über unser gesellschaftliches Zusammensein, über städtische Bauvorhaben und Infrastrukturen immer mehr zur Domäne von Finanzinstitutionen und Beratungsunternehmen werden. Mit welchen kulturellen Referenzen, Technologien und Spekulationen ist Architektur in dieser Entwicklung beteiligt? Und welche Art von Kultur entsteht, wenn die gebaute Umwelt nicht nur ein Behälter für die Produktion von Waren, sondern selbst eine investitionsreiche Ware ist?

 

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Vortrag
Mi
16
19:00
ZUKUNFT STADT #7
Mi, 16. Dezember
19:00
TVFA-Halle, Erzherzog-Johann-Platz 1
 

Kolloquium zur Praxis der Stadtentwicklung

MAKING PEOPLE VISIBLE IN PUBLIC SPACE
Helle Søholt, Kopenhagen

 

Bereits zum siebten Mal lädt der Fachbereich Örtliche Raumplanung (IFOER) 
der TU Wien zur Vortragsreihe, dieses Jahr als Beitrag zum future.lab im Rahmen 
des Förderschwerpunkts Öffentlicher Raum.

Internationale Gäste aus Forschung und Praxis befassen sich mit dem
öffentlichen Raum als wichtigem Politik- und Handlungsfeld in unseren Städten
und eröffnen darüber den Diskurs zu einer „gefährdeten Spezies von Raum“.

 

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Vortrag
Do
17
18:00
Spezialgebiete der Gebäudelehre
Do, 17. Dezember
18:00 - 20:00
Hörsaal 17
 

In Kooperation mit der Abteilung Industriebau und interdisziplinäre Bauplanung, lädt die Abteilung Gebäudelehre zu einem Vortrag über die neue ÖAMTC Zentrale in Wien. Es sprechen: - Christoph Pichler und Hannes Traupmann, Pichler Traupmann Architekten - Christian Eckerstorfer, FCP – Fritsch, Chiari + Partner  

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Vortrag
Do
17
19:00
A Conversation on Cyprus Vernacular Architecture
Do, 17. Dezember
19:00 - 21:00
Hörsaal 14A, Stiege 3/3. Stock
 

A Conversation on Cyprus Vernacular Architecture

Ibrahim Numan

Contemporary debate denotes the importance of migratory flows in understanding of place identity of the Urban Vernacular architecture of Cyprus.
Throughout human history, patterns of human movement reflect the conditions of an ever-changing world and, in turn, influence the cultural landscapes of the places they leave and the places they settle. In this regard, the clues of the past, present, and future of that place and generations of its people are traced to identify those cultural imprints and markers. All mainly include ethnic fabric, spoken languages, religious institutions, traditions and the architecture.
Understanding of the past gains importance by reading meanings and uses behind existing and non-existing forms of urban vernacular, by decoding memories upon experiences and so by mapping meanings in the cultural landscape of the towns.
The impacts on the urban vernacular of Cyprus can easily be observed in Nicosia old town. Firstly, the city-shape of Nicosia, which defined the limits of the city through a geometrical approach, is conveyed by the Renaissance enceinte. Secondly, the street pattern established in the Lusignan period exhibits medieval characteristics which were later amended and structured by Turkish-Islamic urban concerns. In contrast with ideal city images of the Renaissance era, an organic street pattern was maintained throughout the city’s history. Finally, historic Nicosia became a typical Ottoman city embedded within a post-medieval walled Latin city with its prevailing house form which are entirely derived from the Ottoman urban vernacular.
In conclusion Cyprus establishes a good case in observing the ever changing vernacular architecture.

 

 

 
 
 
 
 
Thema
Mi
7
08:00
Einladung zum Arbeitsfrühstück
Mi, 7. Oktober
08:00
ig architektur, Gumpendorferstraße 63B, 1060 Wien
 

ÖGUT, ÖGNB und bauXund laden Sie herzlich zum gemeinsamen Arbeitsfrühstück
mit Präsentation der Studie "Fensterwerkstoffe im Vergleich – Lebenszykluskosten
und Ökobilanz im Wohnbau“
ein. 

 

08:00 Uhr Das Frühstück steht bereit

08:30 Uhr Begrüßung durch Monika Auer, ÖGUT

08:40 Uhr Präsentation der Studie durch Maria Popp, bauXund, anschließend Diskussion

Ende ca. 11:00 Uhr

 


Die Studie steht unter http://www.bauxund.at/803/ zum Download bereit.

 

Bitte um Anmeldung bei Peter Wallisch, ÖGNB unter

0676 94 50 111 oder office@oegnb.net

 
 
Thema
Do
8
19:00
Table of Plenty - Displaced. Stadt, Raum & Flucht
Do, 8. Oktober
19:00 - 21:00
Vordere Zollamtstraße 7, 1030 Wien
 

Flüchtlinge und Asylsuchende haben ein Recht auf Schutz und brauchen Raum. Was ist die gesellschaftliche Verantwortung, was der konkrete Beitrag unserer Fakultät angesichts der aktuellen Herausforderungen? Am "Table of Plenty" wollen wir im gemeinsamen Gespräch mit KollegInnen der Fakultät und externen ExpertInnen konkrete Positionen zu diesen Fragestellungen entwickeln und mögliche Handlungsoptionen zusammenführen.

 

Einladung

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Vortrag
Do
8
19:00
Die unterirdischen Städte Kappadokiens
Do, 8. Oktober
19:00 - 21:00
Hörsaal 14A,Stiege 3, 3. Stock
 

Mehmet Ulusoy
Die architektonischen Eigenschaften der unterirdischen Städte Kappadokiens


Der Vortrag beschreibt den Entstehungsprozess der Tufflandschaften in Kappadokien, in deren Gesteinsmassive die unterirdischen Städte angelegt wurden und analysiert ihre Funktionen unter sich wandelnden historischen Bedingungen. Die zur Zeit der Hethiter (ca. 1700 v. Chr.) erbauten Getreide- und Obstkammern wurden etwa 2000 Jahre später über einfache Tunnel mit Neubauten oder mittels aus der Felssubstanz herausgeschlagenen neuen Kammern verbunden. Ihre Nutzung wandelte sich von Aufbewahrungsorten für kommerziell wichtige Güter zu Fluchtstätten, die Schutz vor kriegerischen Angriffen boten. So dienten die unterirdischen Städte als Schutz für ganze Dorfkommunen und spiegeln in ihrer Gestaltung und Funktion Grundbedürfnisse des menschlichen Wohnens wider. Eine weitere wichtige Nutzung stellte die unterirdische Anlage von sakralen Räumen dar.


Mehmet Ulusoy wurde 1972 in Radevormwald in Deutschland geboren. Ab 1990 studierte er Englische Sprache und Literatur in Ankara an der Hacettepe Universitaet. 1993 erlangte er die Lizenz zum professionellen Fremdenführer der deutschen Sprache. Als praktizierender Fremdenführer studierte Memet Ulusoy Jura. Seit seinem Abschluss führt er Studienreisen und europäische Reisegruppen in ganz Anatolien. Er ist Mitbegründer der Fremdenführerkammer in Antalya und seit 2013 Vizepräsident des Türkischen Fremdenführerbundes. Mehmet Ulusoy kreiert neue Kulturreiserouten für viele Reiseveranstalter, unter anderem auch Literaturreisen, Themenreisen und Fachreisen.

 
 
Thema
Mi
14
Abschlussfeier Architektur und Raumplanung
Mi, 14. Oktober

Kuppelsaal
 

Am 14.10.2015 findet die Abschlussfeier der Absolventinnen/Absolventen des Diplomprüfungstermines Juni 2015 in der Studienrichtung Architektur, Building Science and Technology und Raumplanung statt.

 

Teilnehmer Liste: 10:00 Uhr

(Dekan Univ.Prof. Dipl.-Ing. Rudolf Scheuvens)
(Studiendekan Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Arthur Kanonier)
(Ao.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn. Wolfgang Feilmayr (Festredner)

 

Teilnemer Liste: 13:00 Uhr

(Dekan Univ.Prof. Dipl.-Ing. Rudolf Scheuvens)
(Vizestudiendekan Ao.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Helmut Schramm)
(Univ.Prof. Arch. Dipl.-Ing. Christian Kern (Festredner)

 

Alle Absolventinnen und Absolventen treffen sich pünktlich vor dem Seminarraum Kuppelsaal (Herr Penthor Georg wird Sie empfangen) die Angehörigen nehmen Platz im Kuppelsaal (freie Platzwahl).

Ein Fotograf der Bildagentur ZOLLES wird vor Ort sein, Sie können die Bilder unter folgenden Link online bestellen: www.tuwien.onlinearchiv.at

 
 
Gastvortrag
Do
15
19:00
baumschlager eberle | 200 100 50 20 10
Do, 15. Oktober
19:00 - 21:00
Kuppelsaal
 

Vortrag: Dietmar Eberle

Geboren 1954 in Vorarlberg studierte Dietmar Eberle bei Prof. Anton Schweighofer an der Technischen Hochschule in Wien und war ab 1979 Initiator der neuen (Wohn-)Baukultur in Vorarlberg. 1985 gründete er das Büro "baumschlager eberle" gemeinsam mit Carlo Baumschlager.
Nach verschiedenen Gastprofessuren an internationalen Architekturinstituten führt er den nun den Lehrstuhl für Architektur und Entwerfen und die Leitung des ETH Wohnforums an der ETH Zürich, an der der er auch als Dekan der Architekturabteilung von 2003-2005 verantwortlich war.
Dietmar Eberle ist Ehrenmitglied des American Institut of Architects.

 

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Einladung

 
 
Tagung
Do
15
23:59
EUGIC 2015 AWARD and 1st European Urban Green Infrastructure Conference
Do, 15. Oktober
23:59
 

Green4Cities veranstalten am 23. und 24. November gemeinsam mit Livingroof Enterprises und der Stadt Wien, die 1st European Urban Green Infrastructure Conference im Wiener Rathaus. Unterstützt wird dieses Vorhaben vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BmVIT).

 

Erstmals wird der EUGIC 2015 Award in 3 Kategorien verliehen, der von einer internationalen Jury bewertet wird.

 

Wir wollen Projekte fördern, die neue Ideen zu urbanem Grün liefern.

Ausgeschrieben sind Projekte in ganz Europa, die den Gedanken der Grünen Infrastruktur und Ökosysteme im privaten als auch im öffentlichen Bereich verfolgen.

Gefördert werden dynamische, interaktive Projekte von Menschen, die Freude daran haben, urbanes Grün in den Städten zu schaffen.

 

Die Preisverleihung findet beim Galadinner am 23. November 2015 in Wien statt.

Ausgewählte Projekte werden während der gesamten Konferenz ausgestellt.

Die Gewinner erhalten Freikarten für die zweitägige Konferenz und sind zum Galadinner in Wien geladen.

Die Teilnahme am EUGIC 2015 Award ist kostenlos.

 

Anmeldeschluss für den EUGIC 2015 Award ist der 15. Oktober 2015.

Senden Sie Ihre Präsentationsunterlagen per E-Mail an: Romana Graf award(a)eugic.org

Gewinner werden schriftlich bis 31. Oktober 2015 verständigt.

 

Weitere Informationen finden Sie im Anhang sowie online hier>>

 

Flyer Deutsch

Flyer Englisch

 
 
LVA Event
Fr
16
Entwerfenschlusspräsentation vom SS 2015 - Ende
Fr, 16. Oktober

TU Wien
 

Entwerfenschlusspräsentationen (Bachelor und Master Architektur) vom SS 2015 Termine finden Sie in der Übersicht.

 

zur Übersicht

 
 
Vortrag
Mo
19
18:00
Logic of Discovery
Mo, 19. Oktober
18:00
HS7, Schütte-Lihotzky TU Wien
 

1 Frage - 5 Antworten: WIE ENTSTEHT NEUES?
Gerhard Steixner / Film und Architektur
VO im Rahmen des Moduls Emerging Fields in Architecture

 

weblink

 
 
Vortrag
Di
20
18:30
Architekturwettbewerbe
Di, 20. Oktober
18:30 - 20:00
Hörsaal 7 Schütte-Lihotzky
 

ArchitektInnen, ExpertInnen und InitiatorInnen diskutieren über Vor- und Nachteile von Architekturwettbewerben.

- Much Untertrifaller (Dietrich
Untertrifaller Architekten)

- Robert Diem & Erwin Stättner (franz
architekten)

- Günther Hintermeier (Amt der NÖ
Landesregierung, Stabstelle
Wettbewerbe)

 

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Studienabschluss
Do
22
Diplomprüfung Architektur und Building Science and Technology
Do, 22. Oktober

 

Vom 19.10.-22.10.2015 finden die Diplomprüfungen der Studienrichtung Architektur und Building Science and Technology statt.

 

zur Diplomprüfungseinteilung inkl. IRecord (es ist ein eigener Laptop für Präsentationen erforderlich)

 

 

Videobeamer-Testtag

 
 
Tagung
Do
22
16:00
Symposium: 'Re-thinking Tourism 02'
Do, 22. Oktober
16:00 - 20:00
Hörsaal 7 Schütte-Lihotzky
 

Die zweite Auflage des Symposiums Re-Thinking Tourism schärft die Diskussion um die zunehmenden ökologischen, sozialen und ökonomischen Auswirkungen von gegenwärtigem Tourismus. Eine Gruppe von Architekturschaffenden und Theoretikern untersucht mögliche Potentiale, Alternativen, Strategien und Konzepte als konkrete Antworten auf konventionelle Praktiken des Reisens, Besichtigens, Entdeckens, Austauschens, Beherbergens, Präsentierens und Repräsentierens.Kann Tourismus als eine omnipräsente Realität ein Potenzial für das Alltägliche generieren? Wie kann Tourismus lokale Ökonomien unterstützen, alternative Formen des Austauschs ermöglichen oder partizipative Prozesse in Gang setzen, die sowohl die lokale Bevölkerung als auch Touristen einbinden? Kann Tourismus neue Formen der Produktion und der Wissensbildung fördern um zum Verständnis und einem gesteigerten Erfahrungswert der Welt beizutragen? 


The second edition of the symposium Re-Thinking Tourism will sharpen the discussion on the increasing environmental, social and economic impacts of contemporary tourism. A diverse group of architectural practitioners and academics will search for possible potentials, alternatives, strategies and concepts as active responses to the conventional ways we travel, visit, explore, exchange, accommodate, present and represent.
Could tourism as an omnipresent reality transform into a potential to improve the everyday? How could it help to forge the local economies, propose alternative currencies in the form of knowledge exchange or open up participatory processes to reconnect the local population and tourists? Could it encourage new forms of production and new modes of education in order to deepen the knowledge, experience and understanding of the world?

 

 

weblink

 
 
Vortrag
Do
22
19:00
Vernacular Houses of the Eastern Black Sea Region
Do, 22. Oktober
19:00 - 21:00
Hörsaal 14A,Stiege 3, 3. Stock
 

Der Fachbereich Baugeschichte::Bauforschung der Technischen Universität Wien und das IVA – Institut für Vergleichende Architekturforschung laden Sie in Kooperation mit der Fatih Sultan Mehmet Vakif Üniversitesi und dem Yunus Emre Enstitüsü – Türkisches Kulturzentrum Wien im Rahmen der Vortragsreihe “Vernakuläre Architektur in Anatolien“ herzlich zu folgendem Vortrag ein:

Sengül Öymen GÜR
Alternative Societies & Alternative Buildings: Vernacular Houses of the Eastern Black Sea Region, Turkey

Dealing with the vernacular is important in several respects: documentation, history building, learning, and employing the inherited wisdom to future designs. Documentation in itself is a way of re-reading the history of events and artifacts. Until the post-Structuralist world views and Deconstructivist debates of the philosophers and architects of the late 20th century, history was assumed complete, by and large. This history, which was firmly rooted in the Western consciousness, was determined by the Early Christian philosophy and Anglo-Saxon logic. Thus it consisted of a unified and non-negotiable rightfulness domineered by the West. Understanding has now changed due to discoveries of “other” histories and other cultures. The orient, the north and the south are awakening to the idea that there are other narratives. The discovery of especially the unique aids into the notion that each nation, each region and even site has had developed its very particulars. This positive grounding encourages both the study of particular geographies and cultures on the one hand, and operates towards rendering more complete and reliable picture of the past in general, and history of building, in particular. Secondly, and even more importantly, the study of the vernacular is crucial today in reviving our thoughts about what really architecture is and in contemplating about what it should be. Put differently, the importance of studying other cultures and their building habits lies in its making us space/time conscious; it helps understand space/time relations, yields clues to designing both effectively and affectively. In this context this lecture dwells upon the vernacular houses of the Eastern Black Sea Region of Turkey and elaborates on their physical properties, technology, socio-cultural and psychological aspects.

Prof. Dr. Sengül Öymen GÜR a graduate of the University of Pennsylvania, GSAS, (PhD-1978); Fulbright Scholar (1972-77); DAAD fellow (Berlin, 2002; 2008), was the head of Architectural Design at KTU, Trabzon, Turkey until August 2010. She is now at Beykent University, Istanbul. Dr. Gür, is the member of CICA and WA, frequenting member of international associations (IAPS, DRS, CIB W84, IAHS, etc.), also a member of the Turkish Chamber of Architects and the honorary member of BTI (Bund Türkischer Ingenieure und Akademiker e. V) and The Sustainable Environment Association [SEA]; reviewer of SRE, e-Books, JADE, MEGARON, Child Indicators Research; and Gazi, Uludag,Trakya, A/Z and Anadolu University Scientific Studies Journals. Areas of research interest are: architecture/design philosophy, theory & criticism; environment-behavior research; house culture; and architectural education. She is the author of 24 books and over three hundred international and national articles.

 
 
LVA Event
Sa
24
KICK OFF :: HOME NOT SHELTER
Sa, 24. Oktober

Frankfurt
 

KICK OFF IN FRANKFURT

HOME NOT SHELTER. Gemeinsam leben statt getrennt wohnen.
(Gr. Entwerfen, Gastpof. Alexander Hagner, Baugeschichte :: Bauforschung)

Auftaktveranstaltung einer länderübergreifenden Initiative von Architektur-Fakultäten zur Schaffung von innovativen und integrativen Wohnlösungen für Migranten und Studierende.

In der aktuellen Flüchtlingssituation stellt sich ArchitektInnen und PlanerInnen die Aufgabe, geeignete Unterkünfte zu denken und entwerfen, die nicht nur kurzfristige Sonderunterkünfte sind („Shelter“).
Eine hochschul- und ländergreifende Initiative stellt jetzt mit Blick auf den Prozess der Integration der Menschen die Frage nach neuen gemeinschaftlichen Wohnformen von Flüchtlingen und Studierenden in den Mittelpunkt. Getragen von der Hans Sauer Stiftung sowie den Architekturfakultäten der Technischen Universität Berlin, der Technischen Universität Wien, der Jade Hochschule in Oldenburg und der Universität Hannover, veranstaltet die Initiative am 24.10. und 25.10.2015 zusammen mit dem Frankfurter Kunstverein eine Auftaktveranstaltung zum Thema.
Gegenstand der Initiative ist es, Integrations- und Teilhabechancen durch städtebauliche und architektonische Maßnahmen zu verbessern. Mit Blick auf den Prozess der Integration der Menschen bildet die Frage nach neuen gemeinschaftlichen Wohnformen von MigrantInnen und Studierenden den Ausgangspunkt des Projekts.

HOME NOT SHELTER ist ein Projekt von und mit:
Hans Sauer Stiftung, München
Technische Universität Berlin
Technische Universität Wien
Jade Hochschule in Oldenburg
Universität Hannover

 

Programmflyer

weblink

 
 
Studienabschluss
Di
27
Diplomprüfung Raumplanung
Di, 27. Oktober

 

Am 27.10.2015 finden die Diplomprüfungen der Studienrichtung Raumplanung und Raumordnung statt.

 

zur Prüfungseinteilung (eigener Laptop erforderlich)

 

Videobeamer-Testtag

 
 
Thema
Di
27
13:30
Habilitationsverfahren
Di, 27. Oktober
13:30
Sitzungszimmer Rektorat (1040 Wien, Karlsplatz 13, Hauptgebäude, Stiege 1, 1. OG)
 

Einladung zur öffentlichen Defensio von Herrn DI Dr. Gabriel WURZER-  Habilitationswerber für das Fachgebiet „COMPUTATIONAL DESIGN“ gemäß den Richtlinien für das Habilitationsverfahren.

 

 

zur Einladung

 
 
Thema
Di
27
18:00
Buchpräsentation "Die Stadt außerhalb"
Di, 27. Oktober
18:00 - 20:00
Boecklsaal
 

Buchpräsentation

Die Stadt außerhalb

Zur Architektur der ehemaligen Niederösterreichischen Landes-Heil- und Pflegeanstalt für Geistes- und Nervenkranke Am Steinhof in Wien

Programm:
18:00 Begrüßung
Ao.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Christian Kühn
Studiendekanat für Architektur
Dipl.-Ing. Dr.techn. Brigitte Ratzer
Leiterin der Abteilung Genderkompetenz, TU Wien

Einführung:
Ao. Univ.-Prof. Dr. Caroline Jäger-Klein &
Ao. Univ.-Prof. Dr. Sabine Plakolm-Forsthuber
Institut für Kunstgeschichte, Bauforschung und Denkmalpflege, TU Wien (Herausgeberinnen)

 
 


 
Vortrag
Di
3
18:00
Architekturwettbewerbe
Di, 3. November
18:00 - 20:00
Hörsaal 7 Schütte-Lihotzky
 

Im Rahmen des Moduls 'Architekturwettbewerbe' lädt die Abteilung Gebäudelehre zum zweiten Gastvortrag in dem Architektinnen und Architekten über die Vor- und Nachteile von Architekturwettbewerben sprechen:

- Anne Catherine Fleith, feld72

- Sonja Gasparin, Gasparin & Meier

- Bettina Götz, Artec Architekten

 

weblink

 
 
Vortrag
Di
3
19:00
ZUKUNFT STADT #7
Di, 3. November
19:00
TVFA-Halle, Erzherzog-Johann-Platz 1
 

Kolloquium zur Praxis der Stadtentwicklung

ACTOPOLIS
Angelika Fitz

 

Bereits zum siebten Mal lädt der Fachbereich Örtliche Raumplanung (IFOER) 
der TU Wien zur Vortragsreihe, dieses Jahr als Beitrag zum future.lab im Rahmen 
des Förderschwerpunkts Öffentlicher Raum.

Internationale Gäste aus Forschung und Praxis befassen sich mit dem
öffentlichen Raum als wichtigem Politik- und Handlungsfeld in unseren Städten
und eröffnen darüber den Diskurs zu einer „gefährdeten Spezies von Raum“.

 

weblink

 
 
Thema
Mi
4
18:30
Stadtplanung zwischen öffentlichen und privaten Interessen
Mi, 4. November
18:30
Wien Museum
 

Das Wien Museum - wie die TU Wien Teil des "Kunstplatzes" Karlsplatz -  veranstaltet unter seinem neuen Direktor Matti Bunzl einen Diskussionsabend zum Thema "Stadtplanung zwischen öffentlichen und privaten Interessen", der auch für Studierende in Architektur und Raumplanung interessant sein sollte.


Über Konflikt, Kontrolle und Kooperation in der Stadtplanung sprechen Matti Bunzl (Direktor Wien Museum), Gabu Heindl (Architektin und Architekturtheoretikerin) und Andreas Nierhaus (Kurator für Architektur, Wien Museum).

Der Abend widmet sich Geschichte und Gegenwart der Stadtplanung am Beispiel Wiens: Welche Konfliktfelder entstehen zwischen öffentlichen und privaten Interessen? Wie viel Kontrolle brauchen Architektur und Stadtentwicklung? Wie könnte Kooperation abseits des neoliberalen Public-Private-Partnership-Modells neu definiert werden?


Gabu Heindl hat neben vielen anderen Projekten gemeinsam mit Susan Kraupp die „Donaukanal Partitur“ entwickelt (2012–2014), in der Gestaltungsleitlinien für den Wiener Donaukanal entwickelt wurden.
Andreas Nierhaus hat zuletzt im Wien Museum die Ausstellung „Der Ring. Pionierjahre einer Prachtstraße“ kuratiert, in der der „Masterplan“ für dieses Areal eine zentrale Rolle spielt.

weblink

 
 
Thema
Do
5
19:30
„Was Sie schon immer über Diplomarbeiten wissen wollten …“
Do, 5. November
19:30
Erzherzog-Johann-Platz 1, 1040 Wien
 

Petra Panna Nagy, Yin Shi

Wie finde ich mein Diplomarbeitsthema? Wie fange ich am Besten an zu schreiben? Mit welchen Tools arbeite ich am Besten? Ist es normal, dass ich manchmal am Rande der Verzweiflung bin? Eine Diplomarbeit anfangen ist keine leichte Sache … darüber Reden hilft – Erfahrungsberichte von AbsolventInnen für „noch“ Studierende.
Im Rahmen dieser Begleitveranstaltung zur Archdiploma 2015 erhalten angehende DiplomandInnen die Möglichkeit, AbsolventInnen zum Prozess und Workflow, zu Organisation und möglichen Problemen, die während dem Verfassen der Arbeit aufkommen können, zu befragen. Bei dieser Veranstaltung geht es nicht darum, wie man seine Arbeit perfekt präsentiert oder wie das Endprodukt schlussendlich geworden ist, sondern um alles andere – Gedanken, Ängste, Sorgen, oder gar Irrwege, die rund um das Thema Diplomarbeit aufkommen können. AbsolventInnen, die diese Erfahrungen bereits gemacht haben, stehen dafür bei der Veranstaltung Rede und Antwort. Nicht nur Tipps und Tricks aus jüngster Erfahrung sollen weitergegeben, die „noch“ Studierenden sollen in erster Linie mental motiviert und unterstützt werden.
Bis zu 15 schnell reagierende Studierende, die sich über Email oder vor Ort anmelden, haben die außergewöhnliche und erstmalige Gelegenheit teilzunehmen. Nach einem kurzen Warm-up können die Studierenden ihre Fragen selbst oder anonym stellen.


Termine, Voranmeldung und mehr auf Facebook
Email: WissenDiplomarbeiten(a)gmail.com

 
 
Gastvortrag
Mo
9
12:15
Between Collaboration and Contestation: New Urban Common Worlds and Public Space in Post-Growth Tokyo
Mo, 9. November
12:15 - 13:30
Hörsaal 7, Karlsplatz 13
 

When Walter Lippmann famously called the public a phantom in 1925, he meant to stress it’s fragile, provisional nature — ceasing to exist, once no longer upheld, or re-assembled. Similarly, public space has a performative and ephemeral quality; only existing in such instances when a public sphere is temporally supported, or even convened into being by a physical setting. In such a moment a public space turns into more than just a state-owned setting of accidental, amorphous sociability and begins to take on a broader collective, sometimes political relevance. This presentation is interested in the transformative potential of such public spaces and urban common worlds and it examines the large spectrum of such newcommons in Tokyo, having recently sprung up in the form of collective houses, artist, or activist communities, creative neighbourhoods but also through new forms of counter-hegemonic protests. Here people are testing new modes of sharing time, goods, skills and spaces beyond state and market — prefiguring new models of post-consumerist society often in privately owned settings. Although neither explicitly political, nor fully public, arrangements like these create new affordances, and social capital that may later become pertinent; transforming society in many small, quotidian, pragmatic steps.

 

Christian Dimmer

Christian Dimmer is assistant professor for urban design at the University of Tokyo. As adjunct professor for urban studies he teaches also courses in Sustainable Urbanism, Planning Theory, Theories of Public Space, and Global Urbanism at Tokyo’s Waseda as well as Sophia University. Christian is partner of the architectural practice Frontoffice Tokyo and co-founder of the post-disaster civil society organisation Tohoku Planning Forum.

 

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Vortrag
Mo
9
13:00
Georg Friedrich Haas
Mo, 9. November
13:00 - 15:00
EI2 Pichelmayer HS, Gußhausstr.
 

1 Frage - 5 Antworten: WIE ENTSTEHT NEUES?
Georg Friedrich Haas / Musik
VO im Rahmen des Moduls Emerging Fields in Architecture

 

„Schon früh war mir zweierlei bewusst: Die zwölf Töne, die ein Klavier pro Oktave aufweist, sind mir zu wenig. Ich brauche engere Intervalle, feinere Abstufungen. Und ich will Ausdruck komponieren, emotionale Musik, die berührt und ergreift“, sagt Georg Friedrich Haas über sein Schaffen. Nach wie vor werden die Werke des ausgewiesenen Kenners mikrotonaler Konzepte von Komponisten wie Wyschnegradsky, Hába, Nono und Grisey oft über ihre mikrotonalen Elemente beschrieben. Eine bestimmte Technik kann für ihn jedoch nur Mittel zum Zweck sein: „Ich habe kein Vertrauen in Beziehungen, die sich nur durch den Notentext und nicht durch die unmittelbare sinnliche Wahrnehmung erschließen“, erklärt er und verwehrt sich gegen eine von der Musik ablenkende Einordnung in kompositionstechnische Schubladen.

 

weblink

facebook-Event

Georg Friedrich Haas- Biografie

 
 
Vortrag
Di
10
18:00
Spezialgebiete der Gebäudelehre
Di, 10. November
18:00 - 20:00
Hörsaal 7 Schütte-Lihotzky
 

Die Abteilung Gebäudelehre lädt zum ersten Beitrag im Rahmen der Vorlesungsreihe „Spezialgebiete der Gebäudelehre“. Zum Thema der Veranstaltung dem ‚Adidas Headquarter‘ in Herzogenaurach, Deutschland, sprechen:

- Ulrich Aspetsberger, Martin Haller
und Günter Katherl, Caramel
Architekten

- Jan Umlauf, Werkraum Wien Ingenieure

- Wieland Moser, TB Käferhaus GmbH

Moderation: Dr. Christian Kühn

 

weblink

 
 
Thema
Di
10
19:00
Architektonischer Salon – Diplom Review
Di, 10. November
19:00
Erzherzog-Johann-Platz 1, 1040 Wien
 

Olivia Strolz und Anna Hagen

Ein Salon als Geselligkeitsform des 18. – 20. Jahrhunderts diente der Zusammenkunft interessierter Personen zum Austausch von Meinungen über Kunst, Literatur, Wissenschaft und Politik. Gleichzeitig ist der Salon ein Synonym für Ausstellungsräume und Ausstellungen. Exposition und Diskussion sind die grundlegenden Zwecke einer solchen Veranstaltung.
Der Architektonische Salon soll in der oft schwierigen und herausfordernden Phase der Diplomarbeit einen geschützten Rahmen für den kollektiven Austausch, Motivation und Suderei bieten. Eine Insel abseits einsamer Abende am Bildschirm, Differenzen mit BetreuerInnen, Momenten schierer Verzweiflung und Antriebslosigkeit.
Gemeinsam wollen wir uns motivieren und Hilfestellung leisten, dem Frust freien Lauf lassen und uns gegenseitig wieder anspornen.
Du bist auf der Suche nach Feedback von Gleichgesinnten? Möchtest deine Arbeit Probe präsentieren? Hängst fest im Entwurf und siehst vor lauter Linien keine Wände mehr?
Dann bist du hier genau richtig! Nutze die Chance zum Austausch im informellen Rahmen und erfahre wie hilfreich eine neue Perspektive sein kann.
Wenn du gerne etwas präsentieren möchtest melde dich unter: hagen.strolz(a)gmail.com.
Die Veranstaltung richtet sich an Studierende der beiden Studienrichtungen Architektur und Raumplanung.

 
 
Gastvortrag
Mi
11
11:00
Public candidate hearing: City of Vienna Visiting Professorship 2017
Mi, 11. November
11:00 - 12:30
Hörsaal 14, Karlsplatz 13
 

Inventive Methodology for Urban Research

The lecture is part of the selection process of the City of Vienna Visiting Professorship 2017, annual issue Urban culture, public space and the future – Urban Equity and the Global Agenda.

 

The city is a complex assemblage of materialities, actors, narratives, and discourses. From this perspective, the urban might be seen as an ongoing negotiation of local as well as transnational ideas and practices played out in public spaces.  Classical methods of social science and urban studies are no longer sufficient to adequately address the contemporary city. New approaches are necessary to examine, analyze and interpret urban configurations and transformations, collective imaginations, and complex relationships of networks, exchange, and power. It is imperative to reflect critically upon methods, to go beyond the disciplinary boundaries of the social sciences, to invent methods that generate and facilitate a new perspective on urban public spaces in global and post-colonial contexts.

Grounded in qualitative urban methodology, I am employing different tools (e.g. mapping and sound recordings), and drawing upon contemporary art practices (e.g. re-readings and performative interventions) in order to unearth and configure potentials of public space. In my talk, I discuss these new methodological approaches and how I have applied them in the setting of the contemporary global metropolis, using examples from my recent and ongoing research projects in Istanbul, Bogotá, Novosibirsk and Berlin.

 

Dr. Kathrin Wildner is an urban anthropologist. She has done ethnographic fieldwork in New York City, Mexico City, Istanbul, Bogotá and new urban periferies. As an urban researcher, she teaches, publishes and participates in transdisciplinary projects and international exhibitions.

She is a founding member of metroZones – Center for Urban Affairs and  was the coordinator of arts and sciences within the interdisciplinary research and art project The Global Prayers Congress: Faith in the City (2010-2014). Between 2013-2015 she was Visiting Profesor at the Masters Program „Spatial Strategies “ (Raumstrategien) at the Art Academy Weißensee, Berlin. Since 2012, she has held the position of professor of Cultural Theory and Practice at HafenCity University, Hamburg, where she is responsible for the “Urban Publics” component of the “Performing Citizenship” PhD Program.

Recent publications include Global Prayers. Contemporary Manifestations of the Religious in the City, Zürich 2014 (mit J. Becker, K. Klingan, S. Lanz), Stadtforschung aus Lateinamerika. Neue urbane Szenarien: Öffentlichkeit – Territorialität – Imaginarios, Bielfeld 2013; (with A. Huffschmid), Transnationalism and Urbanism, New York 2012 (with S. Krätke and S. Lanz, Urban Prayers, Berlin 2011 (with metroZones), Public Istanbul – Spheres and Spaces of the Urban, Bielefeld 2008 (with F. Eckhardt).

 

weblink

 
 
Thema
Do
12
19:00
EINLADUNG ZUR ANTRITTSVORLESUNG
Do, 12. November
19:00
Kuppelsaal
 

„Solches versus Ismen“ - Arch. Dipl.-Ing. Ernst Beneder

 

Wir laden Sie herzlich zur Antrittsvorlesung „Solches versus Ismen“ von Arch. Dipl.-Ing. Ernst Beneder.

Wir freuen uns, Ernst Beneder als interimistischen Leiter des Departments of Spatial and Sustainable Design begrüssen zu dürfen. Ernst Beneder begleitet das Institut seit einigen Jahren als Gastprofessor und zeichnet sich durch seine Nähe zu nachhaltiger Architektur und Design aus.

Ernst Beneder studierte Architektur an der Technischen Universität Wien und am Tokyo Institute of Technology. Seit 1987 ist er Architekt in Wien, seit 1996 in einer Arbeitsgemeinschaft mit Anja Fischer. Er erhielt Gastprofessuren an der TU Wien, University of Illinois, Ecole d’architecture de Versailles, Universidad Tecnica FSM Valparaiso und der Tokyo University of Science.

Er ist in den verschiedensten Architekturinstitutionen tätig (Vorsitz ORTE Architekturnetzwerk NÖ und Österr. Ges. f. Architektur), war in zahlreichen Jurys vertreten (zuletzt Vorsitz in der Auswahlkommission für den Parlamentsumbau in Wien), in Gestaltungsbeiräten schaffend (Feldkirch, Krems, Steyr, Eisenstadt, Wels, Wörgl Innsbruck) und ist im Architekturbeirat der BIG aktiv.

Ernst Beneder erhielt diverse Preise und Auszeichnungen, unter anderem den Otto Wagner Städtebaupreis, Central Glass Tokyo, Pilgrampreis, Wiener Stadterneuerungspreis, Würdigungspreis des Landes Niederösterreich, Kulturpreis der Stadt Waidhofen/Ybbs, Holzbaupreise in NÖ und OÖ, Architekturpreis der Österreichischen Zementindustrie, mehrfach Auszeichnung für Vorbildliches Bauen in NÖ, best architects.

 

homepage

weblink

 

weitere Informationen unter:

Anton Kottbauer, Ass.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn.

anton.kottbauer@tuwien.ac.at

Tel.: 01 588 01 – 253 315

 
 
Thema
Do
12
19:00
Buchpräsentation "Mondikolok 1:1!"
Do, 12. November
19:00 - 21:00
TFVA Halle
 

BUCHPRÄSENTATION – Mondikolok 1:1 – Bau einer Gesundheitseinrichtung im Südsudan

Von der Grundlagenforschung bis zur Fertigstellung: Im Rahmen der Realisierung des Healthcare-Centres in Mondikolok (Südsudan) haben sich David Kraler und Christoph Lachberger intensiv mit der Baukultur der Kuku-People auseinandergesetzt und eine Alternative zur üblichen Bauweise von Gesundheitseinrichtungen im Kontext der Entwicklungszusammenarbeit erarbeitet. Gemeinsam mit der einheimischen Bevölkerung wurde auf Grundlage des noch vorhandenen traditionellen Know-hows aus lokalen Materialien wie Lehm und Holz eine Gesundheitseinrichtung gebaut, die eine zeitgemäße und ökologisch vertretbare Weiterentwicklung der traditionellen Bauformen darstellt. Die größte Herausforderung stellt dabei ein massives Termitenproblem dar – schließlich sind Termitenschäden an den traditionellen Lehmhütten einer der Hauptgründe, dass vor Ort immer öfter mit industriell gefertigten Materialien wie Zement, Wellblech und Stahl gebaut wird.Im Buch „Mondikolok 1:1 – Bau einer Gesundheitseinrichtung im Südsudan“ wird der gesamte Arbeitsprozess des bereits abgeschlossenen Projekts aufgearbeitet: Lokale Baukultur, vor Ort vorhandene natürliche Materialien und Wissen der Einheimischen werden als Potentiale gesehen, auf deren Basis Entwurf und Bausystem entstehen. Die Einbindung von David Kraler und Christoph Lachberger geht dabei jedoch weit über das klassische Aufgabengebiet des Architekten hinaus: Sie arbeiten selbst am Bau mit, probieren unterschiedliche (Lehm-)Bautechniken eigenhändig aus und entwickeln ganze Bauteile zum Teil an Prototypen im Maßstab 1:1. Dadurch erhalten sie nicht nur eine intensive Beziehung zu Material, Bautechnik und Gebäude, sondern vor allem auch zu den Arbeitern und zur Community von Mondikolok.

 
 
Vortrag
Mo
16
18:00
Architecture in Antarctica
Mo, 16. November
18:00
HS7, Schütte-Lihotzky TU Wien
 

Hugh Broughton
'Building sustainable Architecture in Antarctica'
VO im Rahmen des Moduls Emerging Fields in Architecture (in english)

 

weblink

 
 
Studienabschluss
Di
17
Diplomprüfung Raumplanung
Di, 17. November

 

Am 17.11.2015 und Sondertermine am 18.11.2015 finden die Diplomprüfungen der Studienrichtung Raumplanung und Raumordnung statt.

 

zur Prüfungseinteilung

 

Videobeamer Testtag

 
 
Vortrag
Di
17
19:00
Sauerbruch Hutton- Medium als Botschaft
Di, 17. November
19:00
Kuppelsaal, TU Wien, Karlsplatz 13
 

Prof. Matthias Sauerbruch

Matthias Sauerbruch ist Architekt, Gründungspartner von Sauerbruch Hutton. Von 1985 bis 1990 lehrte er an der AA. 1995 bis 2001 war er Professor an der TU Berlin, von 2001 bis 2007 Professor an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, anschließend Gastprofessor an der Harvard Graduate School of Design und der Universität der Künste Berlin. Matthias Sauerbruch ist Gründungsmitglied der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen, gehört dem Baukollegium Zürich sowie dem Kuratorium der Stiftung Bauhaus Dessau an. Er ist Honorary Fellow des American Institute of Architects und Mitglied der Akademie der Künste Berlin.


Sauerbruch Hutton

ist ein preisgekröntes internationales Studio für Architektur, Städtebau und Design. Es wurde 1989 von Louisa Hutton und Matthias Sauerbruch in London gegründet und ist seit 1991 in Berlin ansässig. Sauerbruch Hutton gehören zu den wichtigsten und erfahrensten Vertretern des nachhaltigen Bauens. Ihr integrierter Planungsansatz verbindet Funktionalität und ökologische Performance mit Sinnlichkeit und Intuition. Zu den wichtigsten Projekten von Sauerbruch Hutton zählen die GSW Hauptverwaltung in Berlin, das Museum Brandhorst in München und das Umweltbundesamt in Dessau. Das Büro plant und baut momentan Projekte in ganz Europa, darunter das M9 Museum für das 20. Jahrhundert in Venedig.

 

Flyer

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organisiert von: Gestaltungslehre und Entwerfen

 
 
Thema
Do
19
19:00
book presentation: "modern architecture in Iran"
Do, 19. November
19:00 - 21:00
HS 7 Schütte Lihotzky
 

Negar Hakim, Ph.D. (Editor)
Mohammad Reza Ghaneei:

modern architecture in Iran

7:00 pm
Welcome: Erich lehner, Andrea Rieger-Jandl
Introduction: Negar Hakim
Discussion: Mohammad Reza Ghaneei

8:00 pm Music (Rahi Sinaki), Refreshments

Mohammad Reza Ghaneei (born in Isfahan in 1953) has long enjoyed local architectural recognition as one of the few iranian architects to simultaneously follow two very different architectural approaches on the Iranian architectural scene: the modernist impulse and a desire to preserve the traditional construction methods.
This is how he came to win the Memar Award for rightly placing tradition
at the centre of his design approach. And in fact, the preservation of the
midseventeenth century house where his office is located – a project
praised by UNESCO – shows how familiar the architect is with traditional
construction materials and technologies as well as being able to reproduce
them.
The works chosen for this book are an attempt to provide a reflection of
the long intellectual journey of an Iranian architect. The journey which
began in the middle of the second half of the twentieth century by
borrowing and abstracting certain major elements from the history of
construction in Iran, to be later followed by a quest for the essence of
Persian architecture and finally culminating in the 21st century in a more
modern creation of what Mohammad Reza Ghaneei calls “poetic space.” In
all his works, the architect has strived to produce contemporary Iranian
architecture of an innovative quality.

 

weblink

 
 
LVA Event
Fr
20
14:00
BERLIN :: HOME NOT SHELTER
Fr, 20. November
14:00
TU BERLIN, orangelab
 

Ein Zuhause und nicht nur Unterkünfte für Geflüchtete und Zugewanderte zu schaffen ist die Aufgabenstellung im Projekt „HOME NOT SHELTER“ der TU Berlin, der TU Wien, der TU München, der Universität Hannover, der Jade Hochschule Oldenburg und der Hans Sauer Stiftung. Bei einer Auftaktveranstaltung des Projekts im Oktober standen Traditionen und Formen studentischen Zusammenlebens sowie Ansätze gemeinschaftlichen Wohnens im Mittelpunkt. Das Folgetreffen am 20. und 21. November 2015 im orangelab in Berlin richtet den Blick auf das soziale und interkulturelle Miteinander in den Häusern. Dazu soll das Wissen und die Erfahrung von Flüchtlingsinitiativen, Kulturprojekten, aber auch Co-Working-Spaces, kollektiv betriebenen Werkstätten oder alternativen Wohnprojekten nutzbar gemacht und in die Entwurfsarbeit aufgenommen werden.

 

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Flyer

 
 
Studienabschluss
Mo
23
Diplomprüfung Architektur und Building Science and Technology
Mo, 23. November

 

Vom 23.11. - 26.11.2015 finden die Diplomprüfungen der Studienrichtung Architektur und Building Science and Technology statt.

 

zur Prüfungseinteilung

 

Videobeamer-Testtag

 

 
 
Vortrag
Mo
23
12:00
Arch is a tool to improve lives
Mo, 23. November
12:00
HS7, Schütte-Lihotzky TU Wien
 

Anna Heringer
'Architecture is a tool to improve lives'
VO im Rahmen des Moduls Emerging Fields in Architecture 

 

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Vortrag
Mo
23
18:00
Logic of Discovery
Mo, 23. November
18:00
HS7, Schütte-Lihotzky TU Wien
 

1 Frage - 5 Antworten: WIE ENTSTEHT NEUES?
Will Alsop ‘It’s a Miracle'
VO im Rahmen des Moduls Emerging Fields in Architecture (in english)  

 

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Vortrag
Mo
23
19:00
ZUKUNFT STADT #7
Mo, 23. November
19:00
Prechtlsaal, Karlsplatz 13, Stiege 1, EG
 

Kolloquium zur Praxis der Stadtentwicklung

STADTKULTUR: IM RAUMKAMPFMODUS?
Wolfgang Kaschuba, Berlin

 

Bereits zum siebten Mal lädt der Fachbereich Örtliche Raumplanung (IFOER) 
der TU Wien zur Vortragsreihe, dieses Jahr als Beitrag zum future.lab im Rahmen 
des Förderschwerpunkts Öffentlicher Raum.

Internationale Gäste aus Forschung und Praxis befassen sich mit dem
öffentlichen Raum als wichtigem Politik- und Handlungsfeld in unseren Städten
und eröffnen darüber den Diskurs zu einer „gefährdeten Spezies von Raum“.

 

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Vortrag
Di
24
19:00
ZUKUNFT STADT #7
Di, 24. November
19:00
Ehemaliger HB1, Karlsplatz 13, Stiege 3, 4.OG
 

Kolloquium zur Praxis der Stadtentwicklung

DAS GUTE UND DAS ÖFFENTLICHE
Markus Bader, raumlabor Berlin

 

Bereits zum siebten Mal lädt der Fachbereich Örtliche Raumplanung (IFOER) 
der TU Wien zur Vortragsreihe, dieses Jahr als Beitrag zum future.lab im Rahmen 
des Förderschwerpunkts Öffentlicher Raum.

Internationale Gäste aus Forschung und Praxis befassen sich mit dem
öffentlichen Raum als wichtigem Politik- und Handlungsfeld in unseren Städten
und eröffnen darüber den Diskurs zu einer „gefährdeten Spezies von Raum“.

 

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Vortrag
Do
26
17:00
EWARD & future.lab Vortragssreihe: Energy and resource conservation
Do, 26. November
17:00 - 19:00
FH Hörsaal 2, Wiedner Hauptstr. 8, Turm B, gelb, 2. Stock
 

Dr. Anja Christanell

Austrian Institute for Sustainable Development (ÖIN), Vienna (AT)

“Energy poverty in Austria and Europe”

 

Vortragsreihe  "Energy and resource conservation: Affordability, ability and willingness to pay"

im Rahmen des EWARD Doktoratskollegs (Energy and Resource Aware Urban and Regional Development).


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Flyer

 
 
Vortrag
Do
26
18:00
Spezialgebiete der Gebäudelehre
Do, 26. November
18:00 - 20:00
Hörsaal 7 Schütte-Lihotzky
 

Die Abteilung Gebäudelehre lädt zu einem weiteren Vortrag im Rahmen der Vorlesungsreihe 'Spezialgebiete der Gebäudelehre'. Zum Thema dieser Veranstaltung, der neuen Postzentrale in Wien - Landstrasse, sprechen:

- Thomas Weber- SSW Architekten / feld72
- Julia Reisenbichler- Österreichische Post AG
- Thomas Hochreiter

- Arge Östu-Stettin Habau

 

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Vortrag
Mo
30
12:00
Building Space Modules
Mo, 30. November
12:00
HS7, Schütte-Lihotzky TU Wien
 

Enrico Gaia
'Building Space Modules'
VO im Rahmen des Moduls Emerging Fields in Architecture (in english)

 

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Vortrag
Di
1
18:00
Spezialgebiete der Gebäudelehre
Di, 1. Dezember
18:00 - 20:00
Hörsaal 7 Schütte-Lihotzky
 

Die Abteilung Gebäudelehre lädt zur dritten Veranstaltung im Rahmen der Vorlesungsreihe 'Spezialgebiete der Gebäudelehre'. Über das neue HOERBIGER Headquarter in Wien sprechen:

- Jakob Dunkl, Querkraft Architekten
- Peter Steinrück, HOERBIGER GmbH
- Peter Resch, Werkraum Wien Ingenieure

Moderation: Dr. Christian Kühn

 

 

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Vortrag
Di
1
19:00
ZUKUNFT STADT #7
Di, 1. Dezember
19:00
Ehemaliger HB1, Karlsplatz 13, Stiege 3, 4. OG
 

Kolloquium zur Praxis der Stadtentwicklung

STADT MACHEN!
Angelus Eisinger, Zürich

 

Bereits zum siebten Mal lädt der Fachbereich Örtliche Raumplanung (IFOER) 
der TU Wien zur Vortragsreihe, dieses Jahr als Beitrag zum future.lab im Rahmen 
des Förderschwerpunkts Öffentlicher Raum.

Internationale Gäste aus Forschung und Praxis befassen sich mit dem
öffentlichen Raum als wichtigem Politik- und Handlungsfeld in unseren Städten
und eröffnen darüber den Diskurs zu einer „gefährdeten Spezies von Raum“.

 

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Vortrag
Do
10
17:00
EWARD & future.lab Vortragssreihe: Energy and resource conservation
Do, 10. Dezember
17:00 - 19:00
FH Hörsaal 2, Wiedner Hauptstr. 8, Turm B, gelb, 2. Stock
 

Prof. Dr. Reinhard Madlener

Institute of Future Energy Consumer Needs and Behavior, RWTH Aachen University (GE)

“The importance of the rebound effect in energy saving policies”

 

Vortragsreihe  "Energy and resource conservation: Affordability, ability and willingness to pay"

im Rahmen des EWARD Doktoratskollegs (Energy and Resource Aware Urban and Regional Development).


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Flyer

 
 
Vortrag
Do
10
18:00
Spezialgebiete der Gebäudelehre
Do, 10. Dezember
18:00 - 20:00
Hörsaal 7 Schütte-Lihotzky
 

Die Abteilung Gebäudelehre lädt zu einer weiteren Veranstaltung im Rahmen der Vorlesungsreihe 'Spezialgebiete der Gebäudelehre'. Über den ‚Erste Campus‘ der auf dem Gelände des ehemaligen Südbahnhofs in Wien entsteht, sprechen:

- Dieter Henke, Henke Schreieck Architekten
- Steffen Sailer, Gmeiner Haferl Zivilingenieure
- Josef Gamperl, Altherm Engineering
- János Kárász, Auböck + Kárász Landscape Architects

Moderation: Dr. Christian Kühn
  

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Vortrag
Sa
12
19:00
HOME NOT SHELTER ! -Debatte
Sa, 12. Dezember
19:00 - 22:00
Festsaal der TU-Wien
 

ÖFFENTLICHE DEBATTE > HOME not SHELTER! gemeinsam wohnen statt getrennt leben
..................................................................................................................................................

Integrative Wohnstrukturen für Geflüchtete und Zuwanderer. Am 12.12. findet dazu eine Diskussionsrunde an der TU Wien statt.

Wer die Heimat verlassen muss und in fremde Länder flieht, braucht mehr als bloß Schutz vor Wind und Wetter. Wie man nicht nur Notunterkünfte, sondern ein echtes Zuhause schaffen kann, soll im Projekt HOME not SHELTER! untersucht werden. Beteiligt sind die TU Berlin, die TU München, die Universität Hannover, die Jade Hochschule Oldenburg sowie die TU Wien. Initiiert und großzügig unterstützt wird das Projekt von der Hans Sauer Stiftung aus München.
Die große Diversität der zugewanderten Menschen, aber auch die Unsicherheiten bezüglich Umfang und Dauer des Aufenthalts verlangen differenzierte architektonische Lösungen. HOME not SHELTER! richtet aufgrund seiner Projekthistorie dabei den Blick auf eine ganz spezielle Aufgabe, die Entwicklung neuer gemeinsamer Wohnformen für Studierende und Flüchtlinge - ohne dabei die Grundherausforderung aus den Augen zu verlieren: die Schaffung leistbaren Wohnraums für sozial benachteiligte Menschen.
Bei der Auftaktveranstaltung des Projekts im Oktober 2015 im Frankfurter Kunstverein und im Deutschen Architekturmuseum standen Traditionen und Formen studentischen Zusammenlebens sowie Ansätze gemeinschaftlichen Wohnens im Mittelpunkt. Das Folgetreffen am 20. und 21. November 2015 im “orangelab” in Berlin richtete den Blick dann speziell auf architektonische Strategien, wie Integration durch Architektur befördert werden kann sowie auf das soziale und interkulturelle Miteinander innerhalb eines gebauten Umfelds. In Wien schließlich wird es darum gehen, zumindest programmatisch auch Richtung Realisierungsversionen zu denken. Die Debatte ist deshalb breit angelegt und versucht Input von VertreterInnen aus den Bereichen Architektur und Stadt, Politik, Soziologie sowie der Bauträgerschaft einzufangen.

Folder

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Vortrag
Mo
14
18:00
Logic of Discovery
Mo, 14. Dezember
18:00
HS7, Schütte-Lihotzky TU Wien
 

1 Frage - 5 Antworten: WIE ENTSTEHT NEUES?
Hans Weigand 'Kunst'
VO im Rahmen des Moduls Emerging Fields in Architecture

 

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LVA Event
Di
15
16:00
Modul Visuelle Kultur
Di, 15. Dezember
16:00
Karlsgasse 11, Hochparterre
 

Das Institut für Kunst und Gestaltung 1, Zeichnen und visuelle Sprachen,
lädt zur Abschlusspräsentation des Moduls Visuelle Kultur ein.
 
Am Dienstag, 15.12.2015, ab 16:00 Uhr
, präsentieren in den 
Institutsräumlichkeiten in der Karlsgasse 11, Hochparterre,
Studierende des Moduls Visuelle Kultur die im Rahmen der
Lehrveranstaltungen erarbeiteten Inhalte und Projekte.
 
Umtrunk anschließend!

Das Modulprogramm 2015/16 beschäftigt sich mit 'Bau-Kapital' als Teil einer globalen Entwicklung, in der Entscheidungen über unser gesellschaftliches Zusammensein, über städtische Bauvorhaben und Infrastrukturen immer mehr zur Domäne von Finanzinstitutionen und Beratungsunternehmen werden. Mit welchen kulturellen Referenzen, Technologien und Spekulationen ist Architektur in dieser Entwicklung beteiligt? Und welche Art von Kultur entsteht, wenn die gebaute Umwelt nicht nur ein Behälter für die Produktion von Waren, sondern selbst eine investitionsreiche Ware ist?

 

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Vortrag
Mi
16
19:00
ZUKUNFT STADT #7
Mi, 16. Dezember
19:00
TVFA-Halle, Erzherzog-Johann-Platz 1
 

Kolloquium zur Praxis der Stadtentwicklung

MAKING PEOPLE VISIBLE IN PUBLIC SPACE
Helle Søholt, Kopenhagen

 

Bereits zum siebten Mal lädt der Fachbereich Örtliche Raumplanung (IFOER) 
der TU Wien zur Vortragsreihe, dieses Jahr als Beitrag zum future.lab im Rahmen 
des Förderschwerpunkts Öffentlicher Raum.

Internationale Gäste aus Forschung und Praxis befassen sich mit dem
öffentlichen Raum als wichtigem Politik- und Handlungsfeld in unseren Städten
und eröffnen darüber den Diskurs zu einer „gefährdeten Spezies von Raum“.

 

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Vortrag
Do
17
18:00
Spezialgebiete der Gebäudelehre
Do, 17. Dezember
18:00 - 20:00
Hörsaal 17
 

In Kooperation mit der Abteilung Industriebau und interdisziplinäre Bauplanung, lädt die Abteilung Gebäudelehre zu einem Vortrag über die neue ÖAMTC Zentrale in Wien. Es sprechen: - Christoph Pichler und Hannes Traupmann, Pichler Traupmann Architekten - Christian Eckerstorfer, FCP – Fritsch, Chiari + Partner  

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Vortrag
Do
17
19:00
A Conversation on Cyprus Vernacular Architecture
Do, 17. Dezember
19:00 - 21:00
Hörsaal 14A, Stiege 3/3. Stock
 

A Conversation on Cyprus Vernacular Architecture

Ibrahim Numan

Contemporary debate denotes the importance of migratory flows in understanding of place identity of the Urban Vernacular architecture of Cyprus.
Throughout human history, patterns of human movement reflect the conditions of an ever-changing world and, in turn, influence the cultural landscapes of the places they leave and the places they settle. In this regard, the clues of the past, present, and future of that place and generations of its people are traced to identify those cultural imprints and markers. All mainly include ethnic fabric, spoken languages, religious institutions, traditions and the architecture.
Understanding of the past gains importance by reading meanings and uses behind existing and non-existing forms of urban vernacular, by decoding memories upon experiences and so by mapping meanings in the cultural landscape of the towns.
The impacts on the urban vernacular of Cyprus can easily be observed in Nicosia old town. Firstly, the city-shape of Nicosia, which defined the limits of the city through a geometrical approach, is conveyed by the Renaissance enceinte. Secondly, the street pattern established in the Lusignan period exhibits medieval characteristics which were later amended and structured by Turkish-Islamic urban concerns. In contrast with ideal city images of the Renaissance era, an organic street pattern was maintained throughout the city’s history. Finally, historic Nicosia became a typical Ottoman city embedded within a post-medieval walled Latin city with its prevailing house form which are entirely derived from the Ottoman urban vernacular.
In conclusion Cyprus establishes a good case in observing the ever changing vernacular architecture.

 

 

 
 


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LVA Event
Fr
16
Entwerfenschlusspräsentation vom SS 2015 - Ende
Fr, 16. Oktober

TU Wien
 

Entwerfenschlusspräsentationen (Bachelor und Master Architektur) vom SS 2015 Termine finden Sie in der Übersicht.

 

zur Übersicht

 
 
LVA Event
Sa
24
KICK OFF :: HOME NOT SHELTER
Sa, 24. Oktober

Frankfurt
 

KICK OFF IN FRANKFURT

HOME NOT SHELTER. Gemeinsam leben statt getrennt wohnen.
(Gr. Entwerfen, Gastpof. Alexander Hagner, Baugeschichte :: Bauforschung)

Auftaktveranstaltung einer länderübergreifenden Initiative von Architektur-Fakultäten zur Schaffung von innovativen und integrativen Wohnlösungen für Migranten und Studierende.

In der aktuellen Flüchtlingssituation stellt sich ArchitektInnen und PlanerInnen die Aufgabe, geeignete Unterkünfte zu denken und entwerfen, die nicht nur kurzfristige Sonderunterkünfte sind („Shelter“).
Eine hochschul- und ländergreifende Initiative stellt jetzt mit Blick auf den Prozess der Integration der Menschen die Frage nach neuen gemeinschaftlichen Wohnformen von Flüchtlingen und Studierenden in den Mittelpunkt. Getragen von der Hans Sauer Stiftung sowie den Architekturfakultäten der Technischen Universität Berlin, der Technischen Universität Wien, der Jade Hochschule in Oldenburg und der Universität Hannover, veranstaltet die Initiative am 24.10. und 25.10.2015 zusammen mit dem Frankfurter Kunstverein eine Auftaktveranstaltung zum Thema.
Gegenstand der Initiative ist es, Integrations- und Teilhabechancen durch städtebauliche und architektonische Maßnahmen zu verbessern. Mit Blick auf den Prozess der Integration der Menschen bildet die Frage nach neuen gemeinschaftlichen Wohnformen von MigrantInnen und Studierenden den Ausgangspunkt des Projekts.

HOME NOT SHELTER ist ein Projekt von und mit:
Hans Sauer Stiftung, München
Technische Universität Berlin
Technische Universität Wien
Jade Hochschule in Oldenburg
Universität Hannover

 

Programmflyer

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LVA Event
Fr
20
14:00
BERLIN :: HOME NOT SHELTER
Fr, 20. November
14:00
TU BERLIN, orangelab
 

Ein Zuhause und nicht nur Unterkünfte für Geflüchtete und Zugewanderte zu schaffen ist die Aufgabenstellung im Projekt „HOME NOT SHELTER“ der TU Berlin, der TU Wien, der TU München, der Universität Hannover, der Jade Hochschule Oldenburg und der Hans Sauer Stiftung. Bei einer Auftaktveranstaltung des Projekts im Oktober standen Traditionen und Formen studentischen Zusammenlebens sowie Ansätze gemeinschaftlichen Wohnens im Mittelpunkt. Das Folgetreffen am 20. und 21. November 2015 im orangelab in Berlin richtet den Blick auf das soziale und interkulturelle Miteinander in den Häusern. Dazu soll das Wissen und die Erfahrung von Flüchtlingsinitiativen, Kulturprojekten, aber auch Co-Working-Spaces, kollektiv betriebenen Werkstätten oder alternativen Wohnprojekten nutzbar gemacht und in die Entwurfsarbeit aufgenommen werden.

 

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Flyer

 
 
 


 
LVA Event
Di
15
16:00
Modul Visuelle Kultur
Di, 15. Dezember
16:00
Karlsgasse 11, Hochparterre
 

Das Institut für Kunst und Gestaltung 1, Zeichnen und visuelle Sprachen,
lädt zur Abschlusspräsentation des Moduls Visuelle Kultur ein.
 
Am Dienstag, 15.12.2015, ab 16:00 Uhr
, präsentieren in den 
Institutsräumlichkeiten in der Karlsgasse 11, Hochparterre,
Studierende des Moduls Visuelle Kultur die im Rahmen der
Lehrveranstaltungen erarbeiteten Inhalte und Projekte.
 
Umtrunk anschließend!

Das Modulprogramm 2015/16 beschäftigt sich mit 'Bau-Kapital' als Teil einer globalen Entwicklung, in der Entscheidungen über unser gesellschaftliches Zusammensein, über städtische Bauvorhaben und Infrastrukturen immer mehr zur Domäne von Finanzinstitutionen und Beratungsunternehmen werden. Mit welchen kulturellen Referenzen, Technologien und Spekulationen ist Architektur in dieser Entwicklung beteiligt? Und welche Art von Kultur entsteht, wenn die gebaute Umwelt nicht nur ein Behälter für die Produktion von Waren, sondern selbst eine investitionsreiche Ware ist?

 

Weblink

 
 
 


 
Tagung
Do
15
23:59
EUGIC 2015 AWARD and 1st European Urban Green Infrastructure Conference
Do, 15. Oktober
23:59
 

Green4Cities veranstalten am 23. und 24. November gemeinsam mit Livingroof Enterprises und der Stadt Wien, die 1st European Urban Green Infrastructure Conference im Wiener Rathaus. Unterstützt wird dieses Vorhaben vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BmVIT).

 

Erstmals wird der EUGIC 2015 Award in 3 Kategorien verliehen, der von einer internationalen Jury bewertet wird.

 

Wir wollen Projekte fördern, die neue Ideen zu urbanem Grün liefern.

Ausgeschrieben sind Projekte in ganz Europa, die den Gedanken der Grünen Infrastruktur und Ökosysteme im privaten als auch im öffentlichen Bereich verfolgen.

Gefördert werden dynamische, interaktive Projekte von Menschen, die Freude daran haben, urbanes Grün in den Städten zu schaffen.

 

Die Preisverleihung findet beim Galadinner am 23. November 2015 in Wien statt.

Ausgewählte Projekte werden während der gesamten Konferenz ausgestellt.

Die Gewinner erhalten Freikarten für die zweitägige Konferenz und sind zum Galadinner in Wien geladen.

Die Teilnahme am EUGIC 2015 Award ist kostenlos.

 

Anmeldeschluss für den EUGIC 2015 Award ist der 15. Oktober 2015.

Senden Sie Ihre Präsentationsunterlagen per E-Mail an: Romana Graf award(a)eugic.org

Gewinner werden schriftlich bis 31. Oktober 2015 verständigt.

 

Weitere Informationen finden Sie im Anhang sowie online hier>>

 

Flyer Deutsch

Flyer Englisch

 
 
Tagung
Do
22
16:00
Symposium: 'Re-thinking Tourism 02'
Do, 22. Oktober
16:00 - 20:00
Hörsaal 7 Schütte-Lihotzky
 

Die zweite Auflage des Symposiums Re-Thinking Tourism schärft die Diskussion um die zunehmenden ökologischen, sozialen und ökonomischen Auswirkungen von gegenwärtigem Tourismus. Eine Gruppe von Architekturschaffenden und Theoretikern untersucht mögliche Potentiale, Alternativen, Strategien und Konzepte als konkrete Antworten auf konventionelle Praktiken des Reisens, Besichtigens, Entdeckens, Austauschens, Beherbergens, Präsentierens und Repräsentierens.Kann Tourismus als eine omnipräsente Realität ein Potenzial für das Alltägliche generieren? Wie kann Tourismus lokale Ökonomien unterstützen, alternative Formen des Austauschs ermöglichen oder partizipative Prozesse in Gang setzen, die sowohl die lokale Bevölkerung als auch Touristen einbinden? Kann Tourismus neue Formen der Produktion und der Wissensbildung fördern um zum Verständnis und einem gesteigerten Erfahrungswert der Welt beizutragen? 


The second edition of the symposium Re-Thinking Tourism will sharpen the discussion on the increasing environmental, social and economic impacts of contemporary tourism. A diverse group of architectural practitioners and academics will search for possible potentials, alternatives, strategies and concepts as active responses to the conventional ways we travel, visit, explore, exchange, accommodate, present and represent.
Could tourism as an omnipresent reality transform into a potential to improve the everyday? How could it help to forge the local economies, propose alternative currencies in the form of knowledge exchange or open up participatory processes to reconnect the local population and tourists? Could it encourage new forms of production and new modes of education in order to deepen the knowledge, experience and understanding of the world?

 

 

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Vortrag
Do
8
19:00
Die unterirdischen Städte Kappadokiens
Do, 8. Oktober
19:00 - 21:00
Hörsaal 14A,Stiege 3, 3. Stock
 

Mehmet Ulusoy
Die architektonischen Eigenschaften der unterirdischen Städte Kappadokiens


Der Vortrag beschreibt den Entstehungsprozess der Tufflandschaften in Kappadokien, in deren Gesteinsmassive die unterirdischen Städte angelegt wurden und analysiert ihre Funktionen unter sich wandelnden historischen Bedingungen. Die zur Zeit der Hethiter (ca. 1700 v. Chr.) erbauten Getreide- und Obstkammern wurden etwa 2000 Jahre später über einfache Tunnel mit Neubauten oder mittels aus der Felssubstanz herausgeschlagenen neuen Kammern verbunden. Ihre Nutzung wandelte sich von Aufbewahrungsorten für kommerziell wichtige Güter zu Fluchtstätten, die Schutz vor kriegerischen Angriffen boten. So dienten die unterirdischen Städte als Schutz für ganze Dorfkommunen und spiegeln in ihrer Gestaltung und Funktion Grundbedürfnisse des menschlichen Wohnens wider. Eine weitere wichtige Nutzung stellte die unterirdische Anlage von sakralen Räumen dar.


Mehmet Ulusoy wurde 1972 in Radevormwald in Deutschland geboren. Ab 1990 studierte er Englische Sprache und Literatur in Ankara an der Hacettepe Universitaet. 1993 erlangte er die Lizenz zum professionellen Fremdenführer der deutschen Sprache. Als praktizierender Fremdenführer studierte Memet Ulusoy Jura. Seit seinem Abschluss führt er Studienreisen und europäische Reisegruppen in ganz Anatolien. Er ist Mitbegründer der Fremdenführerkammer in Antalya und seit 2013 Vizepräsident des Türkischen Fremdenführerbundes. Mehmet Ulusoy kreiert neue Kulturreiserouten für viele Reiseveranstalter, unter anderem auch Literaturreisen, Themenreisen und Fachreisen.

 
 
Gastvortrag
Do
15
19:00
baumschlager eberle | 200 100 50 20 10
Do, 15. Oktober
19:00 - 21:00
Kuppelsaal
 

Vortrag: Dietmar Eberle

Geboren 1954 in Vorarlberg studierte Dietmar Eberle bei Prof. Anton Schweighofer an der Technischen Hochschule in Wien und war ab 1979 Initiator der neuen (Wohn-)Baukultur in Vorarlberg. 1985 gründete er das Büro "baumschlager eberle" gemeinsam mit Carlo Baumschlager.
Nach verschiedenen Gastprofessuren an internationalen Architekturinstituten führt er den nun den Lehrstuhl für Architektur und Entwerfen und die Leitung des ETH Wohnforums an der ETH Zürich, an der der er auch als Dekan der Architekturabteilung von 2003-2005 verantwortlich war.
Dietmar Eberle ist Ehrenmitglied des American Institut of Architects.

 

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Einladung

 
 
Vortrag
Mo
19
18:00
Logic of Discovery
Mo, 19. Oktober
18:00
HS7, Schütte-Lihotzky TU Wien
 

1 Frage - 5 Antworten: WIE ENTSTEHT NEUES?
Gerhard Steixner / Film und Architektur
VO im Rahmen des Moduls Emerging Fields in Architecture

 

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Vortrag
Di
20
18:30
Architekturwettbewerbe
Di, 20. Oktober
18:30 - 20:00
Hörsaal 7 Schütte-Lihotzky
 

ArchitektInnen, ExpertInnen und InitiatorInnen diskutieren über Vor- und Nachteile von Architekturwettbewerben.

- Much Untertrifaller (Dietrich
Untertrifaller Architekten)

- Robert Diem & Erwin Stättner (franz
architekten)

- Günther Hintermeier (Amt der NÖ
Landesregierung, Stabstelle
Wettbewerbe)

 

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Vortrag
Do
22
19:00
Vernacular Houses of the Eastern Black Sea Region
Do, 22. Oktober
19:00 - 21:00
Hörsaal 14A,Stiege 3, 3. Stock
 

Der Fachbereich Baugeschichte::Bauforschung der Technischen Universität Wien und das IVA – Institut für Vergleichende Architekturforschung laden Sie in Kooperation mit der Fatih Sultan Mehmet Vakif Üniversitesi und dem Yunus Emre Enstitüsü – Türkisches Kulturzentrum Wien im Rahmen der Vortragsreihe “Vernakuläre Architektur in Anatolien“ herzlich zu folgendem Vortrag ein:

Sengül Öymen GÜR
Alternative Societies & Alternative Buildings: Vernacular Houses of the Eastern Black Sea Region, Turkey

Dealing with the vernacular is important in several respects: documentation, history building, learning, and employing the inherited wisdom to future designs. Documentation in itself is a way of re-reading the history of events and artifacts. Until the post-Structuralist world views and Deconstructivist debates of the philosophers and architects of the late 20th century, history was assumed complete, by and large. This history, which was firmly rooted in the Western consciousness, was determined by the Early Christian philosophy and Anglo-Saxon logic. Thus it consisted of a unified and non-negotiable rightfulness domineered by the West. Understanding has now changed due to discoveries of “other” histories and other cultures. The orient, the north and the south are awakening to the idea that there are other narratives. The discovery of especially the unique aids into the notion that each nation, each region and even site has had developed its very particulars. This positive grounding encourages both the study of particular geographies and cultures on the one hand, and operates towards rendering more complete and reliable picture of the past in general, and history of building, in particular. Secondly, and even more importantly, the study of the vernacular is crucial today in reviving our thoughts about what really architecture is and in contemplating about what it should be. Put differently, the importance of studying other cultures and their building habits lies in its making us space/time conscious; it helps understand space/time relations, yields clues to designing both effectively and affectively. In this context this lecture dwells upon the vernacular houses of the Eastern Black Sea Region of Turkey and elaborates on their physical properties, technology, socio-cultural and psychological aspects.

Prof. Dr. Sengül Öymen GÜR a graduate of the University of Pennsylvania, GSAS, (PhD-1978); Fulbright Scholar (1972-77); DAAD fellow (Berlin, 2002; 2008), was the head of Architectural Design at KTU, Trabzon, Turkey until August 2010. She is now at Beykent University, Istanbul. Dr. Gür, is the member of CICA and WA, frequenting member of international associations (IAPS, DRS, CIB W84, IAHS, etc.), also a member of the Turkish Chamber of Architects and the honorary member of BTI (Bund Türkischer Ingenieure und Akademiker e. V) and The Sustainable Environment Association [SEA]; reviewer of SRE, e-Books, JADE, MEGARON, Child Indicators Research; and Gazi, Uludag,Trakya, A/Z and Anadolu University Scientific Studies Journals. Areas of research interest are: architecture/design philosophy, theory & criticism; environment-behavior research; house culture; and architectural education. She is the author of 24 books and over three hundred international and national articles.

 
 
 


 
Vortrag
Di
3
18:00
Architekturwettbewerbe
Di, 3. November
18:00 - 20:00
Hörsaal 7 Schütte-Lihotzky
 

Im Rahmen des Moduls 'Architekturwettbewerbe' lädt die Abteilung Gebäudelehre zum zweiten Gastvortrag in dem Architektinnen und Architekten über die Vor- und Nachteile von Architekturwettbewerben sprechen:

- Anne Catherine Fleith, feld72

- Sonja Gasparin, Gasparin & Meier

- Bettina Götz, Artec Architekten

 

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Vortrag
Di
3
19:00
ZUKUNFT STADT #7
Di, 3. November
19:00
TVFA-Halle, Erzherzog-Johann-Platz 1
 

Kolloquium zur Praxis der Stadtentwicklung

ACTOPOLIS
Angelika Fitz

 

Bereits zum siebten Mal lädt der Fachbereich Örtliche Raumplanung (IFOER) 
der TU Wien zur Vortragsreihe, dieses Jahr als Beitrag zum future.lab im Rahmen 
des Förderschwerpunkts Öffentlicher Raum.

Internationale Gäste aus Forschung und Praxis befassen sich mit dem
öffentlichen Raum als wichtigem Politik- und Handlungsfeld in unseren Städten
und eröffnen darüber den Diskurs zu einer „gefährdeten Spezies von Raum“.

 

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Gastvortrag
Mo
9
12:15
Between Collaboration and Contestation: New Urban Common Worlds and Public Space in Post-Growth Tokyo
Mo, 9. November
12:15 - 13:30
Hörsaal 7, Karlsplatz 13
 

When Walter Lippmann famously called the public a phantom in 1925, he meant to stress it’s fragile, provisional nature — ceasing to exist, once no longer upheld, or re-assembled. Similarly, public space has a performative and ephemeral quality; only existing in such instances when a public sphere is temporally supported, or even convened into being by a physical setting. In such a moment a public space turns into more than just a state-owned setting of accidental, amorphous sociability and begins to take on a broader collective, sometimes political relevance. This presentation is interested in the transformative potential of such public spaces and urban common worlds and it examines the large spectrum of such newcommons in Tokyo, having recently sprung up in the form of collective houses, artist, or activist communities, creative neighbourhoods but also through new forms of counter-hegemonic protests. Here people are testing new modes of sharing time, goods, skills and spaces beyond state and market — prefiguring new models of post-consumerist society often in privately owned settings. Although neither explicitly political, nor fully public, arrangements like these create new affordances, and social capital that may later become pertinent; transforming society in many small, quotidian, pragmatic steps.

 

Christian Dimmer

Christian Dimmer is assistant professor for urban design at the University of Tokyo. As adjunct professor for urban studies he teaches also courses in Sustainable Urbanism, Planning Theory, Theories of Public Space, and Global Urbanism at Tokyo’s Waseda as well as Sophia University. Christian is partner of the architectural practice Frontoffice Tokyo and co-founder of the post-disaster civil society organisation Tohoku Planning Forum.

 

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Vortrag
Mo
9
13:00
Georg Friedrich Haas
Mo, 9. November
13:00 - 15:00
EI2 Pichelmayer HS, Gußhausstr.
 

1 Frage - 5 Antworten: WIE ENTSTEHT NEUES?
Georg Friedrich Haas / Musik
VO im Rahmen des Moduls Emerging Fields in Architecture

 

„Schon früh war mir zweierlei bewusst: Die zwölf Töne, die ein Klavier pro Oktave aufweist, sind mir zu wenig. Ich brauche engere Intervalle, feinere Abstufungen. Und ich will Ausdruck komponieren, emotionale Musik, die berührt und ergreift“, sagt Georg Friedrich Haas über sein Schaffen. Nach wie vor werden die Werke des ausgewiesenen Kenners mikrotonaler Konzepte von Komponisten wie Wyschnegradsky, Hába, Nono und Grisey oft über ihre mikrotonalen Elemente beschrieben. Eine bestimmte Technik kann für ihn jedoch nur Mittel zum Zweck sein: „Ich habe kein Vertrauen in Beziehungen, die sich nur durch den Notentext und nicht durch die unmittelbare sinnliche Wahrnehmung erschließen“, erklärt er und verwehrt sich gegen eine von der Musik ablenkende Einordnung in kompositionstechnische Schubladen.

 

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facebook-Event

Georg Friedrich Haas- Biografie

 
 
Vortrag
Di
10
18:00
Spezialgebiete der Gebäudelehre
Di, 10. November
18:00 - 20:00
Hörsaal 7 Schütte-Lihotzky
 

Die Abteilung Gebäudelehre lädt zum ersten Beitrag im Rahmen der Vorlesungsreihe „Spezialgebiete der Gebäudelehre“. Zum Thema der Veranstaltung dem ‚Adidas Headquarter‘ in Herzogenaurach, Deutschland, sprechen:

- Ulrich Aspetsberger, Martin Haller
und Günter Katherl, Caramel
Architekten

- Jan Umlauf, Werkraum Wien Ingenieure

- Wieland Moser, TB Käferhaus GmbH

Moderation: Dr. Christian Kühn

 

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Gastvortrag
Mi
11
11:00
Public candidate hearing: City of Vienna Visiting Professorship 2017
Mi, 11. November
11:00 - 12:30
Hörsaal 14, Karlsplatz 13
 

Inventive Methodology for Urban Research

The lecture is part of the selection process of the City of Vienna Visiting Professorship 2017, annual issue Urban culture, public space and the future – Urban Equity and the Global Agenda.

 

The city is a complex assemblage of materialities, actors, narratives, and discourses. From this perspective, the urban might be seen as an ongoing negotiation of local as well as transnational ideas and practices played out in public spaces.  Classical methods of social science and urban studies are no longer sufficient to adequately address the contemporary city. New approaches are necessary to examine, analyze and interpret urban configurations and transformations, collective imaginations, and complex relationships of networks, exchange, and power. It is imperative to reflect critically upon methods, to go beyond the disciplinary boundaries of the social sciences, to invent methods that generate and facilitate a new perspective on urban public spaces in global and post-colonial contexts.

Grounded in qualitative urban methodology, I am employing different tools (e.g. mapping and sound recordings), and drawing upon contemporary art practices (e.g. re-readings and performative interventions) in order to unearth and configure potentials of public space. In my talk, I discuss these new methodological approaches and how I have applied them in the setting of the contemporary global metropolis, using examples from my recent and ongoing research projects in Istanbul, Bogotá, Novosibirsk and Berlin.

 

Dr. Kathrin Wildner is an urban anthropologist. She has done ethnographic fieldwork in New York City, Mexico City, Istanbul, Bogotá and new urban periferies. As an urban researcher, she teaches, publishes and participates in transdisciplinary projects and international exhibitions.

She is a founding member of metroZones – Center for Urban Affairs and  was the coordinator of arts and sciences within the interdisciplinary research and art project The Global Prayers Congress: Faith in the City (2010-2014). Between 2013-2015 she was Visiting Profesor at the Masters Program „Spatial Strategies “ (Raumstrategien) at the Art Academy Weißensee, Berlin. Since 2012, she has held the position of professor of Cultural Theory and Practice at HafenCity University, Hamburg, where she is responsible for the “Urban Publics” component of the “Performing Citizenship” PhD Program.

Recent publications include Global Prayers. Contemporary Manifestations of the Religious in the City, Zürich 2014 (mit J. Becker, K. Klingan, S. Lanz), Stadtforschung aus Lateinamerika. Neue urbane Szenarien: Öffentlichkeit – Territorialität – Imaginarios, Bielfeld 2013; (with A. Huffschmid), Transnationalism and Urbanism, New York 2012 (with S. Krätke and S. Lanz, Urban Prayers, Berlin 2011 (with metroZones), Public Istanbul – Spheres and Spaces of the Urban, Bielefeld 2008 (with F. Eckhardt).

 

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Vortrag
Mo
16
18:00
Architecture in Antarctica
Mo, 16. November
18:00
HS7, Schütte-Lihotzky TU Wien
 

Hugh Broughton
'Building sustainable Architecture in Antarctica'
VO im Rahmen des Moduls Emerging Fields in Architecture (in english)

 

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Vortrag
Di
17
19:00
Sauerbruch Hutton- Medium als Botschaft
Di, 17. November
19:00
Kuppelsaal, TU Wien, Karlsplatz 13
 

Prof. Matthias Sauerbruch

Matthias Sauerbruch ist Architekt, Gründungspartner von Sauerbruch Hutton. Von 1985 bis 1990 lehrte er an der AA. 1995 bis 2001 war er Professor an der TU Berlin, von 2001 bis 2007 Professor an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, anschließend Gastprofessor an der Harvard Graduate School of Design und der Universität der Künste Berlin. Matthias Sauerbruch ist Gründungsmitglied der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen, gehört dem Baukollegium Zürich sowie dem Kuratorium der Stiftung Bauhaus Dessau an. Er ist Honorary Fellow des American Institute of Architects und Mitglied der Akademie der Künste Berlin.


Sauerbruch Hutton

ist ein preisgekröntes internationales Studio für Architektur, Städtebau und Design. Es wurde 1989 von Louisa Hutton und Matthias Sauerbruch in London gegründet und ist seit 1991 in Berlin ansässig. Sauerbruch Hutton gehören zu den wichtigsten und erfahrensten Vertretern des nachhaltigen Bauens. Ihr integrierter Planungsansatz verbindet Funktionalität und ökologische Performance mit Sinnlichkeit und Intuition. Zu den wichtigsten Projekten von Sauerbruch Hutton zählen die GSW Hauptverwaltung in Berlin, das Museum Brandhorst in München und das Umweltbundesamt in Dessau. Das Büro plant und baut momentan Projekte in ganz Europa, darunter das M9 Museum für das 20. Jahrhundert in Venedig.

 

Flyer

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organisiert von: Gestaltungslehre und Entwerfen

 
 
Vortrag
Mo
23
12:00
Arch is a tool to improve lives
Mo, 23. November
12:00
HS7, Schütte-Lihotzky TU Wien
 

Anna Heringer
'Architecture is a tool to improve lives'
VO im Rahmen des Moduls Emerging Fields in Architecture 

 

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Vortrag
Mo
23
18:00
Logic of Discovery
Mo, 23. November
18:00
HS7, Schütte-Lihotzky TU Wien
 

1 Frage - 5 Antworten: WIE ENTSTEHT NEUES?
Will Alsop ‘It’s a Miracle'
VO im Rahmen des Moduls Emerging Fields in Architecture (in english)  

 

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Vortrag
Mo
23
19:00
ZUKUNFT STADT #7
Mo, 23. November
19:00
Prechtlsaal, Karlsplatz 13, Stiege 1, EG
 

Kolloquium zur Praxis der Stadtentwicklung

STADTKULTUR: IM RAUMKAMPFMODUS?
Wolfgang Kaschuba, Berlin

 

Bereits zum siebten Mal lädt der Fachbereich Örtliche Raumplanung (IFOER) 
der TU Wien zur Vortragsreihe, dieses Jahr als Beitrag zum future.lab im Rahmen 
des Förderschwerpunkts Öffentlicher Raum.

Internationale Gäste aus Forschung und Praxis befassen sich mit dem
öffentlichen Raum als wichtigem Politik- und Handlungsfeld in unseren Städten
und eröffnen darüber den Diskurs zu einer „gefährdeten Spezies von Raum“.

 

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Vortrag
Di
24
19:00
ZUKUNFT STADT #7
Di, 24. November
19:00
Ehemaliger HB1, Karlsplatz 13, Stiege 3, 4.OG
 

Kolloquium zur Praxis der Stadtentwicklung

DAS GUTE UND DAS ÖFFENTLICHE
Markus Bader, raumlabor Berlin

 

Bereits zum siebten Mal lädt der Fachbereich Örtliche Raumplanung (IFOER) 
der TU Wien zur Vortragsreihe, dieses Jahr als Beitrag zum future.lab im Rahmen 
des Förderschwerpunkts Öffentlicher Raum.

Internationale Gäste aus Forschung und Praxis befassen sich mit dem
öffentlichen Raum als wichtigem Politik- und Handlungsfeld in unseren Städten
und eröffnen darüber den Diskurs zu einer „gefährdeten Spezies von Raum“.

 

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Vortrag
Do
26
17:00
EWARD & future.lab Vortragssreihe: Energy and resource conservation
Do, 26. November
17:00 - 19:00
FH Hörsaal 2, Wiedner Hauptstr. 8, Turm B, gelb, 2. Stock
 

Dr. Anja Christanell

Austrian Institute for Sustainable Development (ÖIN), Vienna (AT)

“Energy poverty in Austria and Europe”

 

Vortragsreihe  "Energy and resource conservation: Affordability, ability and willingness to pay"

im Rahmen des EWARD Doktoratskollegs (Energy and Resource Aware Urban and Regional Development).


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Flyer

 
 
Vortrag
Do
26
18:00
Spezialgebiete der Gebäudelehre
Do, 26. November
18:00 - 20:00
Hörsaal 7 Schütte-Lihotzky
 

Die Abteilung Gebäudelehre lädt zu einem weiteren Vortrag im Rahmen der Vorlesungsreihe 'Spezialgebiete der Gebäudelehre'. Zum Thema dieser Veranstaltung, der neuen Postzentrale in Wien - Landstrasse, sprechen:

- Thomas Weber- SSW Architekten / feld72
- Julia Reisenbichler- Österreichische Post AG
- Thomas Hochreiter

- Arge Östu-Stettin Habau

 

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Vortrag
Mo
30
12:00
Building Space Modules
Mo, 30. November
12:00
HS7, Schütte-Lihotzky TU Wien
 

Enrico Gaia
'Building Space Modules'
VO im Rahmen des Moduls Emerging Fields in Architecture (in english)

 

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Vortrag
Di
1
18:00
Spezialgebiete der Gebäudelehre
Di, 1. Dezember
18:00 - 20:00
Hörsaal 7 Schütte-Lihotzky
 

Die Abteilung Gebäudelehre lädt zur dritten Veranstaltung im Rahmen der Vorlesungsreihe 'Spezialgebiete der Gebäudelehre'. Über das neue HOERBIGER Headquarter in Wien sprechen:

- Jakob Dunkl, Querkraft Architekten
- Peter Steinrück, HOERBIGER GmbH
- Peter Resch, Werkraum Wien Ingenieure

Moderation: Dr. Christian Kühn

 

 

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Vortrag
Di
1
19:00
ZUKUNFT STADT #7
Di, 1. Dezember
19:00
Ehemaliger HB1, Karlsplatz 13, Stiege 3, 4. OG
 

Kolloquium zur Praxis der Stadtentwicklung

STADT MACHEN!
Angelus Eisinger, Zürich

 

Bereits zum siebten Mal lädt der Fachbereich Örtliche Raumplanung (IFOER) 
der TU Wien zur Vortragsreihe, dieses Jahr als Beitrag zum future.lab im Rahmen 
des Förderschwerpunkts Öffentlicher Raum.

Internationale Gäste aus Forschung und Praxis befassen sich mit dem
öffentlichen Raum als wichtigem Politik- und Handlungsfeld in unseren Städten
und eröffnen darüber den Diskurs zu einer „gefährdeten Spezies von Raum“.

 

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Vortrag
Do
10
17:00
EWARD & future.lab Vortragssreihe: Energy and resource conservation
Do, 10. Dezember
17:00 - 19:00
FH Hörsaal 2, Wiedner Hauptstr. 8, Turm B, gelb, 2. Stock
 

Prof. Dr. Reinhard Madlener

Institute of Future Energy Consumer Needs and Behavior, RWTH Aachen University (GE)

“The importance of the rebound effect in energy saving policies”

 

Vortragsreihe  "Energy and resource conservation: Affordability, ability and willingness to pay"

im Rahmen des EWARD Doktoratskollegs (Energy and Resource Aware Urban and Regional Development).


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Flyer

 
 
Vortrag
Do
10
18:00
Spezialgebiete der Gebäudelehre
Do, 10. Dezember
18:00 - 20:00
Hörsaal 7 Schütte-Lihotzky
 

Die Abteilung Gebäudelehre lädt zu einer weiteren Veranstaltung im Rahmen der Vorlesungsreihe 'Spezialgebiete der Gebäudelehre'. Über den ‚Erste Campus‘ der auf dem Gelände des ehemaligen Südbahnhofs in Wien entsteht, sprechen:

- Dieter Henke, Henke Schreieck Architekten
- Steffen Sailer, Gmeiner Haferl Zivilingenieure
- Josef Gamperl, Altherm Engineering
- János Kárász, Auböck + Kárász Landscape Architects

Moderation: Dr. Christian Kühn
  

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Vortrag
Sa
12
19:00
HOME NOT SHELTER ! -Debatte
Sa, 12. Dezember
19:00 - 22:00
Festsaal der TU-Wien
 

ÖFFENTLICHE DEBATTE > HOME not SHELTER! gemeinsam wohnen statt getrennt leben
..................................................................................................................................................

Integrative Wohnstrukturen für Geflüchtete und Zuwanderer. Am 12.12. findet dazu eine Diskussionsrunde an der TU Wien statt.

Wer die Heimat verlassen muss und in fremde Länder flieht, braucht mehr als bloß Schutz vor Wind und Wetter. Wie man nicht nur Notunterkünfte, sondern ein echtes Zuhause schaffen kann, soll im Projekt HOME not SHELTER! untersucht werden. Beteiligt sind die TU Berlin, die TU München, die Universität Hannover, die Jade Hochschule Oldenburg sowie die TU Wien. Initiiert und großzügig unterstützt wird das Projekt von der Hans Sauer Stiftung aus München.
Die große Diversität der zugewanderten Menschen, aber auch die Unsicherheiten bezüglich Umfang und Dauer des Aufenthalts verlangen differenzierte architektonische Lösungen. HOME not SHELTER! richtet aufgrund seiner Projekthistorie dabei den Blick auf eine ganz spezielle Aufgabe, die Entwicklung neuer gemeinsamer Wohnformen für Studierende und Flüchtlinge - ohne dabei die Grundherausforderung aus den Augen zu verlieren: die Schaffung leistbaren Wohnraums für sozial benachteiligte Menschen.
Bei der Auftaktveranstaltung des Projekts im Oktober 2015 im Frankfurter Kunstverein und im Deutschen Architekturmuseum standen Traditionen und Formen studentischen Zusammenlebens sowie Ansätze gemeinschaftlichen Wohnens im Mittelpunkt. Das Folgetreffen am 20. und 21. November 2015 im “orangelab” in Berlin richtete den Blick dann speziell auf architektonische Strategien, wie Integration durch Architektur befördert werden kann sowie auf das soziale und interkulturelle Miteinander innerhalb eines gebauten Umfelds. In Wien schließlich wird es darum gehen, zumindest programmatisch auch Richtung Realisierungsversionen zu denken. Die Debatte ist deshalb breit angelegt und versucht Input von VertreterInnen aus den Bereichen Architektur und Stadt, Politik, Soziologie sowie der Bauträgerschaft einzufangen.

Folder

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Vortrag
Mo
14
18:00
Logic of Discovery
Mo, 14. Dezember
18:00
HS7, Schütte-Lihotzky TU Wien
 

1 Frage - 5 Antworten: WIE ENTSTEHT NEUES?
Hans Weigand 'Kunst'
VO im Rahmen des Moduls Emerging Fields in Architecture

 

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Vortrag
Mi
16
19:00
ZUKUNFT STADT #7
Mi, 16. Dezember
19:00
TVFA-Halle, Erzherzog-Johann-Platz 1
 

Kolloquium zur Praxis der Stadtentwicklung

MAKING PEOPLE VISIBLE IN PUBLIC SPACE
Helle Søholt, Kopenhagen

 

Bereits zum siebten Mal lädt der Fachbereich Örtliche Raumplanung (IFOER) 
der TU Wien zur Vortragsreihe, dieses Jahr als Beitrag zum future.lab im Rahmen 
des Förderschwerpunkts Öffentlicher Raum.

Internationale Gäste aus Forschung und Praxis befassen sich mit dem
öffentlichen Raum als wichtigem Politik- und Handlungsfeld in unseren Städten
und eröffnen darüber den Diskurs zu einer „gefährdeten Spezies von Raum“.

 

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Vortrag
Do
17
18:00
Spezialgebiete der Gebäudelehre
Do, 17. Dezember
18:00 - 20:00
Hörsaal 17
 

In Kooperation mit der Abteilung Industriebau und interdisziplinäre Bauplanung, lädt die Abteilung Gebäudelehre zu einem Vortrag über die neue ÖAMTC Zentrale in Wien. Es sprechen: - Christoph Pichler und Hannes Traupmann, Pichler Traupmann Architekten - Christian Eckerstorfer, FCP – Fritsch, Chiari + Partner  

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Vortrag
Do
17
19:00
A Conversation on Cyprus Vernacular Architecture
Do, 17. Dezember
19:00 - 21:00
Hörsaal 14A, Stiege 3/3. Stock
 

A Conversation on Cyprus Vernacular Architecture

Ibrahim Numan

Contemporary debate denotes the importance of migratory flows in understanding of place identity of the Urban Vernacular architecture of Cyprus.
Throughout human history, patterns of human movement reflect the conditions of an ever-changing world and, in turn, influence the cultural landscapes of the places they leave and the places they settle. In this regard, the clues of the past, present, and future of that place and generations of its people are traced to identify those cultural imprints and markers. All mainly include ethnic fabric, spoken languages, religious institutions, traditions and the architecture.
Understanding of the past gains importance by reading meanings and uses behind existing and non-existing forms of urban vernacular, by decoding memories upon experiences and so by mapping meanings in the cultural landscape of the towns.
The impacts on the urban vernacular of Cyprus can easily be observed in Nicosia old town. Firstly, the city-shape of Nicosia, which defined the limits of the city through a geometrical approach, is conveyed by the Renaissance enceinte. Secondly, the street pattern established in the Lusignan period exhibits medieval characteristics which were later amended and structured by Turkish-Islamic urban concerns. In contrast with ideal city images of the Renaissance era, an organic street pattern was maintained throughout the city’s history. Finally, historic Nicosia became a typical Ottoman city embedded within a post-medieval walled Latin city with its prevailing house form which are entirely derived from the Ottoman urban vernacular.
In conclusion Cyprus establishes a good case in observing the ever changing vernacular architecture.

 

 

 
 
 


 
Studienabschluss
Do
22
Diplomprüfung Architektur und Building Science and Technology
Do, 22. Oktober

 

Vom 19.10.-22.10.2015 finden die Diplomprüfungen der Studienrichtung Architektur und Building Science and Technology statt.

 

zur Diplomprüfungseinteilung inkl. IRecord (es ist ein eigener Laptop für Präsentationen erforderlich)

 

 

Videobeamer-Testtag

 
 
Studienabschluss
Di
27
Diplomprüfung Raumplanung
Di, 27. Oktober

 

Am 27.10.2015 finden die Diplomprüfungen der Studienrichtung Raumplanung und Raumordnung statt.

 

zur Prüfungseinteilung (eigener Laptop erforderlich)

 

Videobeamer-Testtag

 
 
 


 
Studienabschluss
Di
17
Diplomprüfung Raumplanung
Di, 17. November

 

Am 17.11.2015 und Sondertermine am 18.11.2015 finden die Diplomprüfungen der Studienrichtung Raumplanung und Raumordnung statt.

 

zur Prüfungseinteilung

 

Videobeamer Testtag

 
 
Studienabschluss
Mo
23
Diplomprüfung Architektur und Building Science and Technology
Mo, 23. November

 

Vom 23.11. - 26.11.2015 finden die Diplomprüfungen der Studienrichtung Architektur und Building Science and Technology statt.

 

zur Prüfungseinteilung

 

Videobeamer-Testtag

 

 
 
 


 
Thema
Mi
7
08:00
Einladung zum Arbeitsfrühstück
Mi, 7. Oktober
08:00
ig architektur, Gumpendorferstraße 63B, 1060 Wien
 

ÖGUT, ÖGNB und bauXund laden Sie herzlich zum gemeinsamen Arbeitsfrühstück
mit Präsentation der Studie "Fensterwerkstoffe im Vergleich – Lebenszykluskosten
und Ökobilanz im Wohnbau“
ein. 

 

08:00 Uhr Das Frühstück steht bereit

08:30 Uhr Begrüßung durch Monika Auer, ÖGUT

08:40 Uhr Präsentation der Studie durch Maria Popp, bauXund, anschließend Diskussion

Ende ca. 11:00 Uhr

 


Die Studie steht unter www.bauxund.at/803/ zum Download bereit.

 

Bitte um Anmeldung bei Peter Wallisch, ÖGNB unter

0676 94 50 111 oder office@oegnb.net

 
 
Thema
Do
8
19:00
Table of Plenty - Displaced. Stadt, Raum & Flucht
Do, 8. Oktober
19:00 - 21:00
Vordere Zollamtstraße 7, 1030 Wien
 

Flüchtlinge und Asylsuchende haben ein Recht auf Schutz und brauchen Raum. Was ist die gesellschaftliche Verantwortung, was der konkrete Beitrag unserer Fakultät angesichts der aktuellen Herausforderungen? Am "Table of Plenty" wollen wir im gemeinsamen Gespräch mit KollegInnen der Fakultät und externen ExpertInnen konkrete Positionen zu diesen Fragestellungen entwickeln und mögliche Handlungsoptionen zusammenführen.

 

Einladung

weblink

 
 
Thema
Mi
14
Abschlussfeier Architektur und Raumplanung
Mi, 14. Oktober

Kuppelsaal
 

Am 14.10.2015 findet die Abschlussfeier der Absolventinnen/Absolventen des Diplomprüfungstermines Juni 2015 in der Studienrichtung Architektur, Building Science and Technology und Raumplanung statt.

 

Teilnehmer Liste: 10:00 Uhr

(Dekan Univ.Prof. Dipl.-Ing. Rudolf Scheuvens)
(Studiendekan Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Arthur Kanonier)
(Ao.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn. Wolfgang Feilmayr (Festredner)

 

Teilnemer Liste: 13:00 Uhr

(Dekan Univ.Prof. Dipl.-Ing. Rudolf Scheuvens)
(Vizestudiendekan Ao.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Helmut Schramm)
(Univ.Prof. Arch. Dipl.-Ing. Christian Kern (Festredner)

 

Alle Absolventinnen und Absolventen treffen sich pünktlich vor dem Seminarraum Kuppelsaal (Herr Penthor Georg wird Sie empfangen) die Angehörigen nehmen Platz im Kuppelsaal (freie Platzwahl).

Ein Fotograf der Bildagentur ZOLLES wird vor Ort sein, Sie können die Bilder unter folgenden Link online bestellen: www.tuwien.onlinearchiv.at

 
 
Thema
Di
27
13:30
Habilitationsverfahren
Di, 27. Oktober
13:30
Sitzungszimmer Rektorat (1040 Wien, Karlsplatz 13, Hauptgebäude, Stiege 1, 1. OG)
 

Einladung zur öffentlichen Defensio von Herrn DI Dr. Gabriel WURZER-  Habilitationswerber für das Fachgebiet „COMPUTATIONAL DESIGN“ gemäß den Richtlinien für das Habilitationsverfahren.

 

 

zur Einladung

 
 
Thema
Di
27
18:00
Buchpräsentation "Die Stadt außerhalb"
Di, 27. Oktober
18:00 - 20:00
Boecklsaal
 

Buchpräsentation

Die Stadt außerhalb

Zur Architektur der ehemaligen Niederösterreichischen Landes-Heil- und Pflegeanstalt für Geistes- und Nervenkranke Am Steinhof in Wien

Programm:
18:00 Begrüßung
Ao.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Christian Kühn
Studiendekanat für Architektur
Dipl.-Ing. Dr.techn. Brigitte Ratzer
Leiterin der Abteilung Genderkompetenz, TU Wien

Einführung:
Ao. Univ.-Prof. Dr. Caroline Jäger-Klein &
Ao. Univ.-Prof. Dr. Sabine Plakolm-Forsthuber
Institut für Kunstgeschichte, Bauforschung und Denkmalpflege, TU Wien (Herausgeberinnen)

 
 
 


 
Thema
Mi
4
18:30
Stadtplanung zwischen öffentlichen und privaten Interessen
Mi, 4. November
18:30
Wien Museum
 

Das Wien Museum - wie die TU Wien Teil des "Kunstplatzes" Karlsplatz -  veranstaltet unter seinem neuen Direktor Matti Bunzl einen Diskussionsabend zum Thema "Stadtplanung zwischen öffentlichen und privaten Interessen", der auch für Studierende in Architektur und Raumplanung interessant sein sollte.


Über Konflikt, Kontrolle und Kooperation in der Stadtplanung sprechen Matti Bunzl (Direktor Wien Museum), Gabu Heindl (Architektin und Architekturtheoretikerin) und Andreas Nierhaus (Kurator für Architektur, Wien Museum).

Der Abend widmet sich Geschichte und Gegenwart der Stadtplanung am Beispiel Wiens: Welche Konfliktfelder entstehen zwischen öffentlichen und privaten Interessen? Wie viel Kontrolle brauchen Architektur und Stadtentwicklung? Wie könnte Kooperation abseits des neoliberalen Public-Private-Partnership-Modells neu definiert werden?


Gabu Heindl hat neben vielen anderen Projekten gemeinsam mit Susan Kraupp die „Donaukanal Partitur“ entwickelt (2012–2014), in der Gestaltungsleitlinien für den Wiener Donaukanal entwickelt wurden.
Andreas Nierhaus hat zuletzt im Wien Museum die Ausstellung „Der Ring. Pionierjahre einer Prachtstraße“ kuratiert, in der der „Masterplan“ für dieses Areal eine zentrale Rolle spielt.

weblink

 
 
Thema
Do
5
19:30
„Was Sie schon immer über Diplomarbeiten wissen wollten …“
Do, 5. November
19:30
Erzherzog-Johann-Platz 1, 1040 Wien
 

Petra Panna Nagy, Yin Shi

Wie finde ich mein Diplomarbeitsthema? Wie fange ich am Besten an zu schreiben? Mit welchen Tools arbeite ich am Besten? Ist es normal, dass ich manchmal am Rande der Verzweiflung bin? Eine Diplomarbeit anfangen ist keine leichte Sache … darüber Reden hilft – Erfahrungsberichte von AbsolventInnen für „noch“ Studierende.
Im Rahmen dieser Begleitveranstaltung zur Archdiploma 2015 erhalten angehende DiplomandInnen die Möglichkeit, AbsolventInnen zum Prozess und Workflow, zu Organisation und möglichen Problemen, die während dem Verfassen der Arbeit aufkommen können, zu befragen. Bei dieser Veranstaltung geht es nicht darum, wie man seine Arbeit perfekt präsentiert oder wie das Endprodukt schlussendlich geworden ist, sondern um alles andere – Gedanken, Ängste, Sorgen, oder gar Irrwege, die rund um das Thema Diplomarbeit aufkommen können. AbsolventInnen, die diese Erfahrungen bereits gemacht haben, stehen dafür bei der Veranstaltung Rede und Antwort. Nicht nur Tipps und Tricks aus jüngster Erfahrung sollen weitergegeben, die „noch“ Studierenden sollen in erster Linie mental motiviert und unterstützt werden.
Bis zu 15 schnell reagierende Studierende, die sich über Email oder vor Ort anmelden, haben die außergewöhnliche und erstmalige Gelegenheit teilzunehmen. Nach einem kurzen Warm-up können die Studierenden ihre Fragen selbst oder anonym stellen.


Termine, Voranmeldung und mehr auf Facebook
Email: WissenDiplomarbeiten(a)gmail.com

 
 
Thema
Di
10
19:00
Architektonischer Salon – Diplom Review
Di, 10. November
19:00
Erzherzog-Johann-Platz 1, 1040 Wien
 

Olivia Strolz und Anna Hagen

Ein Salon als Geselligkeitsform des 18. – 20. Jahrhunderts diente der Zusammenkunft interessierter Personen zum Austausch von Meinungen über Kunst, Literatur, Wissenschaft und Politik. Gleichzeitig ist der Salon ein Synonym für Ausstellungsräume und Ausstellungen. Exposition und Diskussion sind die grundlegenden Zwecke einer solchen Veranstaltung.
Der Architektonische Salon soll in der oft schwierigen und herausfordernden Phase der Diplomarbeit einen geschützten Rahmen für den kollektiven Austausch, Motivation und Suderei bieten. Eine Insel abseits einsamer Abende am Bildschirm, Differenzen mit BetreuerInnen, Momenten schierer Verzweiflung und Antriebslosigkeit.
Gemeinsam wollen wir uns motivieren und Hilfestellung leisten, dem Frust freien Lauf lassen und uns gegenseitig wieder anspornen.
Du bist auf der Suche nach Feedback von Gleichgesinnten? Möchtest deine Arbeit Probe präsentieren? Hängst fest im Entwurf und siehst vor lauter Linien keine Wände mehr?
Dann bist du hier genau richtig! Nutze die Chance zum Austausch im informellen Rahmen und erfahre wie hilfreich eine neue Perspektive sein kann.
Wenn du gerne etwas präsentieren möchtest melde dich unter: hagen.strolz(a)gmail.com.
Die Veranstaltung richtet sich an Studierende der beiden Studienrichtungen Architektur und Raumplanung.

 
 
Thema
Do
12
19:00
EINLADUNG ZUR ANTRITTSVORLESUNG
Do, 12. November
19:00
Kuppelsaal
 

„Solches versus Ismen“ - Arch. Dipl.-Ing. Ernst Beneder

 

Wir laden Sie herzlich zur Antrittsvorlesung „Solches versus Ismen“ von Arch. Dipl.-Ing. Ernst Beneder.

Wir freuen uns, Ernst Beneder als interimistischen Leiter des Departments of Spatial and Sustainable Design begrüssen zu dürfen. Ernst Beneder begleitet das Institut seit einigen Jahren als Gastprofessor und zeichnet sich durch seine Nähe zu nachhaltiger Architektur und Design aus.

Ernst Beneder studierte Architektur an der Technischen Universität Wien und am Tokyo Institute of Technology. Seit 1987 ist er Architekt in Wien, seit 1996 in einer Arbeitsgemeinschaft mit Anja Fischer. Er erhielt Gastprofessuren an der TU Wien, University of Illinois, Ecole d’architecture de Versailles, Universidad Tecnica FSM Valparaiso und der Tokyo University of Science.

Er ist in den verschiedensten Architekturinstitutionen tätig (Vorsitz ORTE Architekturnetzwerk NÖ und Österr. Ges. f. Architektur), war in zahlreichen Jurys vertreten (zuletzt Vorsitz in der Auswahlkommission für den Parlamentsumbau in Wien), in Gestaltungsbeiräten schaffend (Feldkirch, Krems, Steyr, Eisenstadt, Wels, Wörgl Innsbruck) und ist im Architekturbeirat der BIG aktiv.

Ernst Beneder erhielt diverse Preise und Auszeichnungen, unter anderem den Otto Wagner Städtebaupreis, Central Glass Tokyo, Pilgrampreis, Wiener Stadterneuerungspreis, Würdigungspreis des Landes Niederösterreich, Kulturpreis der Stadt Waidhofen/Ybbs, Holzbaupreise in NÖ und OÖ, Architekturpreis der Österreichischen Zementindustrie, mehrfach Auszeichnung für Vorbildliches Bauen in NÖ, best architects.

 

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weitere Informationen unter:

Anton Kottbauer, Ass.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn.

anton.kottbauer@tuwien.ac.at

Tel.: 01 588 01 – 253 315

 
 
Thema
Do
12
19:00
Buchpräsentation "Mondikolok 1:1!"
Do, 12. November
19:00 - 21:00
TFVA Halle
 

BUCHPRÄSENTATION – Mondikolok 1:1 – Bau einer Gesundheitseinrichtung im Südsudan

Von der Grundlagenforschung bis zur Fertigstellung: Im Rahmen der Realisierung des Healthcare-Centres in Mondikolok (Südsudan) haben sich David Kraler und Christoph Lachberger intensiv mit der Baukultur der Kuku-People auseinandergesetzt und eine Alternative zur üblichen Bauweise von Gesundheitseinrichtungen im Kontext der Entwicklungszusammenarbeit erarbeitet. Gemeinsam mit der einheimischen Bevölkerung wurde auf Grundlage des noch vorhandenen traditionellen Know-hows aus lokalen Materialien wie Lehm und Holz eine Gesundheitseinrichtung gebaut, die eine zeitgemäße und ökologisch vertretbare Weiterentwicklung der traditionellen Bauformen darstellt. Die größte Herausforderung stellt dabei ein massives Termitenproblem dar – schließlich sind Termitenschäden an den traditionellen Lehmhütten einer der Hauptgründe, dass vor Ort immer öfter mit industriell gefertigten Materialien wie Zement, Wellblech und Stahl gebaut wird.Im Buch „Mondikolok 1:1 – Bau einer Gesundheitseinrichtung im Südsudan“ wird der gesamte Arbeitsprozess des bereits abgeschlossenen Projekts aufgearbeitet: Lokale Baukultur, vor Ort vorhandene natürliche Materialien und Wissen der Einheimischen werden als Potentiale gesehen, auf deren Basis Entwurf und Bausystem entstehen. Die Einbindung von David Kraler und Christoph Lachberger geht dabei jedoch weit über das klassische Aufgabengebiet des Architekten hinaus: Sie arbeiten selbst am Bau mit, probieren unterschiedliche (Lehm-)Bautechniken eigenhändig aus und entwickeln ganze Bauteile zum Teil an Prototypen im Maßstab 1:1. Dadurch erhalten sie nicht nur eine intensive Beziehung zu Material, Bautechnik und Gebäude, sondern vor allem auch zu den Arbeitern und zur Community von Mondikolok.

 
 
Thema
Do
19
19:00
book presentation: "modern architecture in Iran"
Do, 19. November
19:00 - 21:00
HS 7 Schütte Lihotzky
 

Negar Hakim, Ph.D. (Editor)
Mohammad Reza Ghaneei:

modern architecture in Iran

7:00 pm
Welcome: Erich lehner, Andrea Rieger-Jandl
Introduction: Negar Hakim
Discussion: Mohammad Reza Ghaneei

8:00 pm Music (Rahi Sinaki), Refreshments

Mohammad Reza Ghaneei (born in Isfahan in 1953) has long enjoyed local architectural recognition as one of the few iranian architects to simultaneously follow two very different architectural approaches on the Iranian architectural scene: the modernist impulse and a desire to preserve the traditional construction methods.
This is how he came to win the Memar Award for rightly placing tradition
at the centre of his design approach. And in fact, the preservation of the
midseventeenth century house where his office is located – a project
praised by UNESCO – shows how familiar the architect is with traditional
construction materials and technologies as well as being able to reproduce
them.
The works chosen for this book are an attempt to provide a reflection of
the long intellectual journey of an Iranian architect. The journey which
began in the middle of the second half of the twentieth century by
borrowing and abstracting certain major elements from the history of
construction in Iran, to be later followed by a quest for the essence of
Persian architecture and finally culminating in the 21st century in a more
modern creation of what Mohammad Reza Ghaneei calls “poetic space.” In
all his works, the architect has strived to produce contemporary Iranian
architecture of an innovative quality.

 

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Gastvortrag
Do
15
19:00
baumschlager eberle | 200 100 50 20 10
Do, 15. Oktober
19:00 - 21:00
Kuppelsaal
 

Vortrag: Dietmar Eberle

Geboren 1954 in Vorarlberg studierte Dietmar Eberle bei Prof. Anton Schweighofer an der Technischen Hochschule in Wien und war ab 1979 Initiator der neuen (Wohn-)Baukultur in Vorarlberg. 1985 gründete er das Büro "baumschlager eberle" gemeinsam mit Carlo Baumschlager.
Nach verschiedenen Gastprofessuren an internationalen Architekturinstituten führt er den nun den Lehrstuhl für Architektur und Entwerfen und die Leitung des ETH Wohnforums an der ETH Zürich, an der der er auch als Dekan der Architekturabteilung von 2003-2005 verantwortlich war.
Dietmar Eberle ist Ehrenmitglied des American Institut of Architects.

 

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Einladung

 
 
 


 
Gastvortrag
Mo
9
12:15
Between Collaboration and Contestation: New Urban Common Worlds and Public Space in Post-Growth Tokyo
Mo, 9. November
12:15 - 13:30
Hörsaal 7, Karlsplatz 13
 

When Walter Lippmann famously called the public a phantom in 1925, he meant to stress it’s fragile, provisional nature — ceasing to exist, once no longer upheld, or re-assembled. Similarly, public space has a performative and ephemeral quality; only existing in such instances when a public sphere is temporally supported, or even convened into being by a physical setting. In such a moment a public space turns into more than just a state-owned setting of accidental, amorphous sociability and begins to take on a broader collective, sometimes political relevance. This presentation is interested in the transformative potential of such public spaces and urban common worlds and it examines the large spectrum of such newcommons in Tokyo, having recently sprung up in the form of collective houses, artist, or activist communities, creative neighbourhoods but also through new forms of counter-hegemonic protests. Here people are testing new modes of sharing time, goods, skills and spaces beyond state and market — prefiguring new models of post-consumerist society often in privately owned settings. Although neither explicitly political, nor fully public, arrangements like these create new affordances, and social capital that may later become pertinent; transforming society in many small, quotidian, pragmatic steps.

 

Christian Dimmer

Christian Dimmer is assistant professor for urban design at the University of Tokyo. As adjunct professor for urban studies he teaches also courses in Sustainable Urbanism, Planning Theory, Theories of Public Space, and Global Urbanism at Tokyo’s Waseda as well as Sophia University. Christian is partner of the architectural practice Frontoffice Tokyo and co-founder of the post-disaster civil society organisation Tohoku Planning Forum.

 

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Gastvortrag
Mi
11
11:00
Public candidate hearing: City of Vienna Visiting Professorship 2017
Mi, 11. November
11:00 - 12:30
Hörsaal 14, Karlsplatz 13
 

Inventive Methodology for Urban Research

The lecture is part of the selection process of the City of Vienna Visiting Professorship 2017, annual issue Urban culture, public space and the future – Urban Equity and the Global Agenda.

 

The city is a complex assemblage of materialities, actors, narratives, and discourses. From this perspective, the urban might be seen as an ongoing negotiation of local as well as transnational ideas and practices played out in public spaces.  Classical methods of social science and urban studies are no longer sufficient to adequately address the contemporary city. New approaches are necessary to examine, analyze and interpret urban configurations and transformations, collective imaginations, and complex relationships of networks, exchange, and power. It is imperative to reflect critically upon methods, to go beyond the disciplinary boundaries of the social sciences, to invent methods that generate and facilitate a new perspective on urban public spaces in global and post-colonial contexts.

Grounded in qualitative urban methodology, I am employing different tools (e.g. mapping and sound recordings), and drawing upon contemporary art practices (e.g. re-readings and performative interventions) in order to unearth and configure potentials of public space. In my talk, I discuss these new methodological approaches and how I have applied them in the setting of the contemporary global metropolis, using examples from my recent and ongoing research projects in Istanbul, Bogotá, Novosibirsk and Berlin.

 

Dr. Kathrin Wildner is an urban anthropologist. She has done ethnographic fieldwork in New York City, Mexico City, Istanbul, Bogotá and new urban periferies. As an urban researcher, she teaches, publishes and participates in transdisciplinary projects and international exhibitions.

She is a founding member of metroZones – Center for Urban Affairs and  was the coordinator of arts and sciences within the interdisciplinary research and art project The Global Prayers Congress: Faith in the City (2010-2014). Between 2013-2015 she was Visiting Profesor at the Masters Program „Spatial Strategies “ (Raumstrategien) at the Art Academy Weißensee, Berlin. Since 2012, she has held the position of professor of Cultural Theory and Practice at HafenCity University, Hamburg, where she is responsible for the “Urban Publics” component of the “Performing Citizenship” PhD Program.

Recent publications include Global Prayers. Contemporary Manifestations of the Religious in the City, Zürich 2014 (mit J. Becker, K. Klingan, S. Lanz), Stadtforschung aus Lateinamerika. Neue urbane Szenarien: Öffentlichkeit – Territorialität – Imaginarios, Bielfeld 2013; (with A. Huffschmid), Transnationalism and Urbanism, New York 2012 (with S. Krätke and S. Lanz, Urban Prayers, Berlin 2011 (with metroZones), Public Istanbul – Spheres and Spaces of the Urban, Bielefeld 2008 (with F. Eckhardt).

 

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