Interdisziplinäre LVA: Was kommt da auf uns zu? - Anmeldung bis 08.10.2017

30.08.2017

SPEKULATIONEN ÜBER DIE ZUKUNFT DER EUROPÄISCHEN STADT UNTER DEM EINFLUSS VON DIGITALISIERUNG UND AUTOMATISIERUNG

Eine studienrichtungsübergreifende Lehrveranstaltung. In der Studienrichtung Architektur sind die Veranstaltungen als freie Wahlfächer anrechenbar. Zudem wird die Teilnahme an der Vorlesungs- und Diskussionsreihe „Zukunft Stadt“ erwartet.

Mit der zunehmenden Digitalisierung und Automatisierung städtischer Infrastrukturen und Dienstleistungen, wie in Bereichen der Produktion und des Handels, erleben wir einen umwälzenden Wandel in all unseren Lebensbereichen. Dies stellt uns vor die grundlege Frage, wie sich das Zusammenleben sowie Struktur und Bild der europäischen Stadt der Zukunft verändern wird. Welchen Einfluss haben Digitalisierung und Automatisierung auf dingliche und gesellschaftliche Wandlungsprozesse? Erweisen sich Technologie gestützte Anwendungen als die Hoffnungsträger unserer heutigen Herausforderungen oder verschärfen sie diese und verursachen unvorhergesehene Risiken? Mit welchen Chancen und Grenzen werden zukünftige Politikformen konfrontiert sein? Welche raumbildende Wirkung haben solche technischen Zukünfte?

Die Workshop-Reihe erstreckt sich über 5 Units, in denen wir uns in geblockter Form mit möglichen Zukünften der Europäischen Stadt befassen wollen. Aufbereitet zu einem Video-Clip, sollen die Ergebnisse des Seminars im Rahmen der internationalen URBAN FUTURE global conference, die 2018 erstmals in Wien stattfinden wird, präsentiert werden.

Anmeldung mit Motivationsschreiben bis 08.10.2017 an: emilia.bruck@tuwien.ac.at (Max. 1 Seite, als PDF)

Was ist Ihre persönliche Motivation zur Teilnahme?
Was verbinden Sie mit dem zentralen Rahmenthema?

Die Themenfelder finden Sie in der LVA-Ankündigung im TISS:

  • 280.521 4 ECTS: future.lab Was kommt da auf uns zu?
  • 280.522 2 ECTS: future.lab Digitale Transformation

Betreuung: Emilia Bruck, Philipp Krebs und Rudolf Scheuvens
Über das Kernteam hinaus, werden weitere KollegInnen aus dem Forschungsteam AVENUE21 sowie externe KollegInnen aus Forschung und Praxis einbezogen sein.